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SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 90 Endentscheide |
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| Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen. | ||||||
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SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 93 Andere Vor- und Zwischenentscheide |
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| Gegen andere selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide ist die Beschwerde zulässig: | ||||||
| wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können; oder | ||||||
| wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. | ||||||
| Auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen und dem Gebiet des Asyls sind Vor- und Zwischenentscheide nicht anfechtbar. [1] Vorbehalten bleiben Beschwerden gegen Entscheide über die Auslieferungshaft sowie über die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegenständen, sofern die Voraussetzungen von Absatz 1 erfüllt sind. | ||||||
| Ist die Beschwerde nach den Absätzen 1 und 2 nicht zulässig oder wurde von ihr kein Gebrauch gemacht, so sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken. | ||||||
| [1] Fassung gemäss Ziff. I 2 des BG vom 1. Okt 2010 über die Koordination des Asyl- und des Auslieferungsverfahrens, in Kraft seit 1. April 2011 (AS 2011 925; BBl 2010 1467). | ||||||
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SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 93 Andere Vor- und Zwischenentscheide |
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| Gegen andere selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide ist die Beschwerde zulässig: | ||||||
| wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können; oder | ||||||
| wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde. | ||||||
| Auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen und dem Gebiet des Asyls sind Vor- und Zwischenentscheide nicht anfechtbar. [1] Vorbehalten bleiben Beschwerden gegen Entscheide über die Auslieferungshaft sowie über die Beschlagnahme von Vermögenswerten und Wertgegenständen, sofern die Voraussetzungen von Absatz 1 erfüllt sind. | ||||||
| Ist die Beschwerde nach den Absätzen 1 und 2 nicht zulässig oder wurde von ihr kein Gebrauch gemacht, so sind die betreffenden Vor- und Zwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken. | ||||||
| [1] Fassung gemäss Ziff. I 2 des BG vom 1. Okt 2010 über die Koordination des Asyl- und des Auslieferungsverfahrens, in Kraft seit 1. April 2011 (AS 2011 925; BBl 2010 1467). | ||||||
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SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 95 Schweizerisches Recht |
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| Mit der Beschwerde kann die Verletzung gerügt werden von: | ||||||
| Bundesrecht; | ||||||
| Völkerrecht; | ||||||
| kantonalen verfassungsmässigen Rechten; | ||||||
| kantonalen Bestimmungen über die politische Stimmberechtigung der Bürger und Bürgerinnen und über Volkswahlen und -abstimmungen; | ||||||
| interkantonalem Recht. | ||||||
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SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 106 Rechtsanwendung |
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| Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an. | ||||||
| Es prüft die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist. | ||||||
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SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 42 Rechtsschriften |
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| Rechtsschriften sind in einer Amtssprache abzufassen und haben die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. | ||||||
| Wurde in einer Zivilsache das Verfahren vor der Vorinstanz in englischer Sprache geführt, so können Rechtsschriften in dieser Sprache abgefasst werden. [1] | ||||||
| In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt oder aus anderen Gründen ein besonders bedeutender Fall vorliegt, so ist auszuführen, warum die jeweilige Voraussetzung erfüllt ist. [2] [3] | ||||||
| Die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat; richtet sich die Rechtsschrift gegen einen Entscheid, so ist auch dieser beizulegen. | ||||||
| Bei elektronischer Einreichung muss die Rechtsschrift von der Partei oder ihrem Vertreter beziehungsweise ihrer Vertreterin mit einer qualifizierten elektronischen Signatur gemäss Bundesgesetz vom 18. März 2016 [4] über die elektronische Signatur versehen werden. Das Bundesgericht bestimmt in einem Reglement: | ||||||
| das Format der Rechtsschrift und ihrer Beilagen; | ||||||
| die Art und Weise der Übermittlung; | ||||||
| die Voraussetzungen, unter denen bei technischen Problemen die Nachreichung von Dokumenten auf Papier verlangt werden kann. [5] | ||||||
| Fehlen die Unterschrift der Partei oder ihrer Vertretung, deren Vollmacht oder die vorgeschriebenen Beilagen oder ist die Vertretung nicht zugelassen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt. | ||||||
| Unleserliche, ungebührliche, unverständliche, übermässig weitschweifige oder nicht in einer Amtssprache verfasste Rechtsschriften können in gleicher Weise zur Änderung zurückgewiesen werden. | ||||||
| Rechtsschriften, die auf querulatorischer oder rechtsmissbräuchlicher Prozessführung beruhen, sind unzulässig. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 1 des BG vom 17. März 2023 (Verbesserung der Praxistauglichkeit und der Rechtsdurchsetzung), in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2023 491; BBl 2020 2697). [2] Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I 1 des Steuererlassgesetzes vom 20. Juni 2014, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 9; BBl 2013 8435). [3] Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 des Steueramtshilfegesetzes vom 28. Sept. 2012, in Kraft seit 1. Febr. 2013 (AS 2013 231; BBl 2011 6193). [4] SR 943.03 [5] Fassung gemäss Anhang Ziff. II 2 des BG vom 18. März 2016 über die elektronische Signatur, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2016 4651; BBl 2014 1001). | ||||||
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SR 830.1 ATSG Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) Art. 10 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer |
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| Als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten Personen, die in unselbstständiger Stellung Arbeit leisten und dafür massgebenden Lohn nach dem jeweiligen Einzelgesetz beziehen. | ||||||
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SR 830.1 ATSG Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) Art. 12 Selbstständigerwerbende |
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| Selbstständigerwerbend ist, wer Erwerbseinkommen erzielt, das nicht Entgelt für eine als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer geleistete Arbeit darstellt. | ||||||
| Selbstständigerwerbende können gleichzeitig auch Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein, wenn sie entsprechendes Erwerbseinkommen erzielen. | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
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| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 9 [1] Grundentschädigung während der Rekrutenschule und gleichgestellten Dienstzeiten |
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| Während der Rekrutierung, der Rekrutenschule und der Grundausbildung von Personen, die ihre Dienstpflicht ohne Unterbruch erfüllen (Durchdiener), beträgt die tägliche Grundentschädigung 25 Prozent des Höchstbetrages der Gesamtentschädigung. | ||||||
| Für Stellungspflichtige, Rekruten und Durchdiener in Grundausbildung, die Anspruch auf Kinderzulagen haben, wird die tägliche Grundentschädigung nach Artikel 10 bemessen. | ||||||
| Den nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c des Militärgesetzes vom 3. Februar 1995 [2] zum Militärdienst zugelassenen Personen stehen für die Anzahl Tage Militärdienst, die der Dauer einer Rekrutenschule entsprechen, 25 Prozent des Höchstbetrages der Gesamtentschädigung zu. Absatz 2 ist sinngemäss anwendbar. [3] | ||||||
| Der zivildienstleistenden Person, die keine Rekrutenschule absolviert hat, stehen für die Anzahl Tage des Zivildienstes, die der Dauer einer Rekrutenschule entsprechen, 25 Prozent des Höchstbetrages der Gesamtentschädigung zu. Eine teilweise absolvierte Rekrutenschule wird angerechnet. Absatz 2 ist sinngemäss anwendbar. | ||||||
| Während der Grundausbildung im Zivilschutz beträgt die tägliche Grundentschädigung 25 Prozent des Höchstbetrages der Gesamtentschädigung. Absatz 2 ist sinngemäss anwendbar. Der Bundesrat erlässt Vorschriften für Dienstleistende, die eine militärische Grundausbildung teilweise oder ganz absolviert haben. | ||||||
| [1] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 3. Okt. 2003, in Kraft seit 1. Juli 2005 (AS 2005 1429; BBl 2002 7522, 2003 11122923). [2] SR 510.10 [3] Eingefügt durch Anhang Ziff. 10 des BG vom 18. März 2016, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2016 4277, 2017 2297; BBl 2014 6955). | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 10 [1] Grundentschädigung während der anderen Dienste |
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| Während Diensten, die nicht unter Artikel 9 fallen, beträgt die tägliche Grundentschädigung 80Prozent des durchschnittlichen vordienstlichen Erwerbseinkommens. Vorbehalten bleibt Artikel 16 Absätze 1-3. | ||||||
| War die dienstleistende Person vor Beginn des Dienstes nicht erwerbstätig, so entspricht die tägliche Grundentschädigung den Mindestbeträgen gemäss Artikel 16 Absätze 1-3. | ||||||
| [1] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 3. Okt. 2003, in Kraft seit 1. Juli 2005 (AS 2005 1429; BBl 2002 7522, 2003 11122923). | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16n Anspruchsberechtigte |
||||||
| Anspruchsberechtigt sind Eltern eines minderjährigen Kindes, das wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, die: | ||||||
| die Erwerbstätigkeit für die Betreuung des Kindes unterbrechen; und | ||||||
| im Zeitpunkt der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit:Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind,Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oderim Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind, | ||||||
| Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oder | ||||||
| im Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Pro Krankheitsfall oder Unfall entsteht nur ein Anspruch. | ||||||
| Der Bundesrat regelt: | ||||||
| den Anspruch von Pflegeeltern; | ||||||
| die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b nicht erfüllen. | ||||||
| [1] SR 830.1 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16s Verhältnis zu Leistungen anderer Sozialversicherungen |
||||||
| Der Bezug der Betreuungsentschädigung geht folgenden Taggeldern oder Sozialversicherungsleistungen vor: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung. | ||||||
| Das Taggeld entspricht mindestens dem bisher bezogenen Taggeld, wenn bis zum Beginn des Anspruchs auf die Betreuungsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach Artikel 16b oder nach einem der folgenden Gesetze bestand: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [1] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [2] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [3] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [4] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [5]. | ||||||
| [1] SR 831.20 [2] SR 832.10 [3] SR 832.20 [4] SR 833.1 [5] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
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| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
||||||
| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16n Anspruchsberechtigte |
||||||
| Anspruchsberechtigt sind Eltern eines minderjährigen Kindes, das wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, die: | ||||||
| die Erwerbstätigkeit für die Betreuung des Kindes unterbrechen; und | ||||||
| im Zeitpunkt der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit:Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind,Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oderim Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind, | ||||||
| Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oder | ||||||
| im Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Pro Krankheitsfall oder Unfall entsteht nur ein Anspruch. | ||||||
| Der Bundesrat regelt: | ||||||
| den Anspruch von Pflegeeltern; | ||||||
| die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b nicht erfüllen. | ||||||
| [1] SR 830.1 | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
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| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
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| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16n Anspruchsberechtigte |
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| Anspruchsberechtigt sind Eltern eines minderjährigen Kindes, das wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, die: | ||||||
| die Erwerbstätigkeit für die Betreuung des Kindes unterbrechen; und | ||||||
| im Zeitpunkt der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit:Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind,Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oderim Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind, | ||||||
| Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oder | ||||||
| im Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Pro Krankheitsfall oder Unfall entsteht nur ein Anspruch. | ||||||
| Der Bundesrat regelt: | ||||||
| den Anspruch von Pflegeeltern; | ||||||
| die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b nicht erfüllen. | ||||||
| [1] SR 830.1 | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
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| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
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| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
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SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16s Verhältnis zu Leistungen anderer Sozialversicherungen |
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| Der Bezug der Betreuungsentschädigung geht folgenden Taggeldern oder Sozialversicherungsleistungen vor: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung. | ||||||
| Das Taggeld entspricht mindestens dem bisher bezogenen Taggeld, wenn bis zum Beginn des Anspruchs auf die Betreuungsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach Artikel 16b oder nach einem der folgenden Gesetze bestand: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [1] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [2] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [3] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [4] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [5]. | ||||||
| [1] SR 831.20 [2] SR 832.10 [3] SR 832.20 [4] SR 833.1 [5] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
||||||
| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
||||||
| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
|
SR 220 OR Bundesgesetz vom 30. März 1911 betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) Art. 329i [1] |
||||||
| Hat die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s EOG [2], weil ihr oder sein Kind wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, so hat sie oder er Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens 14 Wochen. | ||||||
| Der Betreuungsurlaub ist innerhalb einer Rahmenfrist von 18 Monaten zu beziehen. Die Rahmenfrist beginnt mit dem Tag, für den das erste Taggeld bezogen wird. | ||||||
| Sind beide Eltern Arbeitnehmende, so hat jeder Elternteil Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens sieben Wochen. Sie können eine abweichende Aufteilung des Urlaubs wählen. | ||||||
| Der Urlaub kann am Stück oder tageweise bezogen werden. | ||||||
| Der Arbeitgeber ist über die Modalitäten des Urlaubsbezugs sowie über Änderungen unverzüglich zu informieren. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 1 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 834.1 | ||||||
|
SR 220 OR Bundesgesetz vom 30. März 1911 betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) Art. 329h [1] |
||||||
| Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer hat Anspruch auf bezahlten Urlaub für die Zeit, die zur Betreuung eines Familienmitglieds, der Lebenspartnerin oder des Lebenspartners mit gesundheitlicher Beeinträchtigung notwendig ist; der Urlaub beträgt jedoch höchstens drei Tage pro Ereignis und höchstens zehn Tage pro Jahr. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 1 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). | ||||||
|
SR 220 OR Bundesgesetz vom 30. März 1911 betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht) Art. 329i [1] |
||||||
| Hat die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s EOG [2], weil ihr oder sein Kind wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, so hat sie oder er Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens 14 Wochen. | ||||||
| Der Betreuungsurlaub ist innerhalb einer Rahmenfrist von 18 Monaten zu beziehen. Die Rahmenfrist beginnt mit dem Tag, für den das erste Taggeld bezogen wird. | ||||||
| Sind beide Eltern Arbeitnehmende, so hat jeder Elternteil Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens sieben Wochen. Sie können eine abweichende Aufteilung des Urlaubs wählen. | ||||||
| Der Urlaub kann am Stück oder tageweise bezogen werden. | ||||||
| Der Arbeitgeber ist über die Modalitäten des Urlaubsbezugs sowie über Änderungen unverzüglich zu informieren. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 1 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 834.1 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
||||||
| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16c Beginn des Anspruchs und Dauer der Ausrichtung der Entschädigung [1] |
||||||
| Der Entschädigungsanspruch entsteht am Tag der Niederkunft. | ||||||
| Die Mutterschaftsentschädigung wird an 98 aufeinanderfolgenden Tagen ab Beginn des Anspruchs ausgerichtet. [2] | ||||||
| Bei einem Spitalaufenthalt des Neugeborenen verlängert sich die Dauer der Ausrichtung um die Dauer der Hospitalisierung, höchstens aber um 56 Tage, wenn: | ||||||
| das Neugeborene unmittelbar nach der Geburt ununterbrochen während mindestens zwei Wochen im Spital verweilt; und | ||||||
| die Mutter nachweist, dass sie im Zeitpunkt der Niederkunft bereits beschlossen hatte, nach Ende des Mutterschaftsurlaubs wieder eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen. [3] | ||||||
| Der Bundesrat regelt den Anspruch auf Verlängerung der Dauer der Ausrichtung für Frauen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit nach Ende des Mutterschaftsurlaubs nicht wieder erwerbstätig sein können. [4] | ||||||
| [1] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 18. Dez. 2020, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2021 288; BBl 2019 141). [2] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 18. Dez. 2020, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2021 288; BBl 2019 141). [3] Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 18. Dez. 2020, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2021 288; BBl 2019 141). [4] Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 18. Dez. 2020, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2021 288; BBl 2019 141). | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16i Anspruchsberechtigte |
||||||
| Anspruchsberechtigt ist die Person, die: [1] | ||||||
| im Zeitpunkt der Geburt des Kindes der rechtliche andere Elternteil ist oder dies innerhalb der folgenden sechs Monate wird; | ||||||
| während der neun Monate unmittelbar vor der Geburt des Kindes im Sinne des AHVG [3] obligatorisch versichert war; | ||||||
| in dieser Zeit mindestens fünf Monate lang eine Erwerbstätigkeit ausgeübt hat; und | ||||||
| im Zeitpunkt der Geburt des Kindes:Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer im Sinne von Artikel 10 ATSG [5] ist,selbstständigerwerbend im Sinne von Artikel 12 ATSG ist, oderim Betrieb der Ehefrau mitarbeitet und einen Barlohn bezieht. | ||||||
| Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer im Sinne von Artikel 10 ATSG [5] ist, | ||||||
| selbstständigerwerbend im Sinne von Artikel 12 ATSG ist, oder | ||||||
| im Betrieb der Ehefrau mitarbeitet und einen Barlohn bezieht. | ||||||
| Die Versicherungsdauer nach Absatz 1 Buchstabe b wird entsprechend herabgesetzt, wenn die Geburt des Kindes vor Ablauf des 9. Schwangerschaftsmonats erfolgt. | ||||||
| Der Bundesrat regelt die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe c oder d nicht erfüllen. [7] | ||||||
| [1] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). [2] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). [3] SR 831.10 [4] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). [5] SR 830.1 [6] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). [7] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16m Vorrang der Entschädigung des andern Elternteils [1] |
||||||
| Die Entschädigung des andern Elternteils schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: [2] | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10. | ||||||
| Bestand bis zum Beginn des Anspruchs auf die Entschädigung des andern Elternteils Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Entschädigung des andern Elternteils mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: [3] | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [4] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [5] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [6] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [7] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [8]. | ||||||
| [1] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). [2] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). [3] Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. März 2023 (Taggelder für den hinterlassenen Elternteil), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 680; BBl 2022 2515, 2742). [4] SR 831.20 [5] SR 832.10 [6] SR 832.20 [7] SR 833.1 [8] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16q Form und Anzahl der Taggelder |
||||||
| Die Betreuungsentschädigung wird als Taggeld ausgerichtet. | ||||||
| Innerhalb der Rahmenfrist besteht Anspruch auf höchstens 98 Taggelder. | ||||||
| Pro fünf Taggelder werden zusätzlich zwei Taggelder ausgerichtet. | ||||||
| Sind beide Eltern erwerbstätig, so hat jeder Elternteil Anspruch auf höchstens die Hälfte der Taggelder. Sie können eine abweichende Aufteilung wählen. | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
||||||
| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16n Anspruchsberechtigte |
||||||
| Anspruchsberechtigt sind Eltern eines minderjährigen Kindes, das wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, die: | ||||||
| die Erwerbstätigkeit für die Betreuung des Kindes unterbrechen; und | ||||||
| im Zeitpunkt der Unterbrechung der Erwerbstätigkeit:Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind,Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oderim Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG [1] sind, | ||||||
| Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oder | ||||||
| im Betrieb des Ehemanns oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. | ||||||
| Pro Krankheitsfall oder Unfall entsteht nur ein Anspruch. | ||||||
| Der Bundesrat regelt: | ||||||
| den Anspruch von Pflegeeltern; | ||||||
| die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b nicht erfüllen. | ||||||
| [1] SR 830.1 | ||||||
|
SR 834.1 EOG Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz (Erwerbsersatzgesetz, EOG) - Erwerbsersatzgesetz Art. 16g Vorrang der Mutterschaftsentschädigung |
||||||
| Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: | ||||||
| der Arbeitslosenversicherung; | ||||||
| der Invalidenversicherung; | ||||||
| der Unfallversicherung; | ||||||
| der Militärversicherung; | ||||||
| der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10; | ||||||
| der Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n-16s für dasselbe Kind. | ||||||
| Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 [2] über die Invalidenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 18. März 1994 [3] über die Krankenversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 20. März 1981 [4] über die Unfallversicherung; | ||||||
| Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 [5] über die Militärversicherung; | ||||||
| Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 1982 [6]. | ||||||
| [1] Eingefügt durch Ziff. II 4 des BG vom 20. Dez. 2019 über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung, in Kraft seit 1. Juli 2021 (AS 2020 4525; BBl 2019 4103). [2] SR 831.20 [3] SR 832.10 [4] SR 832.20 [5] SR 833.1 [6] SR 837.0 | ||||||
|
SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 66 Erhebung und Verteilung der Gerichtskosten |
||||||
| Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben. | ||||||
| Wird ein Fall durch Abstandserklärung oder Vergleich erledigt, so kann auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden. | ||||||
| Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht. | ||||||
| Dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen dürfen in der Regel keine Gerichtskosten auferlegt werden, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis, ohne dass es sich um ihr Vermögensinteresse handelt, das Bundesgericht in Anspruch nehmen oder wenn gegen ihre Entscheide in solchen Angelegenheiten Beschwerde geführt worden ist. | ||||||
| Mehrere Personen haben die ihnen gemeinsam auferlegten Gerichtskosten, wenn nichts anderes bestimmt ist, zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen. | ||||||
|
SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 68 Parteientschädigung |
||||||
| Das Bundesgericht bestimmt im Urteil, ob und in welchem Mass die Kosten der obsiegenden Partei von der unterliegenden zu ersetzen sind. | ||||||
| Die unterliegende Partei wird in der Regel verpflichtet, der obsiegenden Partei nach Massgabe des Tarifs des Bundesgerichts alle durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen. | ||||||
| Bund, Kantonen und Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen wird in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegen. | ||||||
| Artikel 66 Absätze 3 und 5 ist sinngemäss anwendbar. | ||||||
| Der Entscheid der Vorinstanz über die Parteientschädigung wird vom Bundesgericht je nach Ausgang des Verfahrens bestätigt, aufgehoben oder geändert. Dabei kann das Gericht die Entschädigung nach Massgabe des anwendbaren eidgenössischen oder kantonalen Tarifs selbst festsetzen oder die Festsetzung der Vorinstanz übertragen. | ||||||
|
SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 67 Kosten der Vorinstanz |
||||||
| Wird der angefochtene Entscheid geändert, so kann das Bundesgericht die Kosten des vorangegangenen Verfahrens anders verteilen. | ||||||
|
SR 173.110 BGG Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz Art. 68 Parteientschädigung |
||||||
| Das Bundesgericht bestimmt im Urteil, ob und in welchem Mass die Kosten der obsiegenden Partei von der unterliegenden zu ersetzen sind. | ||||||
| Die unterliegende Partei wird in der Regel verpflichtet, der obsiegenden Partei nach Massgabe des Tarifs des Bundesgerichts alle durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen. | ||||||
| Bund, Kantonen und Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen wird in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegen. | ||||||
| Artikel 66 Absätze 3 und 5 ist sinngemäss anwendbar. | ||||||
| Der Entscheid der Vorinstanz über die Parteientschädigung wird vom Bundesgericht je nach Ausgang des Verfahrens bestätigt, aufgehoben oder geändert. Dabei kann das Gericht die Entschädigung nach Massgabe des anwendbaren eidgenössischen oder kantonalen Tarifs selbst festsetzen oder die Festsetzung der Vorinstanz übertragen. | ||||||