Urteilskopf

125 II 591

60. Auszug aus dem Urteil der I. öffentlichrechtlichen Abteilung vom 5. Oktober 1999 i.S. Sportfischerverein March und Mitbeteiligte gegen AG Kraftwerk Wägital (Verwaltungsgerichtsbeschwerde)
Regeste (de):

Art. 40
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG, Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
GSchV, Art. 6
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
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SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
NHG und Art. 18 ff
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 18
1    Dem Aussterben einheimischer Tier- und Pflanzenarten ist durch die Erhaltung genügend grosser Lebensräume (Biotope) und ande­re geeignete Massnahmen ent­gegenzuwirken. Bei diesen Mass­nahmen ist schutzwürdigen land- und forstwirt­schaftlichen Interes­sen Rech­nung zu tragen.
1bis    Besonders zu schützen sind Uferbereiche, Riedgebiete und Moore, seltene Waldgesellschaften, Hecken, Feldgehölze, Trockenrasen und weitere Standorte, die eine ausgleichende Funk­tion im Na­turhaushalt erfüllen oder besonders günstige Vorausset­zungen für Lebensgemein­schaften aufweisen.54
1ter    Lässt sich eine Beeinträchtigung schutzwürdiger Lebensräume durch technische Eingriffe unter Abwägung aller Interessen nicht ver­meiden, so hat der Verursacher für besondere Massnahmen zu de­ren bestmöglichem Schutz, für Wiederherstellung oder ansonst für an­ge­messenen Ersatz zu sorgen.55
2    Bei der Schädlingsbekämpfung, insbesondere mit Giftstoffen, ist darauf zu ach­ten, dass schützenswerte Tier- und Pflanzenarten nicht ge­fährdet werden.
3    Der Bund kann die Wiederansiedlung von Arten, die in freier Wild­bahn in der Schweiz ausgestorben oder in ihrem Bestand be­droht sind, an geeigneten Standor­ten fördern.
4    Die Bundesgesetzgebung über Jagd und Vogelschutz sowie über die Fische­rei bleibt vorbehalten.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 18
1    Dem Aussterben einheimischer Tier- und Pflanzenarten ist durch die Erhaltung genügend grosser Lebensräume (Biotope) und ande­re geeignete Massnahmen ent­gegenzuwirken. Bei diesen Mass­nahmen ist schutzwürdigen land- und forstwirt­schaftlichen Interes­sen Rech­nung zu tragen.
1bis    Besonders zu schützen sind Uferbereiche, Riedgebiete und Moore, seltene Waldgesellschaften, Hecken, Feldgehölze, Trockenrasen und weitere Standorte, die eine ausgleichende Funk­tion im Na­turhaushalt erfüllen oder besonders günstige Vorausset­zungen für Lebensgemein­schaften aufweisen.54
1ter    Lässt sich eine Beeinträchtigung schutzwürdiger Lebensräume durch technische Eingriffe unter Abwägung aller Interessen nicht ver­meiden, so hat der Verursacher für besondere Massnahmen zu de­ren bestmöglichem Schutz, für Wiederherstellung oder ansonst für an­ge­messenen Ersatz zu sorgen.55
2    Bei der Schädlingsbekämpfung, insbesondere mit Giftstoffen, ist darauf zu ach­ten, dass schützenswerte Tier- und Pflanzenarten nicht ge­fährdet werden.
3    Der Bund kann die Wiederansiedlung von Arten, die in freier Wild­bahn in der Schweiz ausgestorben oder in ihrem Bestand be­droht sind, an geeigneten Standor­ten fördern.
4    Die Bundesgesetzgebung über Jagd und Vogelschutz sowie über die Fische­rei bleibt vorbehalten.
. NHG, Art. 8 ff
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
. BGF, Art. 23
SR 721.80 Bundesgesetz vom 22. Dezember 1916 über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (Wasserrechtsgesetz, WRG) - Wasserrechtsgesetz
WRG Art. 23 - Die Werkbesitzer sind verpflichtet, zum Schutze der Fischerei die geeigneten Einrichtungen zu erstellen und sie, wenn es notwendig wird, zu verbessern, sowie überhaupt alle zweckmässigen Mass­nahmen zu treffen.
SR 721.80 Bundesgesetz vom 22. Dezember 1916 über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (Wasserrechtsgesetz, WRG) - Wasserrechtsgesetz
WRG Art. 23 - Die Werkbesitzer sind verpflichtet, zum Schutze der Fischerei die geeigneten Einrichtungen zu erstellen und sie, wenn es notwendig wird, zu verbessern, sowie überhaupt alle zweckmässigen Mass­nahmen zu treffen.
WRG und Art. 4
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
Auenverordnung: Dauerbewilligung zur jährlichen Spülung des Ausgleichsbeckens einer Kraftwerkanlage. Pflicht zur Entfernung angesammelter Sedimente aus einer Stauanlage. Gesetzliche Grundlagen zur Bewilligung der gewählten Entfernungsmethode. Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
der am 1.1.1999 in Kraft getretenen GSchV ist dem Wortlaut nach restriktiver als Art. 40
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG. Diese Vorschrift ist dennoch gesetzeskonform (E. 4-6). Überprüfung des gestützt auf Art. 7
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
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NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
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NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
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NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
NHG erstatteten Gutachtens der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (E. 7). Aufgrund einer umfassenden Interessenabwägung mit Einbezug verschiedener Entfernungsmethoden erweist sich die hier bewilligte jährliche Spülung des Ausgleichsbeckens als gesetzmässig. Insbesondere wird dem qualifizierten Schutz gemäss Art. 6 f
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
. NHG sowie Art. 4
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
Auenverordnung durch die strengen Auflagen der angefochtenen Bewilligung hinreichend Rechnung getragen (E. 8 und 9).

Regeste (fr):

Art. 40 LEaux, art. 42 OEaux, art. 6, 7 LPN et art. 18 ss LPN, art. 8 ss LFSP, art. 23 LFH et art. 4 de l'ordonnance sur les zones alluviales: autorisation permanente pour un curage annuel du bassin de compensation d'une installation de production d'énergie. Obligation d'évacuer d'un bassin de retenue les sédiments qui s'y sont accumulés. Bases légales pour autoriser la méthode d'évacuation choisie. L'art. 42 OEaux, entré en vigueur le 1er janvier 1999, est d'après sa formulation plus restrictif que l'art. 40 LEaux. Cette disposition est néanmoins conforme à la loi (consid. 4-6). Contrôle de l'expertise réalisée, en vertu de l'art. 7 LPN, par la Commission fédérale pour la protection de la nature et du paysage (consid. 7). Sur la base d'une pesée générale des intérêts, prenant en considération différentes méthodes d'évacuation, il apparaît que le curage annuel du bassin de compensation, qui fait l'objet de l'autorisation litigieuse, est conforme à la loi. En particulier, il a été tenu compte de façon suffisante, dans les conditions strictes posées par cette autorisation, de la protection spéciale à assurer conformément aux art. 6 s. LPN et 4 de l'ordonnance sur les zones alluviales (consid. 8 et 9).

Regesto (it):

Art. 40 LPAc, art. 42 OPAc, art. 6, 7 LPN e art. 18 segg. LPN, art. 8 segg. LFSP, art. 23 LUFI e art. 4 dell'ordinanza sulle zone golenali: autorizzazione permanente per spurgare il bacino di compensazione di una centrale elettrica. Obbligo di rimuovere i sedimenti accumulatisi in un impianto di sbarramento. Basi legali per autorizzare il metodo di eliminazione prescelto. L'art. 42 OPAc, in vigore dal 1o gennaio 1999, è, secondo il suo tenore, più restrittivo dell'art. 40 LPAc. Questa norma è nondimeno conforme alla legge (consid. 4-6). Esame della perizia allestita, giusta l'art. 7 LPN, dalla commissione federale per la protezione della natura e del paesaggio (consid. 7). Sulla base di una ponderazione completa degli interessi in gioco, tenuto conto di diversi metodi di pulitura, lo spurgo annuale del bacino di compensazione, oggetto dell'autorizzazione litigiosa, si rivela conforme alla legge. In particolare, mediante le severe condizioni imposte con l'autorizzazione impugnata, è stato tenuto sufficientemente conto della protezione speciale richiesta dall'art. 6 seg. LPN, come pure dall'art. 4 dell'ordinanza sulle zone golenali (consid. 8 e 9).

Sachverhalt ab Seite 592

BGE 125 II 591 S. 592

A.- Das Ausgleichsbecken Rempen ist Teil der Kraftwerkanlage Wägital. Diese umfasst im Wesentlichen den Wägitalersee als Saisonspeicher und die Druckleitung vom Wägitalersee bis Rempen, wo sich die Zentrale Rempen und das Ausgleichsbecken Rempen als Tagesspeicher befinden. Während der Wägitalersee auf den Rückhalt grosser Wassermengen über einen längeren Zeitraum ausgelegt ist, handelt es sich beim viel kleineren Rempenbecken um ein Ausgleichsbecken. Dieses dient unter anderem dazu, das aus dem oberen Einzugsgebiet (Wägitalersee mit Zuflüssen) sowie das aus dem
BGE 125 II 591 S. 593

Zwischeneinzugsgebiet (Wägitalersee bis Rempen und Trepsental) anfallende, mengenmässig stark schwankende Wasser kurzfristig zurückzuhalten, um einen gleichmässigen Turbinenbetrieb in der Zentrale Siebnen zu ermöglichen. Das hydrologische Einzugsgebiet des Wägitals ist stark erosionsaktiv. Mit dem aus dem Zwischeneinzugsgebiet zugeführten Wasser werden permanent frische Sedimente in das Rempenbecken eingetragen und abgelagert. Ein Teil des Geschiebes wird freilich in einem Vorbecken gesammelt und um das Rempenbecken herum durch einen Umleitstollen der Wägitaleraa zugeführt. Um eine Verstopfung der Staumauer bzw. eine Blockierung deren Grundablässe zu verhindern, müssen die Ablagerungen entfernt werden.
B.- Am 28. Oktober 1992 wurden ein ca. 1 km langer Abschnitt der Wägitaleraa sowie das Aahorn-Delta als Objekt Nr. 1406 ("Zürcher Obersee") ins Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung aufgenommen (BLN; Anhang zur Verordnung über das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler, SR 451.11). Das Gebiet des Aahorn-Deltas mit einer Fläche von etwa 10 ha wurde sodann ins Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung aufgenommen (Objekt Nr. 225; Anhang 1 der Verordnung vom 28. Oktober 1998 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung [Auenverordnung; SR 451.31]).
C.- Bis 1984 wurden die im Rempenbecken gesammelten Sedimente und Geschiebe zumeist durch jährliche, bewilligungsfreie Spülungen entfernt und dem Zürich-Obersee über die Wägitaleraa beim Aahorn zugeführt. Infolge Einsprachen aus Fischereikreisen wurden diese Spülungen vorübergehend eingestellt. Im Jahre 1988 bewilligte der Regierungsrat des Kantons Schwyz der AG Kraftwerk Wägital, Kraftwerkbetreiberin, eine Probespülung zur Erhebung wissenschaftlicher Unterlagen. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz nahm eine Änderung an der Bewilligung vor, liess aber die Frage der langfristig anzuwendenden Sedimententfernungs-Methode offen. Die AG Kraftwerk Wägital reichte im Laufe vom Jahr 1994 ein Gutachten beim Regierungsrat ein (Gutachten 1994) und ersuchte um eine Bewilligung für Spülungen des Rempenbeckens. Im Gutachten 1994 werden fünf Varianten zur mechanischen Entfernung der Ablagerungen untersucht und miteinander verglichen: Das sog. neue Spülverfahren, die Trocken- und die Nassbaggerung sowie die Saugbaggerung mit oder ohne Sedimentabgabe in die Aa. Nur das
BGE 125 II 591 S. 594

neue Spülverfahren soll jährlich, in der Zeit vom 1. August bis 31. Oktober, während natürlichen Hochwassern durchgeführt werden, währenddem die anderen alle zwei Jahre, ebenfalls im Sommer, stattfinden sollen. Nach dem neuem Spülverfahren wird das Rempenbecken über die Grundablässe dosiert gespült, und dem Spülwasser wird über den Umleitstollen Wasser zugegeben, um bestimmte Schwebstoff-Konzentrationen einhalten zu können. Bei der Trockenbaggerung werden die Sedimente im entleerten Becken ausgeräumt und mit Lastwagen in eine Deponie transportiert. Die Nassbaggerung unterscheidet sich vom letztgenannten Verfahren dadurch, dass die Sedimente mit einem Seilbagger an die Wasseroberfläche gehoben und von dort aus wegtransportiert werden. Bei der Saugbaggerung werden die Sedimente mit einem Saugbagger entfernt. Das Wasser-Schlammgemisch wird entweder über eine Rohrleitung nach Siebnen geführt und unterhalb der Zentrale in die Aa eingeleitet sowie mit Turbinenwasser verdünnt oder mit Lastwagen in eine Deponie geführt. Der Regierungsrat erteilte der AG Kraftwerk Wägital eine Bewilligung mit Auflagen für die Durchführung von zwei Spülungen des Rempenbeckens nach dem neuen Spülverfahren. Das Verwaltungsgericht hiess die dagegen gerichteten Rechtsmittel teilweise gut, bewilligte allerdings zwei Notspülungen, die wissenschaftlich begleitet und begutachtet wurden.
D.- Die AG Kraftwerk Wägital ersuchte in der Folge das Tiefbauamt des Kantons Schwyz um eine Dauerbewilligung für periodische Spülungen des Ausgleichbeckens Rempen. Gegen dieses Gesuch gingen zwei Einsprachen ein. Das Tiefbauamt holte gestützt auf Art. 7
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
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1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
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1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
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1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
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1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 7
1    Ist für die Erfüllung einer Bundesaufgabe der Bund zuständig, so beurteilt je nach Zuständigkeit das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Bundesamt für Kultur oder das Bundesamt für Strassen, ob ein Gutachten durch eine Kommission nach Artikel 25 Absatz 1 erforder­lich ist. Ist der Kanton zuständig, so obliegt diese Beurteilung der kantonalen Fachstelle nach Artikel 25 Absatz 2.23
2    Kann bei der Erfüllung der Bundesaufgabe ein Objekt, das in einem Inventar des Bundes nach Artikel 5 aufgeführt ist, erheblich beein­trächtigt werden oder stellen sich in diesem Zusammenhang grund­sätzliche Fragen, so verfasst die Kommission zuhanden der Entscheid­behörde ein Gutachten. Die Kommission gibt darin an, ob das Objekt ungeschmälert zu erhalten oder wie es zu schonen ist.
3    Das Gutachten bildet eine der Grundlagen für die Abwägung aller Interessen durch die Entscheidbehörde.24
des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) ein. Gleichzeitig liess es das Gutachten 1994 um die Analyse der beiden Sedimen-Entsorgungsmethoden (System Bolgenach/Österreich und System Diethelm) ergänzen. Am 2. Februar 1998 trat das Tiefbauamt auf eine der Einsprachen nicht ein, wies die andere ab und bewilligte der AG Kraftwerk Wägital vier Übergangsspülungen bis zum Jahre 2001 und anschliessend periodische Spülungen unter Auflagen. Demnach haben die Spülungen namentlich höchstens einmal im Jahr, in der Zeit zwischen dem 1. Juli und dem 30. September, stattzufinden, und die Spüldauer ist jeweils auf zwanzig Stunden begrenzt. Das Spülwasser ist mit Wasser aus dem Wägitalersee so zu verdünnen, dass die mittlere Schwebstoff-Konzentration in der

BGE 125 II 591 S. 595

Wägitaleraa unterhalb der Staumauer Rempen bei den Übergangsspülungen 20g/l und bei den periodischen Spülungen 10 g/l nicht überschreiten. Die Spülungen sind jeweils anschliessend an ein natürliches Hochwasserereignis mit einem minimalen natürlichen Zufluss zum Rempenbecken von 3 m3/Sek. durchzuführen. Eine Schwebstoff-Konzentration von 40 g/l darf pro Spülung höchstens zehnmal während einer gesamten Dauer von maximal dreissig Minuten überschritten werden. Verschiedene Fischer sowie Fischervereine erhoben dagegen erfolglos Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Sie beantragen mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Aufhebung des Entscheids des Verwaltungsgerichts und der Dauerbewilligung des Tiefbauamts vom 2. Februar 1998. Das Bundesgericht weist die Beschwerde ab, soweit es auf sie eintritt.
Erwägungen

Aus den Erwägungen:

4. Die Pflicht der AG Kraftwerk Wägital, die im Rempenbecken angesammelten Sedimente zu entfernen, beruht auf einer gesetzlichen Grundlage und wird von den Beschwerdeführern auch nicht bestritten: Gemäss Art. 27 der Vollziehungsverordnung vom 9. Juli 1957 zu Artikel 3bis des Bundesgesetzes betreffend die Wasserbaupolizei (SR 721.102) hat der Werkeigentümer seine Betriebsorganisation so zu treffen, dass eine zuverlässige Bedienung und Überwachung der Stauanlagen gewährleistet ist. Dies gilt namentlich in Bezug auf die Ablässe eines Wasserkraftwerks, wie vorliegend beim Rempenbecken. Mit den Vorinstanzen kann davon ausgegangen werden, dass die Sicherheit des Rempenbeckens ohne Entfernung der dort angesammelten Sedimente nicht genügend gewährleistet ist. Ebenfalls unbestritten ist die Bewilligungspflicht für das Vorhaben der AG Kraftwerk Wägital sowie die Zuständigkeit des Tiefbauamts zur Erteilung der angefochtenen Bewilligung (Art. 40 Abs. 2
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 1971 über den Schutz der Gewässer gegen Verunreinigung [GSchG; SR 814.20], Art. 8 Abs. 1
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
des Bundesgesetzes vom 21. Juni 1991 über die Fischerei [BGF; SR 923], § 5 der Ausführungsvorschriften zur Kantonalen Vollzugsverordnung zum Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer vom 5. Dezember 1995).
5. Umstritten ist dagegen das bewilligte Entfernungsverfahren. Dieses berührt verschiedene Interessen, welche in den nachfolgend
BGE 125 II 591 S. 596

genannten Vorschriften ihren Niederschlag gefunden haben und bei der Erteilung der Dauerbewilligung gegeneinander abzuwägen sind. a) Die gewässerschutzrechtlichen Interessen sind nach Massgabe von Art. 40
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG zu berücksichtigen. Nach dieser Vorschrift sorgt der Inhaber einer Stauanlage nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraums die Tier- und Pflanzenwelt im Unterlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird (Abs. 1). Bei periodischen Spülungen zur Erhaltung der Betriebssicherheit legt die kantonale Bewilligungsbehörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest (Abs. 2). b) Betreffend die Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes im Allgemeinen schreibt Art. 18 Abs. 1ter
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 18
1    Dem Aussterben einheimischer Tier- und Pflanzenarten ist durch die Erhaltung genügend grosser Lebensräume (Biotope) und ande­re geeignete Massnahmen ent­gegenzuwirken. Bei diesen Mass­nahmen ist schutzwürdigen land- und forstwirt­schaftlichen Interes­sen Rech­nung zu tragen.
1bis    Besonders zu schützen sind Uferbereiche, Riedgebiete und Moore, seltene Waldgesellschaften, Hecken, Feldgehölze, Trockenrasen und weitere Standorte, die eine ausgleichende Funk­tion im Na­turhaushalt erfüllen oder besonders günstige Vorausset­zungen für Lebensgemein­schaften aufweisen.54
1ter    Lässt sich eine Beeinträchtigung schutzwürdiger Lebensräume durch technische Eingriffe unter Abwägung aller Interessen nicht ver­meiden, so hat der Verursacher für besondere Massnahmen zu de­ren bestmöglichem Schutz, für Wiederherstellung oder ansonst für an­ge­messenen Ersatz zu sorgen.55
2    Bei der Schädlingsbekämpfung, insbesondere mit Giftstoffen, ist darauf zu ach­ten, dass schützenswerte Tier- und Pflanzenarten nicht ge­fährdet werden.
3    Der Bund kann die Wiederansiedlung von Arten, die in freier Wild­bahn in der Schweiz ausgestorben oder in ihrem Bestand be­droht sind, an geeigneten Standor­ten fördern.
4    Die Bundesgesetzgebung über Jagd und Vogelschutz sowie über die Fische­rei bleibt vorbehalten.
NHG vor, dass, wenn sich eine Beeinträchtigung schutzwürdiger Lebensräume durch technische Eingriffe unter Abwägung aller Interessen nicht vermeiden lässt, der Verursacher mit besonderen Massnahmen für deren bestmöglichen Schutz, für Wiederherstellung oder ansonst für angemessenen Ersatz zu sorgen hat. Soweit die bewilligten Spülungen Auswirkungen auf den letzten Abschnitt der Wägitaleraa, das Aahorn-Delta und den Oberen Zürichsee, d.h. auf Gebiete der Bundesinventare, haben, sind die Schutzvorschriften von Art. 6
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 6
1    Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wie­derherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösst­mögliche Schonung verdient.21
2    Ein Abweichen von der ungeschmälerten Erhaltung im Sinne der Inventare darf bei Erfüllung einer Bundesaufgabe nur in Erwägung gezogen werden, wenn ihr bestimmte gleich- oder höherwertige In­ter­es­sen von ebenfalls nationaler Bedeutung entgegenstehen.
NHG und Art. 4
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 4 Schutzziel
1    Die Objekte sollen ungeschmälert erhalten werden. Zum Schutzziel gehören ins­besondere:
a  die Erhaltung und Förderung der auentypischen einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihrer ökologischen Voraussetzungen;
b  die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts;
c  die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.8
2    Ein Abweichen vom Schutzziel ist nur zulässig für unmittelbar standortgebundene Vorhaben, die dem Schutz des Menschen vor schädlichen Auswirkungen des Was­sers oder einem andern überwiegenden öffentlichen Interesse von ebenfalls nationa­ler Bedeutung dienen. Ihr Verursacher ist zu bestmöglichen Schutz-, Wiederherstel­lungs- oder ansonst angemessenen Ersatzmassnahmen zu verpflichten.
Auenverordnung heranzuziehen, was das Verwaltungsgericht allerdings unterlassen hat. Zu berücksichtigen ist auch Art. 8
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 8 Beseitigung von Beeinträchtigungen - Die Kantone sorgen dafür, dass bestehende Beeinträchtigungen, insbesondere der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts von Objekten, bei jeder sich bietenden Gelegenheit soweit als möglich beseitigt werden.
SR 451.31 Verordnung vom 28. Oktober 1992 über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) - Auenverordnung
Auenverordnung Art. 8 Beseitigung von Beeinträchtigungen - Die Kantone sorgen dafür, dass bestehende Beeinträchtigungen, insbesondere der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts von Objekten, bei jeder sich bietenden Gelegenheit soweit als möglich beseitigt werden.
Auenverordnung, wonach die Kantone für die Beseitigung von bestehenden Beeinträchtigungen der natürlichen Dynamik des Gewässer- und Geschiebehaushalts der inventarisierten Auengebiete zu sorgen haben.
c) Die spezifischen fischereirechtlichen Interessen, die hier von Bedeutung sind und worauf die Beschwerdeführer Gewicht legen, sind in Art. 8 ff
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
. BGF verankert. Art. 8
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
BGF schreibt die Bewilligungspflicht für technische Eingriffe in Gewässer vor, soweit - wie vorliegend - Interessen der Fischerei berührt werden können, enthält aber keine Konkretisierung der vorzunehmenden Interessenabwägung. Art. 9
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 9 Massnahmen für Neuanlagen
1    Die zur Erteilung der fischereirechtlichen Bewilligung zuständigen Behörden haben unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten und allfälliger anderer Interessen alle Massnahmen vorzuschreiben, die geeignet sind:
a  günstige Lebensbedingungen für die Wassertiere zu schaffen hinsichtlich:
a1  der Mindestabflussmengen bei Wasserentnahmen,
a2  der Ausbildung des Durchflussprofils,
a3  der Beschaffenheit der Sohle und der Böschungen,
a4  der Zahl und Gestaltung der Fischunterschlupfe,
a5  der Wassertiefe und -temperatur,
a6  der Fliessgeschwindigkeit;
b  die freie Fischwanderung sicherzustellen;
c  die natürliche Fortpflanzung zu ermöglichen;
d  zu verhindern, dass Fische und Krebse durch bauliche Anlagen oder Maschi­nen getötet oder verletzt werden.
2    Lassen sich bei den vorgesehenen Eingriffen in die Gewässer, ihren Wasserhaus­halt oder ihren Verlauf sowie bei Eingriffen in die Ufer und den Grund von Gewäs­sern keine Massnahmen finden, die schwerwiegende Beeinträchtigungen von Inter­essen der Fischerei im Sinne von Artikel 1 verhindern können, so muss nach der Abwägung der Gesamtinteressenlage entschieden werden.
3    Massnahmen nach Absatz 1 müssen bereits bei der Projektierung der technischen Eingriffe vorgesehen werden.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 9 Massnahmen für Neuanlagen
1    Die zur Erteilung der fischereirechtlichen Bewilligung zuständigen Behörden haben unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten und allfälliger anderer Interessen alle Massnahmen vorzuschreiben, die geeignet sind:
a  günstige Lebensbedingungen für die Wassertiere zu schaffen hinsichtlich:
a1  der Mindestabflussmengen bei Wasserentnahmen,
a2  der Ausbildung des Durchflussprofils,
a3  der Beschaffenheit der Sohle und der Böschungen,
a4  der Zahl und Gestaltung der Fischunterschlupfe,
a5  der Wassertiefe und -temperatur,
a6  der Fliessgeschwindigkeit;
b  die freie Fischwanderung sicherzustellen;
c  die natürliche Fortpflanzung zu ermöglichen;
d  zu verhindern, dass Fische und Krebse durch bauliche Anlagen oder Maschi­nen getötet oder verletzt werden.
2    Lassen sich bei den vorgesehenen Eingriffen in die Gewässer, ihren Wasserhaus­halt oder ihren Verlauf sowie bei Eingriffen in die Ufer und den Grund von Gewäs­sern keine Massnahmen finden, die schwerwiegende Beeinträchtigungen von Inter­essen der Fischerei im Sinne von Artikel 1 verhindern können, so muss nach der Abwägung der Gesamtinteressenlage entschieden werden.
3    Massnahmen nach Absatz 1 müssen bereits bei der Projektierung der technischen Eingriffe vorgesehen werden.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 9 Massnahmen für Neuanlagen
1    Die zur Erteilung der fischereirechtlichen Bewilligung zuständigen Behörden haben unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten und allfälliger anderer Interessen alle Massnahmen vorzuschreiben, die geeignet sind:
a  günstige Lebensbedingungen für die Wassertiere zu schaffen hinsichtlich:
a1  der Mindestabflussmengen bei Wasserentnahmen,
a2  der Ausbildung des Durchflussprofils,
a3  der Beschaffenheit der Sohle und der Böschungen,
a4  der Zahl und Gestaltung der Fischunterschlupfe,
a5  der Wassertiefe und -temperatur,
a6  der Fliessgeschwindigkeit;
b  die freie Fischwanderung sicherzustellen;
c  die natürliche Fortpflanzung zu ermöglichen;
d  zu verhindern, dass Fische und Krebse durch bauliche Anlagen oder Maschi­nen getötet oder verletzt werden.
2    Lassen sich bei den vorgesehenen Eingriffen in die Gewässer, ihren Wasserhaus­halt oder ihren Verlauf sowie bei Eingriffen in die Ufer und den Grund von Gewäs­sern keine Massnahmen finden, die schwerwiegende Beeinträchtigungen von Inter­essen der Fischerei im Sinne von Artikel 1 verhindern können, so muss nach der Abwägung der Gesamtinteressenlage entschieden werden.
3    Massnahmen nach Absatz 1 müssen bereits bei der Projektierung der technischen Eingriffe vorgesehen werden.
und 10
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 10 Massnahmen für bestehende Anlagen - Die Kantone sorgen dafür, dass bei bestehenden Anlagen Massnahmen nach Arti­kel 9 Absatz 1 getroffen werden, soweit sie wirtschaftlich tragbar sind.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 10 Massnahmen für bestehende Anlagen - Die Kantone sorgen dafür, dass bei bestehenden Anlagen Massnahmen nach Arti­kel 9 Absatz 1 getroffen werden, soweit sie wirtschaftlich tragbar sind.
BGF sehen Massnahmen vor, welche die zuständigen Behörden zum Schutz der Anliegen der Fischerei anzuordnen haben. Die Marginalien der genannten Vorschriften lauten: "Massnahmen für Neuanlagen" bzw. "Massnahmen für bestehende Anlagen". Der Begriff Anlage umfasst dabei auch technische Eingriffe im Sinne von Art. 8
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
SR 923.0 Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF)
BGF Art. 8 Bewilligung für technische Eingriffe
1    Eingriffe in die Gewässer, ihren Wasserhaushalt oder ihren Verlauf sowie Ein­griffe in die Ufer und den Grund von Gewässern brauchen eine Bewilligung der für die Fischerei zuständigen kantonalen Behörde (fischereirechtliche Bewilligung), soweit sie die Interessen der Fischerei berühren können.
2    ...5
3    Eine Bewilligung brauchen insbesondere:
a  die Nutzung der Wasserkräfte;
b  Seeregulierung;
c  Fluss- und Bachverbauungen sowie Uferrodungen;
d  die Schaffung künstlicher Fliessgewässer;
e  die Verlegung von Leitungen in Gewässer;
f  maschinelle Reinigungsarbeiten in Gewässern;
g  die Gewinnung und das Waschen von Kies, Sand und anderen Stoffen in Gewässern;
h  Wasserentnahmen;
i  Wassereinleitungen;
k  landwirtschaftliche Entwässerungen;
l  Verkehrsanlagen;
m  Fischzuchtanlagen.
4    Keine Bewilligung nach diesem Gesetz ist erforderlich für Wasserentnahmen nach Artikel 29 des Bundesgesetzes vom 24. Januar 19916 über den Schutz der Gewässer.
5    Anlagen, die erweitert oder wieder instand gestellt werden, gelten als Neuanlagen.
BGF und betrifft daher auch das umstrittene Spülverfahren. Das ergibt sich aus dem Wortlaut der genannten Vorschriften, worin von "den vorgesehenen Eingriffen" und der "Projektierung der technischen Eingriffe" die Rede ist (Art. 9 Abs. 2
BGE 125 II 591 S. 597

und 3 BGF). Diese Schutzbestimmungen entsprechen weitgehend der Zielsetzung von Art. 18 ff
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 18
1    Dem Aussterben einheimischer Tier- und Pflanzenarten ist durch die Erhaltung genügend grosser Lebensräume (Biotope) und ande­re geeignete Massnahmen ent­gegenzuwirken. Bei diesen Mass­nahmen ist schutzwürdigen land- und forstwirt­schaftlichen Interes­sen Rech­nung zu tragen.
1bis    Besonders zu schützen sind Uferbereiche, Riedgebiete und Moore, seltene Waldgesellschaften, Hecken, Feldgehölze, Trockenrasen und weitere Standorte, die eine ausgleichende Funk­tion im Na­turhaushalt erfüllen oder besonders günstige Vorausset­zungen für Lebensgemein­schaften aufweisen.54
1ter    Lässt sich eine Beeinträchtigung schutzwürdiger Lebensräume durch technische Eingriffe unter Abwägung aller Interessen nicht ver­meiden, so hat der Verursacher für besondere Massnahmen zu de­ren bestmöglichem Schutz, für Wiederherstellung oder ansonst für an­ge­messenen Ersatz zu sorgen.55
2    Bei der Schädlingsbekämpfung, insbesondere mit Giftstoffen, ist darauf zu ach­ten, dass schützenswerte Tier- und Pflanzenarten nicht ge­fährdet werden.
3    Der Bund kann die Wiederansiedlung von Arten, die in freier Wild­bahn in der Schweiz ausgestorben oder in ihrem Bestand be­droht sind, an geeigneten Standor­ten fördern.
4    Die Bundesgesetzgebung über Jagd und Vogelschutz sowie über die Fische­rei bleibt vorbehalten.
SR 451 Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG)
NHG Art. 18
1    Dem Aussterben einheimischer Tier- und Pflanzenarten ist durch die Erhaltung genügend grosser Lebensräume (Biotope) und ande­re geeignete Massnahmen ent­gegenzuwirken. Bei diesen Mass­nahmen ist schutzwürdigen land- und forstwirt­schaftlichen Interes­sen Rech­nung zu tragen.
1bis    Besonders zu schützen sind Uferbereiche, Riedgebiete und Moore, seltene Waldgesellschaften, Hecken, Feldgehölze, Trockenrasen und weitere Standorte, die eine ausgleichende Funk­tion im Na­turhaushalt erfüllen oder besonders günstige Vorausset­zungen für Lebensgemein­schaften aufweisen.54
1ter    Lässt sich eine Beeinträchtigung schutzwürdiger Lebensräume durch technische Eingriffe unter Abwägung aller Interessen nicht ver­meiden, so hat der Verursacher für besondere Massnahmen zu de­ren bestmöglichem Schutz, für Wiederherstellung oder ansonst für an­ge­messenen Ersatz zu sorgen.55
2    Bei der Schädlingsbekämpfung, insbesondere mit Giftstoffen, ist darauf zu ach­ten, dass schützenswerte Tier- und Pflanzenarten nicht ge­fährdet werden.
3    Der Bund kann die Wiederansiedlung von Arten, die in freier Wild­bahn in der Schweiz ausgestorben oder in ihrem Bestand be­droht sind, an geeigneten Standor­ten fördern.
4    Die Bundesgesetzgebung über Jagd und Vogelschutz sowie über die Fische­rei bleibt vorbehalten.
. NHG (vgl. BGE 117 Ib 477 E. 3a S. 479). Die Interessen der Fischerei werden auch in Art. 23
SR 721.80 Bundesgesetz vom 22. Dezember 1916 über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (Wasserrechtsgesetz, WRG) - Wasserrechtsgesetz
WRG Art. 23 - Die Werkbesitzer sind verpflichtet, zum Schutze der Fischerei die geeigneten Einrichtungen zu erstellen und sie, wenn es notwendig wird, zu verbessern, sowie überhaupt alle zweckmässigen Mass­nahmen zu treffen.
SR 721.80 Bundesgesetz vom 22. Dezember 1916 über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (Wasserrechtsgesetz, WRG) - Wasserrechtsgesetz
WRG Art. 23 - Die Werkbesitzer sind verpflichtet, zum Schutze der Fischerei die geeigneten Einrichtungen zu erstellen und sie, wenn es notwendig wird, zu verbessern, sowie überhaupt alle zweckmässigen Mass­nahmen zu treffen.
des Bundesgesetzes vom 22. Dezember 1916 über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (WRG; SR 721.80) erwähnt. Danach sind die Besitzer von Wasserkraftwerken verpflichtet, zum Schutz der Fischerei die geeigneten Einrichtungen zu erstellen und sie, wenn es notwendig wird, zu verbessern, sowie überhaupt alle zweckmässigen Massnahmen zu treffen. d) Die Vorinstanz verweist zudem auf Art. 3bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1877 über die Wasserbaupolizei (SR 721.10). Danach hat der Bundesrat bei der Festlegung von notwendigen Massnahmen auf eine wirtschaftliche Ausnützung der Wasserkräfte möglichst Rücksicht zu nehmen, wenn es darum geht, Gefahren und Schäden zu vermeiden, wie sie infolge des Bestandes von Einrichtungen zur Stauhaltung, deren ungenügenden Unterhaltes oder durch Kriegshandlungen entstehen könnten. Diese Vorschrift bezieht sich zwar auf die Festlegung von Massnahmen durch den Bundesrat. Mit Blick auf ihre Zielsetzung ist sie dennoch zu berücksichtigen, zumal das Bundesamt für Wasserwirtschaft mit Nachdruck auf die Sanierungsbedürftigkeit des Rempenbeckens hingewiesen hat. e) Die Beschwerdeführer berufen sich auf die neue Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV; AS 1998 S. 2863 ff.), welche die Allgemeine Gewässerschutzverordnung vom 19. Juni 1972 (AGSchV; AS 1972 I S. 971) ersetzt (SR 814. 201) und am 1. Januar 1999 in Kraft getreten ist. Der AGSchV ist zur Zulässigkeit der umstrittenen Dauerbewilligung nichts zu entnehmen. Von Interesse ist dagegen Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
GSchV. Danach hat eine Behörde, bevor sie eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, sicherzustellen, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt werden, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist (Abs. 1). Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt sie sicher, dass Lebensgemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beeinträchtigt werden, insbesondere indem sie festlegt: Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung, die im Gewässer maximal zulässige Schwebstoff-Konzentration während der Spülung und den Umfang der Nachspülung, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird (Abs. 2). Die
BGE 125 II 591 S. 598

Vorinstanz hat die genannte Vorschrift ausser Betracht gelassen, weil sie nicht in Kraft stehe und zudem - in der damaligen Version - Art. 40 Abs. 1
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG widerspreche. Zu prüfen ist, ob das Bundesgericht die GSchV anzuwenden hat und allenfalls, ob Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
GSchV (in der heute geltenden Fassung) rechtmässig ist. aa) Das Problem der zeitlichen Geltung von Rechtserlassen ist im Allgemeinen weniger akut bei Ausführungsverordnungen, welche definitionsgemäss keine einschneidenden Änderungen herbeiführen sollten, als bei Gesetzen im formellen Sinne. Vorliegend lässt Art. 40
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG den zuständigen Behörden jedoch in Bezug auf die Modalitäten der Spülung eines Stausees einen relativ grossen Spielraum. Dem Verordnungsrecht kommt daher eine bedeutende Rolle zu. Weder das GSchG noch die GSchV enthalten eine Übergangsregelung betreffend Art. 40
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG, weshalb die Frage des anwendbaren Rechts nach allgemeinen Prinzipien zu entscheiden ist (BGE 122 V 85 E. 3 S. 89; BGE 112 Ib 39 E. 1c S. 42; BGE 106 Ib 325 E. 2 S. 326; ULRICH HÄFELIN/GEORG MÜLLER, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. Aufl., Zürich 1998, Rz. 262). Massgeblich für die bundesgerichtliche Beurteilung ist grundsätzlich die Rechtslage, wie sie bestand, als der angefochtene Verwaltungsakt erging (BGE 122 V 85 E. 3 S. 89; BGE 120 Ib 317 E. 2b S. 319 f.; BGE 112 Ib 39 E. 1c S. 42; BGE 106 Ib 325 E. 2 S. 326; vgl. für die staatsrechtliche Beschwerde BGE 121 I 279 E. 3a S. 284 f.; 367 E. 1b S. 370; BGE 120 Ia 286 E. 2c/bb S. 291 mit Hinweisen). Demnach dürfte die GSchV hier nicht herangezogen werden. Eine Ausnahme zum genannten Grundsatz ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts jedoch dann zu machen, wenn zwingende Gründe für eine sofortige Anwendung des neuen Rechts sprechen (BGE 122 II 26 E. 2 S. 29; BGE 120 Ib 317 E. 2b S. 319 f.; BGE 119 Ib 174 E. 3 S. 177; BGE 106 Ib 325 E. 2 S. 326). Das Bundesgericht erachtete diese Voraussetzungen namentlich beim GSchG als gegeben. Es wies darauf hin, dass dieses Gesetz eine Verschärfung der Gewässerschutzvorschriften bringe und eine möglichst rasche Verhinderung weiterer Wasserverunreinigungen gewährleiste. Es dränge sich daher um der öffentlichen Ordnung willen auf, das neue Recht auf alle noch nicht abgeschlossenen Verfahren anzuwenden (BGE 112 Ib 39 E. 1c S. 43; BGE 106 Ib 325 E. 2 S. 326, mit Hinweisen). Diese Praxis lässt sich auf den vorliegenden Fall übertragen. Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
GSchV dient dem in Art. 40
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG verankerten Grundsatz der Schonung von Fauna und Flora bei der Spülung oder Entleerung eines Stausees. Es besteht daher ein überwiegendes öffentliches Interesse an dessen sofortiger Anwendung.
BGE 125 II 591 S. 599

Dem stehen ausserdem keine wohlerworbenen Rechte der Kraftwerkeigentümerin entgegen (zu dieser Voraussetzung vgl. BGE 122 II 113 E. 3b/dd S. 124; BGE 122 V 405 E. 3b/aa S. 408 f. mit Hinweis auf Praxis und Literatur). bb) Das Bundesgericht kann Verordnungen des Bundesrats auf ihre Rechtmässigkeit hin überprüfen (Art. 114bis Abs. 3
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
BV; BGE 122 II 33 E. 2 S. 37; BGE 107 Ib 243 E. 4 S. 246; BGE 106 Ib 182 E. 2 S. 186). Lässt ein Bundesgesetz dem Bundesrat einen weiten Spielraum für die Regelung auf Verordnungsebene, so ist dieser Spielraum für das Bundesgericht verbindlich: Es darf bei der Überprüfung der Verordnung nicht sein eigenes Ermessen an die Stelle desjenigen des Bundesrates setzen (vgl. BGE 107 Ib 243 E. 4 S. 246 f.). Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
GSchV geht in der Einschränkung der Möglichkeiten zur Entfernung von abgelagerten Sedimenten eines Stausees weiter als der Wortlaut von Art. 40
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG. Aufgrund von Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
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1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
GSchV sind Ausschwemmungen nur zulässig, wenn kein anderes Entfernungsverfahren besteht, das umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist. Art. 40
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
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GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
GSchG schreibt dagegen nur vor, worauf bei der Durchführung einer Spülung zu achten ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Art. 42
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
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GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV)
GSchV Art. 42
1    Bevor eine Behörde eine Spülung oder Entleerung eines Stauraumes bewilligt, stellt sie sicher, dass die Sedimente anders als durch Ausschwemmung entfernt wer­den, wenn dies umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar ist.
2    Bei der Ausschwemmung von Sedimenten stellt die Behörde sicher, dass Lebens­gemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen möglichst wenig beein­trächtigt werden, insbesondere indem sie festlegt:
a  Zeitpunkt und Art der Spülung oder Entleerung;
b  die maximale Schwebstoffkonzentration, die im Gewässer während der Spülung oder Entleerung eingehalten werden muss;
c  in welchem Umfang nachgespült werden muss, damit während der Spülung oder Entleerung im Fliessgewässer abgelagertes Feinmaterial entfernt wird.
3    Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für sofortige Absenkungen aufgrund ausser-ordentlicher Ereignisse (Art. 40 Abs. 3 GSchG).
GSchV rechtswidrig sei. Er wird vielmehr aufgrund der teleologischen und der subjektiv-historischen Auslegung von Art. 40
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.
2    Er darf Spülungen und Entleerungen nur mit einer Bewilligung der kantonalen Behörde vornehmen. Die Bewilligungsbehörde hört die interessierten Fachstellen an. Sind periodi­sche Spülungen und Entleerungen zur Erhaltung der Betriebssicher­heit notwendig, so legt die Behörde lediglich Zeitpunkt und Art der Durchführung fest.
3    Muss der Inhaber aufgrund ausserordentlicher Ereignisse den Stausee aus Sicher­heitsgründen sofort absenken, so orientiert er unverzüglich die Bewilligungs­be­hörde.
SR 814.20 Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) - Gewässerschutzgesetz
GSchG Art. 40 Spülung und Entleerung von Stauräumen
1    Der Inhaber einer Stauanlage sorgt nach Möglichkeit dafür, dass bei der Spülung und Entleerung des Stauraumes oder bei der Prüfung von Vorrichtungen für das Ablassen von Wasser und die Hochwasserentlastung die Tier- und Pflanzenwelt im Un­terlauf des Gewässers nicht beeinträchtigt wird.