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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
||||||
| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 3 |
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| Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch sind die gleichwertigen Landes- und Amtssprachen des Kantons. | ||||||
| Kanton und Gemeinden unterstützen und ergreifen die erforderlichen Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache. Sie fördern die Verständigung und den Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften. | ||||||
| Die Gemeinden bestimmen ihre Amts- und Schulsprachen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und im Zusammenwirken mit dem Kanton. Sie achten dabei auf die herkömmliche sprachliche Zusammensetzung und nehmen Rücksicht auf die angestammten sprachlichen Minderheiten. [1] | ||||||
| [1] Angenommen in der Volksabstimmung vom 23. Sept. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2015. Gewährleistungsbeschluss vom 23. Sept. 2013 (BBl 2013 7827Art. 1 Ziff. 4, 3931). | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 3 |
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| Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch sind die gleichwertigen Landes- und Amtssprachen des Kantons. | ||||||
| Kanton und Gemeinden unterstützen und ergreifen die erforderlichen Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache. Sie fördern die Verständigung und den Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften. | ||||||
| Die Gemeinden bestimmen ihre Amts- und Schulsprachen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und im Zusammenwirken mit dem Kanton. Sie achten dabei auf die herkömmliche sprachliche Zusammensetzung und nehmen Rücksicht auf die angestammten sprachlichen Minderheiten. [1] | ||||||
| [1] Angenommen in der Volksabstimmung vom 23. Sept. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2015. Gewährleistungsbeschluss vom 23. Sept. 2013 (BBl 2013 7827Art. 1 Ziff. 4, 3931). | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 2 |
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| Der Kanton Graubünden ist ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft. | ||||||
| Er unterstützt den Bund in der Erfüllung seiner Aufgaben. | ||||||
| Er arbeitet mit den anderen Kantonen und mit dem benachbarten Ausland zusammen. | ||||||
| Er fördert die Verständigung und den Austausch zwischen den Landesteilen und den Sprachgemeinschaften der Schweiz. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 15 |
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| Eine Volksinitiative und ein gestützt auf eine allgemeine Anregung ausgearbeiteter Entwurf müssen innert zwei Jahren seit Einreichung dem Volk zur Abstimmung vorgelegt oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Frist kann durch den Grossen Rat um sechs Monate verlängert werden. | ||||||
| Der Grosse Rat kann jeder Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberstellen. | ||||||
| Die Abstimmungen über die Initiative und den Gegenvorschlag finden gleichzeitig statt. | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
||||||
| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 131.226 Verfassung des Kantons Graubünden, vom 14. September 2003 Art. 3 |
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| Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch sind die gleichwertigen Landes- und Amtssprachen des Kantons. | ||||||
| Kanton und Gemeinden unterstützen und ergreifen die erforderlichen Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache. Sie fördern die Verständigung und den Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften. | ||||||
| Die Gemeinden bestimmen ihre Amts- und Schulsprachen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und im Zusammenwirken mit dem Kanton. Sie achten dabei auf die herkömmliche sprachliche Zusammensetzung und nehmen Rücksicht auf die angestammten sprachlichen Minderheiten. [1] | ||||||
| [1] Angenommen in der Volksabstimmung vom 23. Sept. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2015. Gewährleistungsbeschluss vom 23. Sept. 2013 (BBl 2013 7827Art. 1 Ziff. 4, 3931). | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||
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SR 101 BV Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten |
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| Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. | ||||||
| Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. | ||||||
| Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar. | ||||||