Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

9C 177/2020

Arrêt du 28 mai 2021

IIe Cour de droit social

Composition
MM. et Mmes les Juges fédéraux Parrino, Président, Stadelmann, Moser-Szeless, Viscione et Abrecht.
Greffier : M. Bleicker.

Participants à la procédure
A.________,
représentée par Me Germain Quach, avocat,
recourante,

contre

Office de l'assurance-invalidité pour le canton de Vaud,
avenue du Général-Guisan 8, 1800 Vevey,
intimé.

Objet
Assurance-invalidité (moyens auxiliaires),

recours contre l'arrêt du Tribunal cantonal du canton de Vaud, Cour des assurances sociales, du 28 janvier 2020 (AI 214/19 - 25/2020).

Faits :

A.
Architecte de profession, A.________ est atteinte de surdité bilatérale profonde congénitale. Elle a bénéficié de différentes mesures de l'assurance-invalidité, notamment de la prise en charge de frais d'interprétariat au cours de sa formation professionnelle, puis de son activité professionnelle.
Dans le cadre du renouvellement de ces prestations à partir du 1er février 2019, l'Office de l'assurance-invalidité pour le canton de Vaud (ci-après: l'office AI) a requis des informations sur les revenus de l'intéressée. Par décision du 3 mai 2019, il a confirmé à A.________ la prise en charge des frais de prestations fournies par des tiers sous la forme d'une codeuse-interprète en langage parlé complété (LPC) et d'une interprète en langue des signes française (LSF) du 1 er février 2019 au 28 février 2024. Dans une correspondance accompagnant cette décision, l'office AI a précisé que le montant mensuel maximum pouvant être octroyé dans le cadre du service de tiers s'élevait à 790 fr. 95, soit la moyenne mensuelle brute des revenus réalisés par l'assurée depuis 2015.

B.
L'assurée a déféré cette décision au Tribunal cantonal du canton de Vaud, Cour des assurances sociales, puis produit un résumé des coûts des prestations fournies par la codeuse-interprète LPC (entre janvier 2014 et avril 2019). Statuant le 28 janvier 2020, le Tribunal cantonal a rejeté le recours et confirmé la décision rendue le 3 mai 2019.

C.
A.________ forme un recours en matière de droit public contre cet arrêt dont elle demande la réforme en ce sens que: "le droit effectif aux services de tiers sera calculé sur une base annualisée correspondant à douze fois la limite mensuelle déterminée par l'Office intimé en application de l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI, ou selon tout autre mécanisme d'annualisation que justice dira". Subsidiairement, elle conclut à l'annulation de l'arrêt attaqué et au renvoi de la cause à l'autorité précédente afin qu'elle rende une nouvelle décision dans le sens des considérants à intervenir. En annexe à son recours, l'assurée produit une correspondance du 24 février 2020 adressée à l'office AI, ainsi que la réponse de celui-ci du 27 février 2020.
Le 31 août 2020, l'assurée adresse au Tribunal fédéral une copie d'un échange de courriels avec le service qui organise les prestations d'interprétariat.

Considérant en droit :

1.
Déposées hors délai de recours (cf. art. 48 al. 1
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 48 Einhaltung
1    Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht einge­reicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden.
2    Im Falle der elektronischen Einreichung ist für die Wahrung einer Frist der Zeitpunkt massgebend, in dem die Quittung ausgestellt wird, die bestätigt, dass alle Schritte abgeschlossen sind, die auf der Seite der Partei für die Übermittlung notwendig sind.19
3    Die Frist gilt auch als gewahrt, wenn die Eingabe rechtzeitig bei der Vorinstanz oder bei einer unzuständigen eidgenössischen oder kantonalen Behörde eingereicht worden ist. Die Eingabe ist unverzüglich dem Bundesgericht zu übermitteln.
4    Die Frist für die Zahlung eines Vorschusses oder für eine Sicherstellung ist gewahrt, wenn der Betrag rechtzeitig zu Gunsten des Bundesgerichts der Schweize­rischen Post übergeben oder einem Post- oder Bankkonto in der Schweiz belastet worden ist.
LTF et 100 al. 1 LTF), l'écriture du 31 août 2020 et ses annexes ne peuvent pas être prises en considération.

2.

2.1. Le recours en matière de droit public peut être formé notamment pour violation du droit fédéral (art. 95 let. a
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 95 Schweizerisches Recht - Mit der Beschwerde kann die Verletzung gerügt werden von:
a  Bundesrecht;
b  Völkerrecht;
c  kantonalen verfassungsmässigen Rechten;
d  kantonalen Bestimmungen über die politische Stimmberechtigung der Bür­ger und Bürgerinnen und über Volkswahlen und -abstimmungen;
e  interkantonalem Recht.
LTF), que le Tribunal fédéral applique d'office (art. 106 al. 1
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 106 Rechtsanwendung
1    Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an.
2    Es prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantona­lem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist.
LTF), n'étant limité ni par les arguments de la partie recourante, ni par la motivation de l'autorité précédente. Le Tribunal fédéral fonde son raisonnement sur les faits retenus par la juridiction de première instance (art. 105 al. 1
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 105 Massgebender Sachverhalt
1    Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vor­instanz festgestellt hat.
2    Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht.
3    Richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung, so ist das Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden.91
LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 95 Schweizerisches Recht - Mit der Beschwerde kann die Verletzung gerügt werden von:
a  Bundesrecht;
b  Völkerrecht;
c  kantonalen verfassungsmässigen Rechten;
d  kantonalen Bestimmungen über die politische Stimmberechtigung der Bür­ger und Bürgerinnen und über Volkswahlen und -abstimmungen;
e  interkantonalem Recht.
LTF (art. 105 al. 2
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 105 Massgebender Sachverhalt
1    Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vor­instanz festgestellt hat.
2    Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht.
3    Richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung, so ist das Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden.91
LTF).

2.2. Selon l'art. 99 al. 1
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 99
1    Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt.
2    Neue Begehren sind unzulässig.
LTF, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente. Les pièces nouvelles annexées au recours et les allégués qui s'y rapportent sont donc irrecevables, puisque le Tribunal fédéral ne peut pas tenir compte de faits ou de moyens de preuve survenus postérieurement au prononcé de la décision entreprise, c'est-à-dire de véritables nova (ATF 144 V 35 consid. 5.2.4 et les références).

3.
En instance fédérale, le litige porte uniquement sur l'étendue du remboursement par l'assurance-invalidité, pour la période du 1er février 2019 au 28 février 2024, des frais liés à l'invalidité causés par les services de tiers au sens de l'art. 21ter al. 2
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21ter Ersatzleistungen
1    Schafft eine versicherte Person ein Hilfsmittel, auf das sie Anspruch hat, auf eigene Kosten an, so kann ihr die Versicherung Amortisationsbeiträge gewähren.
2    Benötigt eine versicherte Person anstelle eines Hilfsmittels Dienstleistungen Dritter, so kann die Versicherung Beiträge dafür gewähren.
3    Hat eine versicherte Person für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann, so kann die Versicherung anstelle des Hilfsmittels ein selbstamortisierendes Darlehen ausrichten.
4    Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 und der Darlehenssumme nach Absatz 3 fest.
LAI dont A.________ a besoin, en lieu et place d'un moyen auxiliaire, pour exercer son activité d'architecte indépendante.

4.

4.1. En ce qui concerne les moyens auxiliaires, qui font partie des mesures de réadaptation prévues par l'art. 8
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 8 Grundsatz
1    Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG63) bedrohte Versicherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:
a  diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und
b  die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind.64
1bis    Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen.65
2    Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich.66
2bis    Nach Massgabe von Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe c besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern.67
3    Die Eingliederungsmassnahmen bestehen in:
a  medizinischen Massnahmen;
bbis  Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe);
c  ...70
d  der Abgabe von Hilfsmitteln;
e  ...71
4    ...72
LAI, l'art. 21 al. 1
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21 Anspruch
1    Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbs­fähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf.119 Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentli­che Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden.
2    Der Versicherte, der infolge seiner Invalidität für die Fortbewegung, für die Her­stel­lung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Ge­räte be­darf, hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück­sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel.
3    Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen.120
4    Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf.121
, 1re
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21 Anspruch
1    Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbs­fähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf.119 Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentli­che Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden.
2    Der Versicherte, der infolge seiner Invalidität für die Fortbewegung, für die Her­stel­lung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Ge­räte be­darf, hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück­sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel.
3    Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen.120
4    Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf.121
phrase, LAI prévoit que l'assuré a droit, d'après une liste que dressera le Conseil fédéral, aux moyens auxiliaires dont il a besoin pour exercer une activité lucrative ou accomplir ses travaux habituels, pour maintenir ou améliorer sa capacité de gain, pour étudier, apprendre un métier ou suivre une formation continue, ou à des fins d'accoutumance fonctionnelle. Selon l'art. 21ter
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21ter Ersatzleistungen
1    Schafft eine versicherte Person ein Hilfsmittel, auf das sie Anspruch hat, auf eigene Kosten an, so kann ihr die Versicherung Amortisationsbeiträge gewähren.
2    Benötigt eine versicherte Person anstelle eines Hilfsmittels Dienstleistungen Dritter, so kann die Versicherung Beiträge dafür gewähren.
3    Hat eine versicherte Person für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann, so kann die Versicherung anstelle des Hilfsmittels ein selbstamortisierendes Darlehen ausrichten.
4    Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 und der Darlehenssumme nach Absatz 3 fest.
LAI ("prestations de remplacement"), l'assurance peut allouer des indemnités d'amortissement à l'assuré qui a acquis, à ses frais, un moyen auxiliaire auquel il a droit (al. 1); l'assurance peut allouer des contributions à l'assuré qui a recours, en lieu et place d'un moyen auxiliaire, aux services de tiers (al. 2). L'art. 21 ter al. 4
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21ter Ersatzleistungen
1    Schafft eine versicherte Person ein Hilfsmittel, auf das sie Anspruch hat, auf eigene Kosten an, so kann ihr die Versicherung Amortisationsbeiträge gewähren.
2    Benötigt eine versicherte Person anstelle eines Hilfsmittels Dienstleistungen Dritter, so kann die Versicherung Beiträge dafür gewähren.
3    Hat eine versicherte Person für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann, so kann die Versicherung anstelle des Hilfsmittels ein selbstamortisierendes Darlehen ausrichten.
4    Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 und der Darlehenssumme nach Absatz 3 fest.
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21ter Ersatzleistungen
1    Schafft eine versicherte Person ein Hilfsmittel, auf das sie Anspruch hat, auf eigene Kosten an, so kann ihr die Versicherung Amortisationsbeiträge gewähren.
2    Benötigt eine versicherte Person anstelle eines Hilfsmittels Dienstleistungen Dritter, so kann die Versicherung Beiträge dafür gewähren.
3    Hat eine versicherte Person für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann, so kann die Versicherung anstelle des Hilfsmittels ein selbstamortisierendes Darlehen ausrichten.
4    Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 und der Darlehenssumme nach Absatz 3 fest.
LAI précise que le Conseil fédéral fixe le montant des indemnités et contributions prévues aux al. 1 et 2.

Selon l'art. 14 al. 1 let. c
SR 831.201 Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV)
IVV Art. 14 Liste der Hilfsmittel
1    Die Liste der im Rahmen von Artikel 21 IVG abzugebenden Hilfsmittel bildet Gegenstand einer Verordnung des Eidgenössischen Departements des Innern (Departement), welches auch nähere Bestimmungen erlässt über:57
a  die Abgabe oder Vergütung der Hilfsmittel;
b  Beiträge an die Kosten von invaliditätsbedingten Anpassungen von Geräten und Immobilien;
c  Beiträge an die Kosten für Dienstleistungen Dritter, welche anstelle eines Hilfsmittels benötigt werden;
d  Amortisationsbeiträge an Versicherte, die ein Hilfsmittel, auf das sie An­spruch besitzen, auf eigene Kosten angeschafft haben;
e  die Darlehenssumme bei selbstamortisierenden Darlehen an Versicherte, die für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel haben, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann.
2    Das Departement kann das Bundesamt ermächtigen:
a  die Härtefälle zu bestimmen, in denen die in Anwendung von Absatz 1 Buchstabe a festgesetzten Beträge überschritten werden können;
b  Vergütungslimiten der Versicherung für spezifische Hilfsmittel festzulegen;
c  eine Liste der Hilfsmittel-Modelle zu erstellen, die den Anforderungen der Versicherung entsprechen.61
RAI, la liste des moyens auxiliaires visée par l'art. 21
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21 Anspruch
1    Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbs­fähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf.119 Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentli­che Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden.
2    Der Versicherte, der infolge seiner Invalidität für die Fortbewegung, für die Her­stel­lung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Ge­räte be­darf, hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück­sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel.
3    Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen.120
4    Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf.121
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21 Anspruch
1    Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbs­fähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf.119 Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentli­che Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden.
2    Der Versicherte, der infolge seiner Invalidität für die Fortbewegung, für die Her­stel­lung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Ge­räte be­darf, hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück­sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel.
3    Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen.120
4    Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf.121
LAI fait l'objet d'une ordonnance du Département fédéral de l'intérieur (ci-après: le DFI), qui édicte également des dispositions complémentaires concernant les contributions aux frais causés par les services spéciaux de tiers dont l'assuré a besoin en lieu et place d'un moyen auxiliaire. Faisant usage de cette (sous-) délégation de compétence, le DFI a édicté l'ordonnance du 29 novembre 1976 concernant la remise de moyens auxiliaires par l'assurance-invalidité (OMAI; RS 831.232.51). Aux termes de l'art. 9
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI, l'assuré a droit au remboursement des frais liés à l'invalidité, qui sont dûment établis et causés par les services spéciaux de tiers dont il a besoin, en lieu et place d'un moyen auxiliaire, pour aller à son travail (al. 1 let. a), exercer une activité lucrative (al. 1 let. b) ou acquérir des aptitudes particulières qui permettent de maintenir des contacts avec l'entourage (al. 1 let. c); le remboursement mensuel ne doit dépasser ni le revenu mensuel de l'activité lucrative de l'assuré ni une fois et demie le montant minimal de la rente ordinaire de vieillesse (al. 2).

4.2. Selon la circulaire de l'Office fédéral des assurances sociales (OFAS) concernant la remise de moyens auxiliaires par l'assurance-invalidité (CMAI), dans sa version en vigueur dès le 1 er janvier 2019, en cas de services fournis par des tiers, l'AI ne prend en charge que les frais effectivement déboursés, contre présentation d'une facture établie par l'assuré (ch. 1033). Le remboursement mensuel de services fournis par des tiers ne doit dépasser ni le montant du revenu mensuel brut de l'assuré, ni une fois et demie le montant minimum de la rente simple ordinaire de vieillesse (ch. 1034). Selon le chiffre 6.3 de l'annexe 1 CMAI, le montant mensuel maximal des prestations de tiers (mais pas au-delà du revenu mensuel brut) est de 1778 fr. en 2019.

5.

5.1. Invoquant une violation de son droit d'être entendue (art. 29 al. 2
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
Cst.) et un déni de justice formel (art. 29 al. 1
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
Cst.), la recourante soutient que la juridiction cantonale a omis d'examiner sa conclusion tendant à ce que son droit au remboursement de ses frais d'interprétariat soit calculé "sur la base du montant annuel de [son] revenu soumis à l'AVS de l'année civile concernée".

5.2. Selon la jurisprudence, l'autorité qui ne traite pas un grief relevant de sa compétence, motivé de façon suffisante et pertinent pour l'issue du litige, commet un déni de justice formel proscrit par l'art. 29 al. 1
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
Cst. (ATF 142 II 154 consid. 4.2; 141 V 557 consid. 3.2.1 et les références). De même, la jurisprudence a déduit de l'art. 29 al. 2
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
Cst. l'obligation pour l'autorité de motiver sa décision, afin que l'intéressé puisse se rendre compte de la portée de celle-ci et exercer son droit de recours à bon escient (ATF 143 IV 40 consid. 3.4.3; 142 I 135 consid. 2.1). Pour satisfaire à ces exigences, il suffit que l'autorité mentionne, au moins brièvement, les motifs qui l'ont guidée et sur lesquels elle a fondé son raisonnement. Elle n'a pas l'obligation d'exposer et de discuter tous les faits, moyens de preuve et griefs invoqués par les parties, mais peut au contraire se limiter à ceux qui, sans arbitraire, peuvent être tenus pour pertinents. L'essentiel est que la décision indique clairement les faits qui sont établis et les déductions juridiques qui sont tirées de l'état de fait déterminant (ATF 142 II 154 consid. 4.2 et les références).

5.3. Au considérant 4a de l'arrêt attaqué, la juridiction cantonale a indiqué que la "recourante conteste (dans le cadre de l'application de l'art. 9
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI) le calcul de son revenu brut. La conclusion tendant à obtenir le remboursement de ces frais sans limitation chiffrée du revenu mensuel brut ne saurait être admise comme telle puisque l'art. 9
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI fixe précisément les limites du remboursement à son alinéa 2, notamment en plafonnant au revenu mensuel brut". Elle a ensuite relevé, au considérant 4b, que ce plafonnement ressortait de la loi et que l'office AI ne saurait y déroger.

Il s'ensuit que l'autorité précédente a traité le grief qui lui avait été soumis par la recourante. Elle a exposé, d'une manière suffisante du point de vue du droit d'être entendu, que l'art. 9
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI "plafonnait" le remboursement au revenu mensuel brut de la personne assurée. La recourante a d'ailleurs bien compris cette argumentation puisqu'elle la critique dans son recours, en faisant valoir que "la lettre [de l'art. 9 al. 2
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI] n'exclut pas une annualisation du montant déterminé sur une base mensuelle". Le grief tiré d'une violation du droit d'être entendu ou d'un déni de justice formel doit dès lors être rejeté.

6.
La recourante revendique sur le fond l'existence d'une lacune de l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI qu'il incomberait au Tribunal fédéral de combler par voie jurisprudentielle, en ce sens qu'une architecte indépendante aurait droit à une "annualisation" du montant du remboursement déterminé sur une base mensuelle. Elle fait valoir que l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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OMAI ne tient en effet pas compte des situations "spéciales" des architectes indépendants, à l'inverse de celle d'un salarié dont le revenu et les frais d'interprétariat en langue des signes sont réguliers. Elle relève qu'en raison de la nature mixte de son activité, les frais mensuels d'interprétariat peuvent être très importants à certaines occasions ponctuelles (suivi de chantier, mise en place d'un projet, défense orale lors d'un concours d'architecture), tandis qu'à d'autres moments elle n'aurait pas recours aux services de tiers (sous-traitance de l'établissement de plans, travaux purement techniques, etc.). La rémunération d'une architecte indépendante interviendrait en outre à des échéances propres au domaine de la construction, sans proximité chronologique avec les périodes de travail ayant nécessité le recours à une interprète.
A titre subsidiaire, elle fait valoir qu'une application stricte de l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI porterait gravement atteinte aux principes constitutionnels de l'égalité de traitement (art. 8
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 8 Rechtsgleichheit
1    Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
2    Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebens­form, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.
3    Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tat­sächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.
4    Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behin­derten vor.
Cst.) et de l'interdiction de l'arbitraire (art. 9
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 9 Schutz vor Willkür und Wahrung von Treu und Glauben - Jede Person hat Anspruch darauf, von den staatlichen Organen ohne Willkür und nach Treu und Glauben behandelt zu werden.
Cst.) puisque son droit aux prestations se trouverait, en raison de sa qualité d'indépendante, "de facto drastiquement limité par l'irrégularité de ses besoins combinée à la segmentation mensuelle censément prescrite par l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
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b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI". Elle demande dès lors à être placée dans une situation correspondant à celle qui serait la sienne si son activité professionnelle permettait que son besoin de recourir au service de tiers soit régulier. Les remboursements seraient ainsi décomptés chaque mois et le droit aux prestations prendrait immédiatement fin dès la limite annuelle atteinte, cela jusqu'au début de l'année de référence suivante.

7.

7.1. Le Tribunal fédéral peut examiner à titre préjudiciel la légalité et la constitutionnalité d'ordonnances du Conseil fédéral. Il examine en principe librement la légalité et la constitutionnalité des ordonnances (dites dépendantes) de cette autorité qui reposent sur une délégation législative. Lorsque celle-ci est relativement imprécise et que, par la force des choses, elle donne au Conseil fédéral un large pouvoir d'appréciation, cette clause s'impose au Tribunal fédéral en vertu de l'art. 190
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 190 Massgebendes Recht - Bundesgesetze und Völkerrecht sind für das Bundesgericht und die anderen rechts­anwendenden Behörden massgebend.
Cst. Dans un tel cas, le Tribunal fédéral doit se borner à examiner si les dispositions incriminées sortent manifestement du cadre de la délégation de compétence donnée par le législateur à l'autorité exécutive ou si, pour d'autres motifs, elles sont contraires à la loi ou à la Constitution; il n'est pas habilité à substituer sa propre appréciation à celle du Conseil fédéral (ATF 144 II 313 consid. 5.2; 143 II 87 consid. 4.4; 141 II 169 consid. 3.4; 140 V 485 consid. 2.3). Il ne revient en particulier pas au Tribunal fédéral d'examiner l'opportunité de l'ordonnance (ATF 137 III 217 consid. 2.3) ou de prendre position au sujet de l'adéquation politique, économique ou autre d'une disposition d'une ordonnance (ATF 144 II 454 consid. 3.3;
143 II 87 consid. 4.4; 139 II 460 consid. 2.3).
La légalité d'un règlement édicté sur la base d'une sous-délégation doit être appréciée selon les mêmes principes que ceux qui s'appliquent à une ordonnance du Conseil fédéral reposant sur une délégation de la loi (ATF 144 II 313 consid. 5.2; 104 Ib 364 consid. 2c).

7.2. Selon la jurisprudence, il n'y a lieu de déroger au sens littéral d'un texte clair par voie d'interprétation que lorsque des raisons objectives permettent de penser que ce texte ne restitue pas le sens véritable de la disposition en cause. De tels motifs peuvent découler des travaux préparatoires, du but et du sens de la disposition, ainsi que de la systématique de la loi, étant précisé que le Tribunal fédéral ne privilégie aucune méthode d'interprétation (ATF 146 V 87 consid. 7.1; 144 V 313 consid. 6.1 et les références).
L'interprétation de la loi peut conduire à la constatation d'une lacune. Une lacune authentique (ou proprement dite) suppose que le législateur s'est abstenu de régler un point alors qu'il aurait dû le faire et qu'aucune solution ne se dégage du texte ou de l'interprétation de la loi. En revanche, si le législateur a renoncé volontairement à codifier une situation qui n'appelait pas nécessairement une intervention de sa part, son inaction équivaut à un silence qualifié. Quant à la lacune improprement dite, elle se caractérise par le fait que la loi offre certes une réponse, mais que celle-ci est insatisfaisante. D'après la jurisprudence, seule l'existence d'une lacune proprement dite appelle l'intervention du juge, tandis qu'il lui est en principe interdit, selon la conception traditionnelle qui découle notamment du principe de la séparation des pouvoirs, de corriger les silences qualifiés et les lacunes improprement dites, à moins que le fait d'invoquer le sens réputé déterminant de la norme ne soit constitutif d'un abus de droit, voire d'une violation de la Constitution (ATF 142 IV 389 consid. 4.3.1 et les références).

8.

8.1. En adoptant l'art. 21ter al. 4
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21ter Ersatzleistungen
1    Schafft eine versicherte Person ein Hilfsmittel, auf das sie Anspruch hat, auf eigene Kosten an, so kann ihr die Versicherung Amortisationsbeiträge gewähren.
2    Benötigt eine versicherte Person anstelle eines Hilfsmittels Dienstleistungen Dritter, so kann die Versicherung Beiträge dafür gewähren.
3    Hat eine versicherte Person für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann, so kann die Versicherung anstelle des Hilfsmittels ein selbstamortisierendes Darlehen ausrichten.
4    Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 und der Darlehenssumme nach Absatz 3 fest.
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21ter Ersatzleistungen
1    Schafft eine versicherte Person ein Hilfsmittel, auf das sie Anspruch hat, auf eigene Kosten an, so kann ihr die Versicherung Amortisationsbeiträge gewähren.
2    Benötigt eine versicherte Person anstelle eines Hilfsmittels Dienstleistungen Dritter, so kann die Versicherung Beiträge dafür gewähren.
3    Hat eine versicherte Person für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann, so kann die Versicherung anstelle des Hilfsmittels ein selbstamortisierendes Darlehen ausrichten.
4    Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 und der Darlehenssumme nach Absatz 3 fest.
LAI (art. 21bis al. 3
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21bis Austauschbefugnis
1    Hat eine versicherte Person Anspruch auf ein Hilfsmittel, das auf der Liste des Bundesrates steht, so kann sie ein anderes Mittel wählen, das dieselben Funk­tionen erfüllt.
2    Die Versicherung übernimmt die Kosten für das gewählte Hilfsmittel, jedoch höchstens bis zu dem Betrag, den sie für das Hilfsmittel aus der Liste aufgewendet hätte.
3    Werden Hilfsmittel mittels Vergabeverfahren beschafft, so kann der Bundesrat die Austauschbefugnis auf die Hilfsmittel beschränken, die von den Anbietern oder Anbieterinnen angeboten werden.
LAI jusqu'au 31 décembre 2011), le législateur a délégué au Conseil fédéral la fixation du montant des prestations au sens de l'al. 2 de la disposition de façon étendue et sans prescription ("le Conseil fédéral fixe le montant des indemnités et contributions prévues aux al. 1 et 2 [...]"; "Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 [...]"; "Il Consiglio federale stabilisce l'importo dei sussidi di cui ai capoversi 1 e 2 [...]"). Pour le gouvernement fédéral, à l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI, le DFI a édicté une prescription d'évaluation ("Bemessungsvorschrift" [ATF 118 V 200 consid. 3c]) en fixant une limitation maximale au remboursement mensuel correspondant au "revenu mensuel de l'activité lucrative de l'assuré" et à une fois et demie le montant minimal de la rente ordinaire de vieillesse. Cette limitation vise à assurer qu'il existe un rapport entre l'étendue de la contribution de l'assurance-invalidité aux prestations de service de tiers et le revenu réalisé par la personne assurée.

Cette exigence que "la dépense en faveur des prestations de service soit en rapport avec le gain réalisé par l'invalide" avait déjà été exprimée lors des travaux préparatoires de la 1re révision de la LAI (cf. Message du 27 février 1967 relatif à un projet de loi modifiant la loi sur l'assurance-invalidité, FF 1967 I 677) au cours des discussions sur l'introduction de la prise en charge par l'assurance-invalidité des frais supplémentaires occasionnés par les prestations de service de tiers (Procès-verbal de la Commission fédérale d'experts pour la révision de l'assurance-invalidité des 1er, 2 et 3 février 1966, ch. 13.4, p. 17 ss). Le lien entre le montant pris en charge et le revenu de l'intéressé n'a cependant pas été repris à l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI à son origine - celui-ci prévoyait que "le remboursement mensuel maximum correspond au montant d'une allocation pour impotent grave" (RO 1976 2664, p. 2667) -, mais a été introduit par la modification de l'OMAI du 21 septembre 1982, en vigueur à partir du 1er janvier 1983 (RO 1982 1931, p. 1932; cf. aussi RCC 1982 p. 407 ss). Le critère du "revenu du travail mensuel" a alors été prévu afin de garantir la proportionnalité entre le revenu mensuel de l'activité lucrative et le
remboursement des prestations de services (Procès-verbal de la sous-commission des questions d'AI de la Commission fédérale de l'AVS/AI du 15 septembre 1982, p. 8-9). Il s'agit donc d'éviter qu'au regard d'une activité lucrative modeste, l'assuré puisse bénéficier de contributions relativement importantes à titre de prestations de tiers, à hauteur de une fois et demie le montant minimum de la rente ordinaire de vieillesse (SILVIA BUCHER, Eingliederungsrecht der Invalidenversicherung, 2011, p. 222 n° 394).

8.2. Selon le texte clair de l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI, la limite du remboursement des frais occasionnés par les services d'un tiers est déterminée par "le revenu mensuel de l'activité lucrative de l'assuré", soit sur une base mensuelle et non pas annuelle, comme le souhaiterait la recourante. A cet égard, il n'y a pas de raison objective de penser que cette règle ne s'appliquerait qu'à des personnes de condition salariée alors que l'auteur de la disposition d'exécution aurait omis - dans le sens d'une lacune - de prendre en considération la situation des indépendants dont les revenus peuvent être moins réguliers. On peut déduire de l'historique et du but de la disposition que le législateur, soit pour lui le DFI, entendait assurer un lien étroit entre la prestation allouée à l'assuré pour l'exercice de son activité lucrative - comme en l'espèce - et le revenu en découlant "immédiatement" (dans ce sens également ATF 118 V 200 consid. 3a [prise en considération des revenus obtenus pendant la période où les services de tiers ont été effectués]). La référence à une base mensuelle de remboursement en fonction du revenu mensuel permet de garantir un tel lien. Cette référence n'est du reste pas discutée par la doctrine (MEYER/REICHMUTH,
Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3e éd. 2014, p. 245 s.; ERWIN MURER, Invalidenversicherungsgesetz [Art. 1-27 bis IVG], 2014, p. 944 ss, spéc. p. 950 n° 472; SILVIA BUCHER, loc. cit.).

9.
Cela dit, au-delà de la reconnaissance du droit à la prise en charge des services en cause pour la période considérée, le 3 mai 2019, l'office intimé a indiqué un montant mensuel maximum en fonction des revenus réalisés par la recourante durant les quatre années antérieures à cette date. Or il ne ressort pas clairement de la communication assortissant la décision administrative s'il entendait par là avoir déterminé le montant du remboursement de façon fixe, une fois pour toutes. Il convient dès lors d'apporter les précisions suivantes en relation avec la notion de "revenu mensuel de l'activité lucrative" au sens de l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
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SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
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2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
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a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI, en ce qui concerne une personne de condition indépendante.

9.1. En droit des assurances sociales, l'art. 12
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
LPGA contient une définition de la notion de personnes exerçant une activité lucrative indépendante qui renvoie tacitement aux art. 5 ss
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 5 Beiträge von Ein­kommen aus unselb­ständiger Erwerbstä­tigkeit 1. Grundsatz
1    Vom Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit, im folgenden massgebender Lohn genannt, wird ein Beitrag von 4,35 Prozent erhoben.38
2    Als massgebender Lohn gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stel­lung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Der mass­gebende Lohn umfasst auch Teuerungs- und andere Lohnzulagen, Pro­visionen, Gratifikationen, Natural­lei­s­tungen, Ferien- und Feiertags­entschädigungen und ähnliche Bezüge, ferner Trink­­gelder, soweit diese einen wesentlichen Bestandteil des Arbeitsentgeltes dar­stellen.
3    Als massgebender Lohn für mitarbeitende Familienglieder gilt nur der Barlohn:
a  bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das 20. Altersjahr vollen­det haben; sowie
b  nach dem letzten Tag des Monats, in welchem Frauen das 64. und Männer das 65. Altersjahr vollendet haben.39
4    Der Bundesrat kann Sozialleistungen sowie anlässlich besonderer Er­eignisse er­fol­gende Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeit­nehmer vom Einbezug in den massgebenden Lohn ausnehmen.
5    ...40
LAVS ainsi qu'à la pratique de l'AVS (CR LPGA- DUNAND, n° 4 ad art. 12
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
LPGA p. 167 et la référence; BSK ATSG- JANETT, n° 4 ad art. 12
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
LPGA p. 176). Dans le domaine des moyens auxiliaires visant la réadaptation (art. 21 ss
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21 Anspruch
1    Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbs­fähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf.119 Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentli­che Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden.
2    Der Versicherte, der infolge seiner Invalidität für die Fortbewegung, für die Her­stel­lung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Ge­räte be­darf, hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück­sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel.
3    Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen.120
4    Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf.121
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21 Anspruch
1    Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbs­fähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf.119 Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentli­che Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden.
2    Der Versicherte, der infolge seiner Invalidität für die Fortbewegung, für die Her­stel­lung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Ge­räte be­darf, hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück­sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel.
3    Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen.120
4    Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf.121
LAI), le Tribunal fédéral a ainsi déjà jugé que la personne assurée exerce une activité lucrative lorsque, sans tenir compte des éventuelles rentes, elle réalise un revenu annuel équivalent ou supérieur au montant correspondant à la cotisation minimale pour les personnes sans activité lucrative au sens de l'art. 10 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 10
1    Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt 413 Franken57, der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag. Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitgeberbeitrages, weniger als 413 Franken entrichten, gelten als Nicht­erwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen des Versicherten erhöhen, wenn dieser nicht dauernd voll erwerbstätig ist.58
2    Den Mindestbeitrag bezahlen:
a  nichterwerbstätige Studierende bis zum 31. Dezember des Jahres, in wel­chem sie das 25. Altersjahr vollenden;
b  Nichterwerbstätige, die ein Mindesteinkommen oder andere Leistungen der öffentlichen Sozialhilfe erhalten;
c  Nichterwerbstätige, die von Drittpersonen finanziell unterstützt werden.59
2bis    Der Bundesrat kann den Mindestbeitrag für weitere Nichterwerbstätige vorse­hen, denen höhere Beiträge nicht zuzumuten sind.60
3    Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften über den Kreis der Per­so­nen, die als Nichterwerbstätige gelten, und über die Bemessung der Beiträge. Er kann bestim­men, dass vom Erwerbseinkommen be­zahlte Beiträge auf Verlangen des Versicher­ten an die Beiträge ange­rechnet werden, die dieser als Nichterwerbstätiger schuldet.
4    Der Bundesrat kann Lehranstalten verpflichten, der zuständigen Ausgleichskasse alle Studierenden zu melden, die als Nichterwerbstätige beitragspflichtig sein könn­ten. Die Ausgleichskasse kann den Bezug der geschuldeten Beiträge der Lehranstalt übertragen, falls diese zustimmt.61
LAVS (ATF 130 V 360 consid. 3.2.1; arrêts 9C 573/2016 du 20 février 2017 consid. 4.1; 9C 767/2009 du 10 février 2010 consid. 4 et les références; in SVR 2010 UV n° 60 p. 182; cf. ch. marg. 1019 CMAI), soit un revenu annuel minimum de 4702 fr. en 2019 (ch. 6.1 de l'annexe 1 CMAI, dans sa version en vigueur au 1 er janvier 2019).
Dans ce contexte, le revenu d'une activité indépendante est défini à l'art. 17
SR 831.101 Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
AHVV Art. 17 Begriff des Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit - Als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Sinne von Artikel 9 Absatz 1 AHVG gelten alle in selbständiger Stellung erzielten Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf, sowie aus jeder anderen selbständigen Erwerbstätigkeit, einschliesslich der Kapital- und Überführungsgewinne nach Artikel 18 Absatz 2 DBG84 und der Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken nach Artikel 18 Absatz 4 DBG, mit Ausnahme der Einkünfte aus zu Geschäftsvermögen erklärten Beteiligungen nach Artikel 18 Absatz 2 DBG.
RAVS, qui, reprenant les termes de l'art. 18
SR 642.11 Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG)
DBG Art. 18 Grundsatz
1    Steuerbar sind alle Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf sowie aus jeder anderen selb­ständi­gen Erwerbstätigkeit.
2    Zu den Einkünften aus selbstständiger Erwerbstätigkeit zählen auch alle Kapital­gewinne aus Veräusserung, Verwertung oder buchmässiger Aufwertung von Geschäftsvermögen. Der Veräusserung gleichgestellt ist die Überführung von Geschäftsvermögen in das Privatvermögen oder in ausländische Betriebe oder Betriebs­stätten. Als Geschäftsvermögen gelten alle Vermögenswerte, die ganz oder vorwiegend der selbstständigen Erwerbstätigkeit dienen; Gleiches gilt für Beteiligungen von mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, sofern der Eigentümer sie im Zeitpunkt des Erwerbs zum Geschäftsvermögen erklärt. Artikel 18b bleibt vorbehalten.29
3    Für Steuerpflichtige, die eine ordnungsgemässe Buchhaltung führen, gilt Arti­kel 58 sinngemäss.
4    Die Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grund­­stücken werden den steuerbaren Einkünften nur bis zur Höhe der Anlagekosten zuge­rechnet.
LIFD et renvoyant aux al. 2 et 4 de cette disposition, formalise une harmonisation de la notion de revenu d'une activité indépendante entre le droit de l'AVS et le droit fiscal (ATF 134 V 250 consid. 3.2 et les références). Selon l'art. 9 al. 3
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 9 2. Begriff und Er­mitt­lung
1    Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit ist jedes Erwerbs­einkommen, das nicht Entgelt für in unselbständiger Stellung gelei­stete Ar­beit darstellt.
2    Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit wird ermittelt, in­dem vom hier­durch erzielten rohen Einkommen abgezogen werden:
a  die zur Erzielung des rohen Einkommens erforderlichen Gewin­nungskosten;
b  die der Entwertung entsprechenden, geschäftsmässig begründe­ten Abschrei­bun­gen und Rückstellungen geschäftlicher Betrie­be;
c  die eingetretenen und verbuchten Geschäftsverluste;
d  die vom Geschäftsinhaber in der Berechnungsperiode vorgenommenen Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern jede zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist, sowie Zuwen­dungen für ausschliesslich gemeinnützige Zwecke;
e  die persönlichen Einlagen in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, soweit sie dem üblichen Arbeitgeberanteil entsprechen;
f  der Zins des im Betrieb eingesetzten eigenen Kapitals; der Zinssatz ent­spricht der jährlichen Durchschnittsrendite der Anleihen der nicht öffent­­lichen inländischen Schuldner in Schweizer Franken.
3    Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte eigene Kapital werden von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Aus­gleichskassen gemeldet.51
4    Die steuerrechtlich zulässigen Abzüge der Beiträge nach Artikel 8 des vorliegen­den Gesetzes sowie nach Artikel 3 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 195952 über die Invalidenversicherung (IVG) und nach Artikel 27 Absatz 2 des Erwerbser­satzgesetzes vom 25. September 195253 sind von den Ausgleichskassen zum von den Steuerbehörden gemeldeten Einkommen hinzuzurechnen. Das gemeldete Einkom­men ist dabei nach Massgabe der geltenden Beitragssätze auf 100 Pro­zent aufzu­rechnen.54
LAVS, en relation avec l'art. 23 al. 1
SR 831.101 Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
AHVV Art. 23 Ermittlung des Einkommens und des Eigenkapitals
1    Die kantonalen Steuerbehörden ermitteln das für die Bemessung der Beiträge mass­­gebende Erwerbseinkommen auf Grund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundessteuer, das im Betrieb investierte Eigenkapital auf Grund der entspre­chenden rechtskräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der inter­kantonalen Re­partitionswerte.98
2    Liegt eine rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer nicht vor, so wer­den die massgebenden Steuerfaktoren der rechtskräftigen Veranlagung für die kanto­nale Einkommenssteuer, und, bei deren Fehlen, der überprüften Deklaration für die direkte Bundessteuer entnommen.99
3    Bei Nachsteuerverfahren gelten die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 sinnge­mäss.100
4    Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden sind für die Ausgleichskassen ver­bind­lich.
5    Können die kantonalen Steuerbehörden keine Meldung erstatten, so haben die Aus­gleichskassen das für die Beitragsfestsetzung massgebende Erwerbseinkommen und das im Betrieb investierte Eigenkapital auf Grund der ihnen zur Verfügung stehenden Da­ten selbst einzuschätzen. Die Beitragspflichtigen haben den Ausgleichskassen die erforderlichen Auskünfte zu erteilen und auf Verlangen Unterlagen einzureichen.101
RAVS, le revenu provenant d'une activité indépendante et le capital propre engagé dans l'entreprise sont ainsi déterminés par les autorités fiscales cantonales en se fondant sur la taxation passée en force de l'impôt fédéral direct (calcul postnumerando; pour les détails, voir ch. marg. 1203 ss des Directives de l'OFAS sur les cotisations des travailleurs indépendants et des personnes sans activité lucrative dans l'AVS, AI et APG [DIN]). Il est ensuite communiqué aux caisses de compensation et inscrit au compte individuel sous l'année pour laquelle les cotisations sont fixées (art. 30 ter al. 4
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 30ter Individuelle Konten
1    Für jeden beitragspflichtigen Versicherten werden individuelle Kon­ten geführt, in wel­che die für die Berechnung der ordentlichen Ren­ten er­forderlichen Angaben ein­getra­gen werden. Der Bundesrat ordnet die Einzelheiten.
2    Die von einem Arbeitnehmer erzielten Erwerbseinkommen, von wel­chen der Arbeitgeber die gesetzlichen Beiträge abgezogen hat, werden in das individuelle Konto eingetragen, selbst wenn der Arbeitgeber die entsprechenden Beiträge der Aus­gleichskasse nicht entrichtet hat.153
3    Die beitragspflichtigen Einkommen von Arbeitnehmern werden im individuellen Konto unter dem Jahr eingetragen, in dem sie ausbezahlt wurden. Die Einkommen werden jedoch im Erwerbsjahr eingetragen, wenn der Arbeitnehmer:
a  zum Zeitpunkt der Lohnauszahlung nicht mehr für den Arbeitgeber tätig ist;
b  den Beweis erbringt, dass das beitragspflichtige Einkommen von einer Erwerbstätigkeit stammt, die in einem früheren Jahr ausgeübt wurde und für die weniger als der Mindestbeitrag entrichtet wurde.154
4    Die Einkommen der Selbstständigerwerbenden, der Arbeitnehmer nicht beitrags­pflichtiger Arbeitgeber und der Nichterwerbstätigen werden immer unter dem Jahr eingetragen, für das die Beiträge festgesetzt werden.155
LAVS). Les caisses de compensation sont liées par les données des autorités fiscales cantonales (art. 23 al. 4
SR 831.101 Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
AHVV Art. 23 Ermittlung des Einkommens und des Eigenkapitals
1    Die kantonalen Steuerbehörden ermitteln das für die Bemessung der Beiträge mass­­gebende Erwerbseinkommen auf Grund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundessteuer, das im Betrieb investierte Eigenkapital auf Grund der entspre­chenden rechtskräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der inter­kantonalen Re­partitionswerte.98
2    Liegt eine rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer nicht vor, so wer­den die massgebenden Steuerfaktoren der rechtskräftigen Veranlagung für die kanto­nale Einkommenssteuer, und, bei deren Fehlen, der überprüften Deklaration für die direkte Bundessteuer entnommen.99
3    Bei Nachsteuerverfahren gelten die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 sinnge­mäss.100
4    Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden sind für die Ausgleichskassen ver­bind­lich.
5    Können die kantonalen Steuerbehörden keine Meldung erstatten, so haben die Aus­gleichskassen das für die Beitragsfestsetzung massgebende Erwerbseinkommen und das im Betrieb investierte Eigenkapital auf Grund der ihnen zur Verfügung stehenden Da­ten selbst einzuschätzen. Die Beitragspflichtigen haben den Ausgleichskassen die erforderlichen Auskünfte zu erteilen und auf Verlangen Unterlagen einzureichen.101
RAVS).

9.2. Il est incontesté que les revenus provenant d'une activité lucrative indépendante peuvent être irréguliers et soumis à des fluctuations plus ou moins importantes. Or la relation prévue par l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI entre le remboursement des services d'un tiers auxquels recourt l'assuré pour exercer son activité lucrative et le gain réalisé par celui-ci avec l'aide dudit tiers (consid. 8. supra) vaut pour tout assuré qui travaille, que ce soit à titre dépendant ou indépendant. Il en découle que la fixation définitive à l'avance du montant à rembourser à ce titre à une personne de condition indépendante sans prendre en considération, le cas échéant, l'évolution concrète de ses revenus n'est pas admissible. Une telle approche statique contrevient à la disposition en cause, qui suppose un lien de proportionnalité entre le remboursement mensuel et le montant du revenu mensuel obtenu au moyen, aussi, du recours aux services de tiers. Aussi, lorsqu'il existe des éléments en faveur d'une amélioration des revenus de l'assuré exerçant une activité indépendante au cours de l'année pendant laquelle il recourt aux services d'un tiers, l'organe d'exécution de l'assurance-invalidité ne peut se contenter de renvoyer à une limitation du
remboursement fixée de manière statique (en référence, en l'occurrence, à des revenus antérieurs à la période considérée). Il est tenu de réserver la fixation définitive ultérieure du revenu mensuel à prendre en considération - et donc du remboursement définitif -, en fonction des éléments et des données concrètes fournies par l'assuré sur ces revenus pour l'année déterminante, dont par exemple sa taxation fiscale établie une fois connu le résultat de l'exercice clos au terme de la période fiscale. En d'autres termes, l'organe de l'assurance-invalidité peut fixer le revenu probable de l'année civile durant laquelle le revenu mensuel déterminant sera acquis par l'assuré, en se fondant par exemple sur le dernier revenu communiqué par les autorités fiscales à la caisse de compensation (compte individuel AVS). Cependant, il doit réserver la fixation définitive ultérieure en cas d'augmentation du revenu effectivement obtenu pour l'année considérée.

Une telle adaptation ultérieure, en fonction des revenus effectivement réalisés pendant la période en cause, permet de placer l'assuré de condition indépendante - telle la recourante - dans la même situation qu'un salarié (au sens de l'art. 10
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 10 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - Als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten Personen, die in unselbstständiger Stellung Arbeit leisten und dafür massgebenden Lohn nach dem jeweiligen Einzelgesetz beziehen.
LPGA), dès lors que le revenu alors pris en considération coïncide avec celui effectivement réalisé pendant l'année civile en question. On tient ainsi compte de la capacité économique effective de la personne assurée, qu'elle soit salariée ou indépendante.

9.3. Dans ce contexte, et s'agissant du grief tiré d'une violation de l'égalité de traitement en relation avec celui de l'arbitraire, on constate que le recours irrégulier d'un architecte aux services du tiers interprète ne découle pas des caractéristiques d'une activité dépendante ou indépendante mais du choix de l'activité professionnelle en cause. Si la recourante exerçait une activité d'architecte salariée, elle serait également contrainte de solliciter les services d'un interprète au rythme des activités saisonnières et des besoins particuliers des clients. Pour s'acquitter des frais d'interprétariat, l'indépendant opère en revanche des prélèvements en cours d'exercice, avant de connaître le bénéfice net qui résulte des comptes établis après la fin de l'exercice. Aussi, pour définir le revenu effectivement acquis d'un indépendant, l'on doit nécessairement tenir compte du résultat de l'exercice clos au terme de l'année civile. A ce défaut, on omettrait le fait que des prélèvements mensuels inférieurs au bénéfice net entraînent la constitution de réserves, tandis que des prélèvements supérieurs impliquent la dissolution de réserves. Par sa simple référence à l'irrégularité de son recours aux services de tiers, la recourante
n'établit dès lors pas en quoi elle remplirait les conditions d'une situation "spéciale" qui nécessiterait une réglementation particulière. On ne saurait ainsi suivre la recourante lorsqu'elle semble demander que l'on prenne en considération seulement certains mois de l'année pour fixer son droit à la prise en charge de ses frais d'interprétariat.

10.
En définitive, les conclusions de la recourante tendant à l'application de l'art. 9 al. 2
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
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1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
OMAI en ce sens que le droit au remboursement des contributions en cause soit calculé sur une base annualisée correspondant à douze fois la limite mensuelle déterminée par l'office intimé ne sont pas fondées. En fonction de l'évolution concrète de ses revenus effectifs à partir de février 2019, il lui est cependant loisible de requérir de l'office AI une adaptation de la limite indiquée dans la communication du 3 mai 2019, afin que la prise en charge des services d'interprétariat corresponde à la capacité économique effectivement mise en oeuvre pendant la période considérée.

11.
Mal fondé, le recours doit être rejeté. Vu l'issue de la procédure, la recourante doit supporter les frais judiciaires y afférents (art. 66 al. 1
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 66 Erhebung und Verteilung der Gerichtskosten
1    Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben.
2    Wird ein Fall durch Abstandserklärung oder Vergleich erledigt, so kann auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden.
3    Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht.
4    Dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen dürfen in der Regel keine Gerichtskosten auf­erlegt werden, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis, ohne dass es sich um ihr Vermögensinteresse handelt, das Bundesgericht in Anspruch nehmen oder wenn gegen ihre Entscheide in solchen Angelegenheiten Beschwerde geführt worden ist.
5    Mehrere Personen haben die ihnen gemeinsam auferlegten Gerichtskosten, wenn nichts anderes bestimmt ist, zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen.
LTF).

Par ces motifs, le Tribunal fédéral prononce :

1.
Le recours est rejeté.

2.
Les frais judiciaires, arrêtés à 500 fr., sont mis à la charge de la recourante.

3.
Le présent arrêt est communiqué aux parties, au Tribunal cantonal du canton de Vaud, Cour des assurances sociales, et à l'Office fédéral des assurances sociales.

Lucerne, le 28 mai 2021

Au nom de la IIe Cour de droit social
du Tribunal fédéral suisse

Le Président : Parrino

Le Greffier : Bleicker
Entscheidinformationen   •   DEFRITEN
Entscheid : 9C_177/2020
Datum : 28. Mai 2021
Publiziert : 15. Juni 2021
Gericht : Bundesgericht
Status : Zur Publikation vorgeschlagen
Sachgebiet : Invalidenversicherung
Regeste : Assurance-invalidité (moyens auxiliaires)


Gesetzesregister
AHVG: 5 
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 5 Beiträge von Ein­kommen aus unselb­ständiger Erwerbstä­tigkeit 1. Grundsatz
1    Vom Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit, im folgenden massgebender Lohn genannt, wird ein Beitrag von 4,35 Prozent erhoben.38
2    Als massgebender Lohn gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stel­lung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Der mass­gebende Lohn umfasst auch Teuerungs- und andere Lohnzulagen, Pro­visionen, Gratifikationen, Natural­lei­s­tungen, Ferien- und Feiertags­entschädigungen und ähnliche Bezüge, ferner Trink­­gelder, soweit diese einen wesentlichen Bestandteil des Arbeitsentgeltes dar­stellen.
3    Als massgebender Lohn für mitarbeitende Familienglieder gilt nur der Barlohn:
a  bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das 20. Altersjahr vollen­det haben; sowie
b  nach dem letzten Tag des Monats, in welchem Frauen das 64. und Männer das 65. Altersjahr vollendet haben.39
4    Der Bundesrat kann Sozialleistungen sowie anlässlich besonderer Er­eignisse er­fol­gende Zuwendungen eines Arbeitgebers an seine Arbeit­nehmer vom Einbezug in den massgebenden Lohn ausnehmen.
5    ...40
9 
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 9 2. Begriff und Er­mitt­lung
1    Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit ist jedes Erwerbs­einkommen, das nicht Entgelt für in unselbständiger Stellung gelei­stete Ar­beit darstellt.
2    Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit wird ermittelt, in­dem vom hier­durch erzielten rohen Einkommen abgezogen werden:
a  die zur Erzielung des rohen Einkommens erforderlichen Gewin­nungskosten;
b  die der Entwertung entsprechenden, geschäftsmässig begründe­ten Abschrei­bun­gen und Rückstellungen geschäftlicher Betrie­be;
c  die eingetretenen und verbuchten Geschäftsverluste;
d  die vom Geschäftsinhaber in der Berechnungsperiode vorgenommenen Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern jede zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist, sowie Zuwen­dungen für ausschliesslich gemeinnützige Zwecke;
e  die persönlichen Einlagen in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, soweit sie dem üblichen Arbeitgeberanteil entsprechen;
f  der Zins des im Betrieb eingesetzten eigenen Kapitals; der Zinssatz ent­spricht der jährlichen Durchschnittsrendite der Anleihen der nicht öffent­­lichen inländischen Schuldner in Schweizer Franken.
3    Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte eigene Kapital werden von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Aus­gleichskassen gemeldet.51
4    Die steuerrechtlich zulässigen Abzüge der Beiträge nach Artikel 8 des vorliegen­den Gesetzes sowie nach Artikel 3 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 195952 über die Invalidenversicherung (IVG) und nach Artikel 27 Absatz 2 des Erwerbser­satzgesetzes vom 25. September 195253 sind von den Ausgleichskassen zum von den Steuerbehörden gemeldeten Einkommen hinzuzurechnen. Das gemeldete Einkom­men ist dabei nach Massgabe der geltenden Beitragssätze auf 100 Pro­zent aufzu­rechnen.54
10 
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 10
1    Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt 413 Franken57, der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag. Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitgeberbeitrages, weniger als 413 Franken entrichten, gelten als Nicht­erwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen des Versicherten erhöhen, wenn dieser nicht dauernd voll erwerbstätig ist.58
2    Den Mindestbeitrag bezahlen:
a  nichterwerbstätige Studierende bis zum 31. Dezember des Jahres, in wel­chem sie das 25. Altersjahr vollenden;
b  Nichterwerbstätige, die ein Mindesteinkommen oder andere Leistungen der öffentlichen Sozialhilfe erhalten;
c  Nichterwerbstätige, die von Drittpersonen finanziell unterstützt werden.59
2bis    Der Bundesrat kann den Mindestbeitrag für weitere Nichterwerbstätige vorse­hen, denen höhere Beiträge nicht zuzumuten sind.60
3    Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften über den Kreis der Per­so­nen, die als Nichterwerbstätige gelten, und über die Bemessung der Beiträge. Er kann bestim­men, dass vom Erwerbseinkommen be­zahlte Beiträge auf Verlangen des Versicher­ten an die Beiträge ange­rechnet werden, die dieser als Nichterwerbstätiger schuldet.
4    Der Bundesrat kann Lehranstalten verpflichten, der zuständigen Ausgleichskasse alle Studierenden zu melden, die als Nichterwerbstätige beitragspflichtig sein könn­ten. Die Ausgleichskasse kann den Bezug der geschuldeten Beiträge der Lehranstalt übertragen, falls diese zustimmt.61
30ter
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 30ter Individuelle Konten
1    Für jeden beitragspflichtigen Versicherten werden individuelle Kon­ten geführt, in wel­che die für die Berechnung der ordentlichen Ren­ten er­forderlichen Angaben ein­getra­gen werden. Der Bundesrat ordnet die Einzelheiten.
2    Die von einem Arbeitnehmer erzielten Erwerbseinkommen, von wel­chen der Arbeitgeber die gesetzlichen Beiträge abgezogen hat, werden in das individuelle Konto eingetragen, selbst wenn der Arbeitgeber die entsprechenden Beiträge der Aus­gleichskasse nicht entrichtet hat.153
3    Die beitragspflichtigen Einkommen von Arbeitnehmern werden im individuellen Konto unter dem Jahr eingetragen, in dem sie ausbezahlt wurden. Die Einkommen werden jedoch im Erwerbsjahr eingetragen, wenn der Arbeitnehmer:
a  zum Zeitpunkt der Lohnauszahlung nicht mehr für den Arbeitgeber tätig ist;
b  den Beweis erbringt, dass das beitragspflichtige Einkommen von einer Erwerbstätigkeit stammt, die in einem früheren Jahr ausgeübt wurde und für die weniger als der Mindestbeitrag entrichtet wurde.154
4    Die Einkommen der Selbstständigerwerbenden, der Arbeitnehmer nicht beitrags­pflichtiger Arbeitgeber und der Nichterwerbstätigen werden immer unter dem Jahr eingetragen, für das die Beiträge festgesetzt werden.155
AHVV: 17 
SR 831.101 Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
AHVV Art. 17 Begriff des Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit - Als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Sinne von Artikel 9 Absatz 1 AHVG gelten alle in selbständiger Stellung erzielten Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf, sowie aus jeder anderen selbständigen Erwerbstätigkeit, einschliesslich der Kapital- und Überführungsgewinne nach Artikel 18 Absatz 2 DBG84 und der Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken nach Artikel 18 Absatz 4 DBG, mit Ausnahme der Einkünfte aus zu Geschäftsvermögen erklärten Beteiligungen nach Artikel 18 Absatz 2 DBG.
23
SR 831.101 Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
AHVV Art. 23 Ermittlung des Einkommens und des Eigenkapitals
1    Die kantonalen Steuerbehörden ermitteln das für die Bemessung der Beiträge mass­­gebende Erwerbseinkommen auf Grund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundessteuer, das im Betrieb investierte Eigenkapital auf Grund der entspre­chenden rechtskräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der inter­kantonalen Re­partitionswerte.98
2    Liegt eine rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer nicht vor, so wer­den die massgebenden Steuerfaktoren der rechtskräftigen Veranlagung für die kanto­nale Einkommenssteuer, und, bei deren Fehlen, der überprüften Deklaration für die direkte Bundessteuer entnommen.99
3    Bei Nachsteuerverfahren gelten die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 sinnge­mäss.100
4    Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden sind für die Ausgleichskassen ver­bind­lich.
5    Können die kantonalen Steuerbehörden keine Meldung erstatten, so haben die Aus­gleichskassen das für die Beitragsfestsetzung massgebende Erwerbseinkommen und das im Betrieb investierte Eigenkapital auf Grund der ihnen zur Verfügung stehenden Da­ten selbst einzuschätzen. Die Beitragspflichtigen haben den Ausgleichskassen die erforderlichen Auskünfte zu erteilen und auf Verlangen Unterlagen einzureichen.101
ATSG: 10 
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 10 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - Als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten Personen, die in unselbstständiger Stellung Arbeit leisten und dafür massgebenden Lohn nach dem jeweiligen Einzelgesetz beziehen.
12
SR 830.1 Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)
ATSG Art. 12 Selbstständigerwerbende
1    Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt.
2    Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen.
BGG: 48 
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 48 Einhaltung
1    Eingaben müssen spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht einge­reicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden.
2    Im Falle der elektronischen Einreichung ist für die Wahrung einer Frist der Zeitpunkt massgebend, in dem die Quittung ausgestellt wird, die bestätigt, dass alle Schritte abgeschlossen sind, die auf der Seite der Partei für die Übermittlung notwendig sind.19
3    Die Frist gilt auch als gewahrt, wenn die Eingabe rechtzeitig bei der Vorinstanz oder bei einer unzuständigen eidgenössischen oder kantonalen Behörde eingereicht worden ist. Die Eingabe ist unverzüglich dem Bundesgericht zu übermitteln.
4    Die Frist für die Zahlung eines Vorschusses oder für eine Sicherstellung ist gewahrt, wenn der Betrag rechtzeitig zu Gunsten des Bundesgerichts der Schweize­rischen Post übergeben oder einem Post- oder Bankkonto in der Schweiz belastet worden ist.
66 
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 66 Erhebung und Verteilung der Gerichtskosten
1    Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben.
2    Wird ein Fall durch Abstandserklärung oder Vergleich erledigt, so kann auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden.
3    Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht.
4    Dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen dürfen in der Regel keine Gerichtskosten auf­erlegt werden, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis, ohne dass es sich um ihr Vermögensinteresse handelt, das Bundesgericht in Anspruch nehmen oder wenn gegen ihre Entscheide in solchen Angelegenheiten Beschwerde geführt worden ist.
5    Mehrere Personen haben die ihnen gemeinsam auferlegten Gerichtskosten, wenn nichts anderes bestimmt ist, zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen.
95 
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 95 Schweizerisches Recht - Mit der Beschwerde kann die Verletzung gerügt werden von:
a  Bundesrecht;
b  Völkerrecht;
c  kantonalen verfassungsmässigen Rechten;
d  kantonalen Bestimmungen über die politische Stimmberechtigung der Bür­ger und Bürgerinnen und über Volkswahlen und -abstimmungen;
e  interkantonalem Recht.
99 
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 99
1    Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt.
2    Neue Begehren sind unzulässig.
105 
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 105 Massgebender Sachverhalt
1    Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vor­instanz festgestellt hat.
2    Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht.
3    Richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung, so ist das Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden.91
106
SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz
BGG Art. 106 Rechtsanwendung
1    Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an.
2    Es prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantona­lem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist.
BV: 8 
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 8 Rechtsgleichheit
1    Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
2    Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebens­form, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.
3    Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tat­sächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.
4    Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behin­derten vor.
9 
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 9 Schutz vor Willkür und Wahrung von Treu und Glauben - Jede Person hat Anspruch darauf, von den staatlichen Organen ohne Willkür und nach Treu und Glauben behandelt zu werden.
29 
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 29 Allgemeine Verfahrensgarantien
1    Jede Person hat in Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.
2    Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör.
3    Jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, hat Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint. Soweit es zur Wahrung ihrer Rechte notwendig ist, hat sie ausserdem Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand.
190
SR 101 Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999
BV Art. 190 Massgebendes Recht - Bundesgesetze und Völkerrecht sind für das Bundesgericht und die anderen rechts­anwendenden Behörden massgebend.
DBG: 18
SR 642.11 Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG)
DBG Art. 18 Grundsatz
1    Steuerbar sind alle Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf sowie aus jeder anderen selb­ständi­gen Erwerbstätigkeit.
2    Zu den Einkünften aus selbstständiger Erwerbstätigkeit zählen auch alle Kapital­gewinne aus Veräusserung, Verwertung oder buchmässiger Aufwertung von Geschäftsvermögen. Der Veräusserung gleichgestellt ist die Überführung von Geschäftsvermögen in das Privatvermögen oder in ausländische Betriebe oder Betriebs­stätten. Als Geschäftsvermögen gelten alle Vermögenswerte, die ganz oder vorwiegend der selbstständigen Erwerbstätigkeit dienen; Gleiches gilt für Beteiligungen von mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, sofern der Eigentümer sie im Zeitpunkt des Erwerbs zum Geschäftsvermögen erklärt. Artikel 18b bleibt vorbehalten.29
3    Für Steuerpflichtige, die eine ordnungsgemässe Buchhaltung führen, gilt Arti­kel 58 sinngemäss.
4    Die Gewinne aus der Veräusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grund­­stücken werden den steuerbaren Einkünften nur bis zur Höhe der Anlagekosten zuge­rechnet.
HVI: 9
SR 831.232.51 Verordnung des EDI vom 29. November 1976 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI)
HVI Art. 9 Anspruch auf Vergütung von Dienstleistungen
1    Der Versicherte hat Anspruch auf Vergütung der ausgewiesenen invaliditäts­beding­ten Kosten für besondere Dienstleistungen, die von Dritten erbracht werden und an­stelle eines Hilfsmittels notwendig sind, um
a  den Arbeitsweg zu überwinden;
b  den Beruf auszuüben oder
c  besondere Fähigkeiten zu erwerben, welche die Aufrechterhaltung des Kon­takts mit der Umwelt ermöglichen.19
2    Die monatliche Vergütung darf weder den Betrag des monatlichen Erwerbsein­kommens der versicherten Person noch den anderthalbfachen Mindestbetrag der ordentlichen Altersrente übersteigen.20
IVG: 8 
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 8 Grundsatz
1    Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG63) bedrohte Versicherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:
a  diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und
b  die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind.64
1bis    Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen.65
2    Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich.66
2bis    Nach Massgabe von Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe c besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern.67
3    Die Eingliederungsmassnahmen bestehen in:
a  medizinischen Massnahmen;
bbis  Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe);
c  ...70
d  der Abgabe von Hilfsmitteln;
e  ...71
4    ...72
21 
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21 Anspruch
1    Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbs­fähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf.119 Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentli­che Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden.
2    Der Versicherte, der infolge seiner Invalidität für die Fortbewegung, für die Her­stel­lung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Ge­räte be­darf, hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rück­sicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel.
3    Die Versicherung gibt die Hilfsmittel zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung ab. Ersetzt ein Hilfsmittel Gegenstände, die der Versicherte auch ohne Invalidität anschaffen müsste, so hat er sich an den Kosten zu beteiligen.120
4    Der Bundesrat kann vorsehen, dass der Versicherte ein leihweise abgegebenes Hilfsmittel nach Wegfall der Anspruchsvoraussetzungen weiter verwenden darf.121
21bis 
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21bis Austauschbefugnis
1    Hat eine versicherte Person Anspruch auf ein Hilfsmittel, das auf der Liste des Bundesrates steht, so kann sie ein anderes Mittel wählen, das dieselben Funk­tionen erfüllt.
2    Die Versicherung übernimmt die Kosten für das gewählte Hilfsmittel, jedoch höchstens bis zu dem Betrag, den sie für das Hilfsmittel aus der Liste aufgewendet hätte.
3    Werden Hilfsmittel mittels Vergabeverfahren beschafft, so kann der Bundesrat die Austauschbefugnis auf die Hilfsmittel beschränken, die von den Anbietern oder Anbieterinnen angeboten werden.
21ter
SR 831.20 Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)
IVG Art. 21ter Ersatzleistungen
1    Schafft eine versicherte Person ein Hilfsmittel, auf das sie Anspruch hat, auf eigene Kosten an, so kann ihr die Versicherung Amortisationsbeiträge gewähren.
2    Benötigt eine versicherte Person anstelle eines Hilfsmittels Dienstleistungen Dritter, so kann die Versicherung Beiträge dafür gewähren.
3    Hat eine versicherte Person für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann, so kann die Versicherung anstelle des Hilfsmittels ein selbstamortisierendes Darlehen ausrichten.
4    Der Bundesrat setzt die Höhe der Beiträge nach den Absätzen 1 und 2 und der Darlehenssumme nach Absatz 3 fest.
IVV: 14
SR 831.201 Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV)
IVV Art. 14 Liste der Hilfsmittel
1    Die Liste der im Rahmen von Artikel 21 IVG abzugebenden Hilfsmittel bildet Gegenstand einer Verordnung des Eidgenössischen Departements des Innern (Departement), welches auch nähere Bestimmungen erlässt über:57
a  die Abgabe oder Vergütung der Hilfsmittel;
b  Beiträge an die Kosten von invaliditätsbedingten Anpassungen von Geräten und Immobilien;
c  Beiträge an die Kosten für Dienstleistungen Dritter, welche anstelle eines Hilfsmittels benötigt werden;
d  Amortisationsbeiträge an Versicherte, die ein Hilfsmittel, auf das sie An­spruch besitzen, auf eigene Kosten angeschafft haben;
e  die Darlehenssumme bei selbstamortisierenden Darlehen an Versicherte, die für die Erwerbstätigkeit in einem Landwirtschafts- oder Gewerbebetrieb Anspruch auf ein kostspieliges Hilfsmittel haben, das von der Versicherung nicht zurückgenommen oder nur schwer wieder abgegeben werden kann.
2    Das Departement kann das Bundesamt ermächtigen:
a  die Härtefälle zu bestimmen, in denen die in Anwendung von Absatz 1 Buchstabe a festgesetzten Beträge überschritten werden können;
b  Vergütungslimiten der Versicherung für spezifische Hilfsmittel festzulegen;
c  eine Liste der Hilfsmittel-Modelle zu erstellen, die den Anforderungen der Versicherung entsprechen.61
BGE Register
104-IB-364 • 118-V-200 • 130-V-360 • 134-V-250 • 137-III-217 • 139-II-460 • 140-V-485 • 141-II-169 • 141-V-557 • 142-I-135 • 142-II-154 • 142-IV-389 • 143-II-87 • 143-IV-40 • 144-II-313 • 144-II-454 • 144-V-313 • 144-V-35 • 146-V-87
Weitere Urteile ab 2000
9C_177/2020 • 9C_573/2016 • 9C_767/2009
Stichwortregister
Sortiert nach Häufigkeit oder Alphabet
bundesgericht • erwerbstätigkeit • hilfsmittel • bundesrat • architekt • waadt • iv-stelle • examinator • edi • kantonsgericht • dienstleistung • rechtsverletzung • sozialversicherung • anspruch auf rechtliches gehör • ordentliche rente • steuerbehörde • tennis • maximum • selbständige erwerbstätigkeit • bundesamt für sozialversicherungen
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AS
AS 1982/1931 • AS 1976/2664
BBl
1967/I/677