Urteilskopf

112 V 265

47. Arrêt du 21 novembre 1986 dans la cause Office fédéral des assurances sociales contre Canton de Genève
Regeste (de):

Art. 70 Abs. 1 AHVG, Art. 172 und 173 AHVV: Haftung der Kassenträger. - Rechtliche Natur der in Art. 173 AHVV festgelegten Fristen. Beginn der ordentlichen und der subsidiären Frist des Art. 173 Abs. 1 AHVV (Erw. 2b). - Voraussetzungen der Haftung eines Kassenträgers. Im Rahmen von Art. 70 Abs. 1 AHVG können keine Entlastungsgründe angerufen werden. In casu Haftung eines Kantons aufgrund von strafbaren Handlungen (Art. 70 Abs. 1 lit. a AHVG), die ein Funktionär einer kantonalen Ausgleichskasse begangen hat (Erw. 3-4).

Regeste (fr):

Art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS, art. 172
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
et 173
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
RAVS: Responsabilité des institutions fondatrices. - Nature juridique des délais institués par l'art. 173
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
RAVS. Point de départ des délais ordinaire et subsidiaire de l'art. 173 al. 1
SR 273 Bundesgesetz vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess
BZP Art. 36
1    Beweis wird nur über erhebliche und soweit nicht der Sachverhalt von Amtes wegen zu erforschen ist oder ein Fall nach Artikel 12 Absatz 3 vorliegt, nur über bestrittene Tatsachen geführt.
2    Ob mangels eines ausdrücklichen Geständnisses eine Tatsache als bestritten anzusehen sei, hat der Richter unter Berücksichtigung des gesamten Inhalts des Vorbringens und des Verhaltens der Partei im Prozesse zu beurteilen.
3    Inwiefern das Geständnis durch beigefügte Zusätze und Einschrän­kungen oder durch Widerruf unwirksam wird, beurteilt der Richter nach freiem Ermessen.
4    In gleicher Weise beurteilt er, inwiefern infolge eines ausserge­richt­­lichen Geständnisses der Beweis unnötig wird.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
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RAVS (consid. 2b). - Conditions de la responsabilité d'une institution fondatrice. Dans le cadre de l'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS, le responsable ne peut se prévaloir de moyens libératoires. In casu, responsabilité d'un canton admise en raison d'actes punissables (art. 70 al. 1 let. a
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS) commis par un fonctionnaire d'une caisse cantonale de compensation (consid. 3-4).

Regesto (it):

Art. 70 cpv. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS, art. 172 e 173 OAVS: Responsabilità degli enti fondatori. - Natura giuridica dei termini stabiliti nell'art. 173 OAVS. Inizio della decorrenza dei termini ordinario e sussidiario dell'art. 173 cpv. 1 OAVS (consid. 2b). - Presupposti della responsabilità di un ente fondatore. Nell'ambito dell'art. 70 cpv. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS il responsabile non si può prevalere di mezzi liberatori. Nel caso ammessa la responsabilità di un cantone per causa di atti punibili (art. 70 cpv. 1 lett. a
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS) commessi da un funzionario di una cassa cantonale di compensazione (consid. 3-4).

Sachverhalt ab Seite 265

BGE 112 V 265 S. 265

A.- X est entré au service de la Caisse cantonale genevoise de compensation (ci-après: la caisse de compensation) au mois d'avril
BGE 112 V 265 S. 266

1978; il a été nommé en qualité de fonctionnaire cantonal par arrêté du Conseil d'Etat genevois du 15 avril 1981. Il exerçait la fonction de "teneur de comptes" et était chargé, à ce titre, de diverses tâches en relation avec la perception de cotisations d'assurances sociales. Il avait notamment la compétence d'accorder des facilités de paiement en cas de retard des affiliés dans le versement de leurs cotisations, sans toutefois être habilité à recevoir des versements en mains propres. Entre mai 1980 et juillet 1982, X a détourné et utilisé à des fins personnelles des cotisations paritaires AVS/AI/APG/AC encaissées par lui auprès de plusieurs affiliés à la caisse de compensation. Pour masquer ses agissements, il a falsifié des documents, créé de fausses pièces et porté des indications trompeuses sur certains autres documents. Ces faits ont été découverts par la caisse de compensation au mois d'août 1982 et une instruction pénale a été ouverte contre l'intéressé. Le juge chargé de cette instruction a confié une expertise à St., expert-comptable, aux fins de déterminer, notamment, "le montant total des malversations de l'inculpé". Sur le vu du rapport d'expertise, daté du 29 février 1984, il est apparu que le montant total des sommes détournées s'était élevé à 240'224 fr. 75, soit 234'856 fr. 60 de cotisations proprement dites et 5'368 fr. 15 de contributions aux frais d'administration de la caisse de compensation. Celle-ci ayant crédité au compte des employeurs concernés les sommes qui avaient été payées en mains propres de X, il en est résulté, pour la Confédération, une perte de cotisations de 234'856 fr. 60.
B.- Le 28 décembre 1984, l'Office fédéral des assurances sociales (ci-après: l'OFAS) a invité le canton de Genève, en sa qualité d'autorité fondatrice de la caisse de compensation, à "reconnaître sans réserve" le dommage subi par la Confédération. Par lettre du 30 janvier 1985, le Conseil d'Etat genevois a contesté toute obligation de l'autorité fondatrice de réparer le dommage invoqué.
C.- Par mémoire du 19 mars 1985, l'OFAS a ouvert une action de droit administratif contre le canton de Genève, fondée sur l'art. 70 al. 1 let. a
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
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SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS et dans laquelle il a pris les conclusions suivantes: "Admettre la recevabilité de la présente action.
Condamner la République et canton de Genève à verser à la Confédération suisse, au profit du Fonds de compensation de l'AVS, de l'AI, des APG et de l'assurance-chômage (AC), la somme de 234'856.60 fr.,
BGE 112 V 265 S. 267

montant représentant le dommage subi par ces institutions du fait des malversations commises par X, fonctionnaire de la caisse cantonale genevoise de compensation. Dire que seront déduits du montant précité les versements effectués au titre de la réparation du dommage par X ou par toute autre personne jusqu'au jour où la présente cause sera jugée. Ces versements seront indiqués par la caisse cantonale genevoise de compensation. Dire que les droits que la Confédération suisse, soit pour elle l'Office fédéral des assurances sociales, acquerra personnellement contre X seront, une fois le présent arrêt rendu et exécuté à la faveur du demandeur, cédés à la République et canton de Genève qui pourra librement les exercer contre le prénommé. Condamner la partie adverse aux frais et dépens de la cause." Le Conseil d'Etat du canton de Genève a conclu, sous suite de frais et dépens, au rejet de l'action.
D.- Le 11 juin 1985, la Cour d'assises du canton de Genève a reconnu X coupable d'abus de confiance et l'a condamné à une peine de dix-huit mois de réclusion avec sursis. Statuant sur les conclusions des parties civiles, elle l'a en outre condamné à payer 5'368 fr. 15 (plus intérêts) à la caisse de compensation et 234'856 fr. 60 (plus intérêts) à la Confédération, sous imputation d'un montant de 17'200 fr. remboursé dans l'intervalle par le condamné.
Erwägungen

Considérant en droit:

1. a) L'objet de la présente procédure est une action en responsabilité au sens de l'art. 70
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS. Selon l'alinéa 2 de cette disposition, en corrélation avec l'art. 172
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
RAVS, il appartient à l'OFAS d'intenter une telle action au nom du Conseil fédéral. b) L'action en responsabilité selon l'art. 70
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS se fonde sur le droit administratif de la Confédération et est expressément prévue par une loi fédérale. Il s'agit ainsi d'une action de droit administratif au sens de l'art. 116 let. k
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
OJ, qui peut être soumise au Tribunal fédéral des assurances, dans la mesure où elle porte sur l'application du droit fédéral des assurances sociales (art. 130
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
OJ). c) L'art. 105 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
OJ, qui permet au Tribunal fédéral des assurances de revoir d'office les constatations de fait, est applicable par analogie en cas d'action (art. 120
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
OJ en corrélation avec l'art. 133
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
OJ). Pour le surplus, les art. 3
SR 273 Bundesgesetz vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess
BZP Art. 3
1    Der Richter prüft von Amtes wegen die Zulässigkeit der Klage und aller weiteren Prozesshandlungen.
2    Der Richter darf über die Rechtsbegehren der Parteien nicht hinaus­gehen und sein Urteil nur auf Tatsachen gründen, die im Verfahren geltend gemacht worden sind. Er soll jedoch die Parteien auf unzu­längliche Rechtsbegehren aufmerksam machen und darauf hinwirken, dass sie Tatsachen und Beweismittel, die für die Feststellung des wah­ren Tatbestandes notwendig erscheinen, vollständig angeben. Zu die­sem Instruktionszwecke kann er jederzeit die Parteien persönlich ein­vernehmen.
à 85
SR 273 Bundesgesetz vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess
BZP Art. 85 - Die besondern Vorschriften anderer Bundesgesetze über vorsorgliche Verfügungen bleiben vorbehalten.
de la loi de procédure civile fédérale du 4 décembre 1947 (PCF) sont applicables, par analogie également.
BGE 112 V 265 S. 268

2. a) Aux termes de l'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS, les associations fondatrices, la Confédération et les cantons répondent: "a. Des dommages causés par des actes illicites commis par les organes et tout fonctionnaire ou employé de leur caisse dans l'exercice de leurs fonctions; b. Des dommages causés par une violation, intentionnelle ou due à la négligence grave, des prescriptions par les organes et tout fonctionnaire ou employé de leur caisse". b) Selon l'art. 173
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
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1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
RAVS, l'action en dommages-intérêts se prescrit si elle n'est pas intentée devant le Tribunal fédéral des assurances dans le délai d'un an dès la connaissance du dommage, et en tout cas par cinq ans dès le jour où le fait dommageable s'est produit (al. 1). Si l'action se fonde sur un acte punissable soumis par le droit pénal à une prescription de plus longue durée, c'est cette prescription qui est applicable (al. 2). En dépit de la terminologie dont use l'art. 173
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
RAVS, les délais institués par cette norme réglementaire ont un caractère péremptoire (RCC 1986 p. 544 consid. 3; voir également, à propos de l'art. 52
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
LAVS, ATF 112 V 7 consid. 4c). Le délai de péremption ordinaire d'une année commence à courir dès que le créancier connaît l'existence, la nature et les éléments de son dommage, de manière à pouvoir fonder une action en justice; le créancier n'est ainsi pas admis à différer sa demande jusqu'au moment où il connaît le montant absolument exact de son préjudice (ATF 111 II 57 et 167, ATF 109 II 435 et les références citées; ATF 108 Ib 100, relatif à l'art. 20
SR 170.32 Bundesgesetz vom 14. März 1958 über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten (Verantwortlichkeitsgesetz, VG) - Verantwortlichkeitsgesetz
VG Art. 20
1    Der Anspruch gegen den Bund (Art. 3 ff.) verjährt nach den Bestimmungen des Obligationenrechts41 über die unerlaubten Handlungen.42
2    Begehren auf Schadenersatz oder Genugtuung sind beim Eidgenössischen Finanz­departement einzureichen. Die schriftliche Geltendmachung beim Eid­genös­sischen Finanzdepartement unterbricht die Verjährung. 43
3    Bestreitet in den Fällen nach Artikel 10 Absatz 2 der Bund den Anspruch oder erhält der Geschädigte innert dreier Monate keine Stellungnahme, so hat dieser innert weiterer sechs Monate bei Folge der Verwirkung Klage einzureichen.44
LRCF; en ce qui concerne l'art. 52
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
LAVS, ATF 112 V 161). D'autre part, par "fait dommageable", point de départ du délai subsidiaire de cinq ans, il faut entendre l'acte qui porte atteinte aux droits du créancier (cf. DESCHENAUX/TERCIER, La responsabilité civile, p. 203). c) En l'espèce, l'OFAS affirme qu'il n'a eu connaissance du contenu du rapport de l'expert St. qu'à réception d'une lettre que lui a adressée la caisse de compensation en date du 20 mars 1984 et à laquelle était annexé ledit rapport. Il n'y a pas de raison de mettre en doute l'exactitude de cette affirmation, qui n'est au demeurant pas contestée; le fait peut donc être tenu pour établi (art. 12
SR 273 Bundesgesetz vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess
BZP Art. 12
1    Sofern das Gesetz nichts anderes vorsieht, hat die Versäumung ei­ner Prozesshandlung nur zur Folge, dass das Verfahren ohne diese wei­ter­geht.
2    Bleibt eine Partei von einem Rechtstag aus, so wird dieser gleich­wohl durchgeführt. Bisheriges Anbringen der ausgebliebenen Partei wird berücksichtigt.
3    Sind infolge Versäumung einer Prozessschrift oder Ausbleibens ei­ner Partei vom Rechtstage tatsächliche Behauptungen der Gegenpar­tei un­bestritten geblieben, so ist darüber Beweis zu erheben, wenn Grün­de vorliegen, an ihrer Richtigkeit zu zweifeln.
4    Der ausgebliebenen Partei wird eine Abschrift des Protokolls der Verhandlung zugestellt. Die Zustellung unterbleibt, wenn sie nach Artikel 11 durch öffentliche Bekanntmachung zu geschehen hätte.
5    Bleiben beide Parteien von einem Rechtstag aus, so fordert sie der Richter zur Rechtfertigung auf. Erweist sich, dass das Ausbleiben nicht gerechtfertigt war, so kann er den Rechtsstreit abschreiben und den Parteien die Kosten zu gleichen Teilen auferlegen.
et 36
SR 273 Bundesgesetz vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess
BZP Art. 36
1    Beweis wird nur über erhebliche und soweit nicht der Sachverhalt von Amtes wegen zu erforschen ist oder ein Fall nach Artikel 12 Absatz 3 vorliegt, nur über bestrittene Tatsachen geführt.
2    Ob mangels eines ausdrücklichen Geständnisses eine Tatsache als bestritten anzusehen sei, hat der Richter unter Berücksichtigung des gesamten Inhalts des Vorbringens und des Verhaltens der Partei im Prozesse zu beurteilen.
3    Inwiefern das Geständnis durch beigefügte Zusätze und Einschrän­kungen oder durch Widerruf unwirksam wird, beurteilt der Richter nach freiem Ermessen.
4    In gleicher Weise beurteilt er, inwiefern infolge eines ausserge­richt­­lichen Geständnisses der Beweis unnötig wird.
PCF). En outre, on doit considérer que le dommage ne pouvait en l'occurrence pas être déterminé de manière suffisante avant la réception du rapport d'expertise (cf. ATF 111 II 57 consid. 3). Par conséquent, le délai d'un an de l'art. 173 al. 1
SR 273 Bundesgesetz vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess
BZP Art. 36
1    Beweis wird nur über erhebliche und soweit nicht der Sachverhalt von Amtes wegen zu erforschen ist oder ein Fall nach Artikel 12 Absatz 3 vorliegt, nur über bestrittene Tatsachen geführt.
2    Ob mangels eines ausdrücklichen Geständnisses eine Tatsache als bestritten anzusehen sei, hat der Richter unter Berücksichtigung des gesamten Inhalts des Vorbringens und des Verhaltens der Partei im Prozesse zu beurteilen.
3    Inwiefern das Geständnis durch beigefügte Zusätze und Einschrän­kungen oder durch Widerruf unwirksam wird, beurteilt der Richter nach freiem Ermessen.
4    In gleicher Weise beurteilt er, inwiefern infolge eines ausserge­richt­­lichen Geständnisses der Beweis unnötig wird.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
RAVS n'était pas encore échu au moment de l'ouverture de l'action, le
BGE 112 V 265 S. 269

19 mars 1985. Il en va de même du délai subsidiaire de cinq ans, dans la mesure où les faits reprochés à X se sont déroulés entre mai 1980 et juillet 1982. Ainsi donc, il y a lieu d'admettre que l'action en responsabilité a été ouverte en temps utile, sans qu'il soit nécessaire d'examiner le cas sous l'angle d'un délai extraordinaire de plus longue durée prévu par le droit pénal.
3. a) L'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS met à la charge des institutions fondatrices des caisses de compensation (cantons ou associations professionnelles, voire la Confédération elle-même pour les caisses créées par celle-ci) les conséquences patrimoniales de certains comportements préjudiciables des organes ou fonctionnaires ou employés des caisses. La raison en est que ces dernières ne possèdent aucune fortune dépassant leurs fonds administratifs (rapport de la commission fédérale d'experts pour l'introduction de l'assurance-vieillesse et survivants, du 16 mars 1945, p. 162). En effet, si tel n'avait pas été le cas, on est en droit de penser que le législateur eût conféré aux caisses une responsabilité patrimoniale directe et l'analogie se fût sans doute imposée avec l'art. 52
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 52 Haftung
1    Fügt ein Arbeitgeber durch absichtliche oder grobfahr­lässige Missach­tung von Vor­schriften der Versicherung einen Schaden zu, so hat er diesen zu ersetzen.
2    Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Geschäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwort­lich, so haften sie für den ganzen Schaden solidarisch.279
3    Der Schadenersatzanspruch verjährt nach den Bestimmungen des Obligationen­rechts280 über die unerlaubten Handlungen.281
4    Die zuständige Ausgleichskasse macht den Schadenersatz durch Erlass einer Verfügung geltend.282
5    In Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG283 ist für die Beschwerde das Ver­siche­rungsgericht des Kantons zuständig, in welchem der Arbeitge­ber seinen Wohnsitz hat.
6    Die Haftung nach Ar­tikel 78 ATSG ist ausge­schlossen.
LAVS, qui met la réparation de dommages à la charge de l'employeur. b) La responsabilité selon l'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS a d'autre part un caractère interne, en ce sens qu'elle ne règle que la réparation des dommages causés à l'institution d'assurance, mais non aux assurés ou aux tiers (ATF 107 V 160; WINZELER, Die Haftung der Organe und der Kassenträger in der AHV, thèse Zurich 1952, p. 77). En outre, selon le texte légal, il s'agit d'une responsabilité objective (ou causale), soit d'une responsabilité pour le fait d'autrui: les institutions fondatrices sont responsables du dommage indépendamment de toute faute de leurs propres organes ou agents. Si l'on se réfère aux travaux du législateur, on constate que cette solution a été considérée comme un corollaire de l'organisation décentralisée de l'administration de l'AVS; il s'est agi d'éviter qu'une large décentralisation n'entraînât des dommages irréparables pour l'assurance (rapport de la commission d'experts, p. 161). Au demeurant, une stricte responsabilité des institutions fondatrices avait pour but d'inciter ces dernières à choisir avec soin le personnel des caisses, de manière à garantir une saine gestion de l'AVS (voir à ce sujet le message du Conseil fédéral relatif à un projet de loi sur l'assurance-vieillesse et survivants, du 24 mai 1946, FF 1946 II 450). c) Le défendeur fait cependant valoir que les cantons n'ont pas le pouvoir de donner des instructions aux caisses cantonales, du
BGE 112 V 265 S. 270

moment que l'essentiel des tâches de surveillance en matière d'AVS est confié à la Confédération. Aussi serait-il choquant d'admettre, conformément à la lettre de la loi, le principe d'une responsabilité "inconditionnelle" et "absolue" d'un canton fondateur. La loi serait ainsi entachée d'une lacune, qu'il appartiendrait au juge de combler: selon le défendeur, le législateur s'est trompé sur la portée de "certains éléments"; en outre, les circonstances - en particulier le développement de la législation sociale depuis 1946 - ont connu une évolution telle que l'application de la loi est devenue aujourd'hui insoutenable. Pour combler cette lacune, le juge devrait s'inspirer de l'art. 55
SR 220 Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)
OR Art. 55
1    Der Geschäftsherr haftet für den Schaden, den seine Arbeitnehmer oder andere Hilfspersonen in Ausübung ihrer dienstlichen oder geschäftlichen Verrichtungen verursacht haben, wenn er nicht nach­weist, dass er alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat, um einen Schaden dieser Art zu verhüten, oder dass der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt eingetreten wäre.30
2    Der Geschäftsherr kann auf denjenigen, der den Schaden gestiftet hat, insoweit Rückgriff nehmen, als dieser selbst schadenersatzpflich­tig ist.
SR 220 Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)
OR Art. 55
1    Der Geschäftsherr haftet für den Schaden, den seine Arbeitnehmer oder andere Hilfspersonen in Ausübung ihrer dienstlichen oder geschäftlichen Verrichtungen verursacht haben, wenn er nicht nach­weist, dass er alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat, um einen Schaden dieser Art zu verhüten, oder dass der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt eingetreten wäre.30
2    Der Geschäftsherr kann auf denjenigen, der den Schaden gestiftet hat, insoweit Rückgriff nehmen, als dieser selbst schadenersatzpflich­tig ist.
CO et, par conséquent, admettre que l'institution fondatrice peut être libérée de sa responsabilité si elle prouve qu'elle a choisi avec soin ses employés, qu'elle leur a donné les instructions nécessaires et qu'elle a surveillé comme il se doit leur activité. Or, dans le cas particulier, l'autorité cantonale aurait satisfait, dans le cadre de ses attributions légales, à son devoir de diligence, ce qui suffirait à exclure toute responsabilité en vertu de l'art. 70 al. 1 let. a
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS, invoqué par le demandeur.
d) Cette argumentation n'est pas fondée. La faculté pour le responsable de se prévaloir de moyens libératoires n'existe que si une disposition légale le prévoit expressément (voir par ex. les art. 55
SR 220 Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)
OR Art. 55
1    Der Geschäftsherr haftet für den Schaden, den seine Arbeitnehmer oder andere Hilfspersonen in Ausübung ihrer dienstlichen oder geschäftlichen Verrichtungen verursacht haben, wenn er nicht nach­weist, dass er alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat, um einen Schaden dieser Art zu verhüten, oder dass der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt eingetreten wäre.30
2    Der Geschäftsherr kann auf denjenigen, der den Schaden gestiftet hat, insoweit Rückgriff nehmen, als dieser selbst schadenersatzpflich­tig ist.
SR 220 Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)
OR Art. 55
1    Der Geschäftsherr haftet für den Schaden, den seine Arbeitnehmer oder andere Hilfspersonen in Ausübung ihrer dienstlichen oder geschäftlichen Verrichtungen verursacht haben, wenn er nicht nach­weist, dass er alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat, um einen Schaden dieser Art zu verhüten, oder dass der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt eingetreten wäre.30
2    Der Geschäftsherr kann auf denjenigen, der den Schaden gestiftet hat, insoweit Rückgriff nehmen, als dieser selbst schadenersatzpflich­tig ist.
et 56
SR 220 Bundesgesetz betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht)
OR Art. 56
1    Für den von einem Tier angerichteten Schaden haftet, wer dasselbe hält, wenn er nicht nachweist, dass er alle nach den Umständen gebo­tene Sorgfalt in der Verwahrung und Beaufsichtigung angewendet habe, oder dass der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt einge­treten wäre.
2    Vorbehalten bleibt ihm der Rückgriff, wenn das Tier von einem andern oder durch das Tier eines andern gereizt worden ist.
3    ...31
CO, ainsi que l'art. 333
SR 210 Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907
ZGB Art. 333
1    Verursacht ein Hausgenosse, der minderjährig oder geistig behindert ist, unter umfassender Beistandschaft steht oder an einer psychischen Störung leidet, einen Schaden, so ist das Familienhaupt dafür haftbar, insofern es nicht darzutun vermag, dass es das übliche und durch die Umstände gebotene Mass von Sorgfalt in der Beaufsichtigung beobachtet hat.433
2    Das Familienhaupt ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass aus dem Zustand eines Hausgenossen mit einer geistigen Behinderung oder einer psychischen Störung weder für diesen selbst noch für andere Gefahr oder Schaden erwächst.434
3    Nötigenfalls soll es bei der zuständigen Behörde zwecks Anordnung der erforder­lichen Vorkehrungen Anzeige machen.
CC); à défaut, le responsable n'est pas admis à administrer une telle preuve. Or, précisément, le texte non équivoque de l'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS n'ouvre aucune preuve de ce type, de sorte que l'institution fondatrice ne peut pas faire valoir qu'elle a satisfait à son devoir de diligence dans l'engagement, la surveillance et l'instruction du personnel des caisses (RCC 1986 p. 548 consid. 5d; WINZELER, op.cit., p. 76). C'est dire que l'on n'est pas en présence d'une pure lacune, à laquelle le juge devrait remédier, en ce sens que la loi ne répondrait pas à une question dont son application nécessite la solution (ATF 108 V 72, 107 V 196). D'autre part, on ne peut affirmer qu'une observation stricte de l'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS conduirait, sur le point ici en discussion, à des résultats manifestement insoutenables, qui contrediraient la véritable intention du législateur. Il est vrai que les compétences des cantons en matière de surveillance des caisses cantonales se limitent en principe à des problèmes relevant de l'organisation fonctionnelle de celles-ci (art. 61
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 61 Kantonale Er­lasse
1    Jeder Kanton errichtet durch besonderen Erlass eine kantonale Aus­gleichskasse als selbständige öffentliche Anstalt.
2    Der kantonale Erlass bedarf der Genehmigung des Bundes299 und muss Bestim­mungen enthalten über:
a  die Aufgaben und Befugnisse des Kassenleiters;
b  die interne Kassenorganisation;
c  die Errichtung von Zweigstellen sowie deren Aufgaben und Be­fugnisse;
d  die Grundsätze, nach welchen die Verwaltungskostenbeiträge er­hoben wer­den;
e  die Kassenrevision und die Arbeitgeberkontrolle.
LAVS; voir également à ce sujet: BINSWANGER, Kommentar zum AHVG, p. 242-243; MAURER, Schweizerisches Sozialversicherungsrecht, vol. II, pp. 53 et 64). En
BGE 112 V 265 S. 271

revanche, pour ce qui est de l'application du droit de fond (perception des cotisations et versement des prestations) les caisses - cantonales ou professionnelles - sont soumises à la surveillance de l'OFAS (art. 72 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 72 Aufsichtsbehör­de
1    Zwecks Wahrneh­mung sei­ner Aufsichts­funktion nach Artikel 76 ATSG330 kann der Bundesrat das zustän­dige Bundesamt beauf­tragen, den mit der Durchführung der Ver­sicherung betrauten Stel­len für den einheitlichen Voll­zug Weisungen zu erteilen. Ferner kann er das Bundes­amt ermäch­tigen, verbindliche Ta­bellen zur Berechnung von Beiträgen und Lei­stungen aufzustellen.331
2    Kassenfunktionäre, die ihre Obliegenheiten nicht ordnungsgemäss er­füllen, sind in Fällen schwerer Pflichtverletzung auf Verlangen des Bundesrates von den Kanto­nen bzw. vom Kassenvorstand ihrer Stel­lung zu entheben.
3    In Fällen wiederholter schwerer Missachtung der gesetzlichen Vor­sc­hriften durch eine Ausgleichskasse kann der Bundesrat deren kommis­sarische Verwaltung anord­nen. Vorbehalten bleibt die Auflösung einer Verbandsausgleichskasse gemäss Arti­kel 60.
4    Die Ausgleichskassen haben dem Bundesrat periodisch in einheitli­cher, von ihm vor­geschriebener Form über ihre Geschäftsführung Be­richt zu erstatten. Die Revi­sions- und Kontrollstellen haben dem Bun­desrat nach dessen Weisungen über die von ihnen gemäss Arti­kel 68 vorgenommenen Kassenrevisionen und Arbeitgeber­kontrollen Be­richt zu erstatten. Der Bundesrat veranlasst die Behebung festge­stellter Män­gel.
5    Die Durchführungsorgane stellen dem Bundesrat jährlich die erfor­derlichen sta­tisti­schen Angaben zur Verfügung.332
LAVS et art. 176
SR 831.101 Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)
AHVV Art. 176 Departement und Bundesamt
1    Mit der Durchführung der dem Bundesrat gemäss Artikel 76 ATSG und Artikel 72 AHVG zustehenden Aufgaben wird das Departement beauftragt.499 Es kann be­stimmte Aufgaben dem Bun­desamt zur selbständigen Erledigung übertragen.
2    Das Bundesamt kann den mit der Durchführung der Versicherung betrauten Stel­len für den einheitlichen Vollzug im Allgemeinen und im Einzelfall Weisungen er­tei­len.500
3    ...501
4    Das Bundesamt ordnet die Zusammenarbeit zwischen den Ausgleichskassen und der Zentralen Ausgleichsstelle und sorgt für einen zweckmässigen Einsatz techni­scher Einrichtungen. Vorschriften, welche Organisation und Tätigkeit der Zentra­len Ausgl­eichsstelle berühren, sind im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Fi­nanz­verwal­tung zu erlassen.502
5    ...503
RAVS). Mais le système de responsabilité critiqué par le défendeur a été voulu en toute connaissance de cause par les auteurs de la loi et n'a au demeurant jamais été remis en question par le Tribunal fédéral des assurances (voir, à propos de l'art. 70 al. 1 let. b
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS: ATF 106 V 204, 105 V 119; RCC 1986 p. 542). Comme on l'a vu, le législateur entendait donner à la Confédération une garantie efficace quant à la réparation de dommages éventuels, tout en étant conscient du caractère objectif et de la gravité de la responsabilité encourue par les institutions fondatrices. Les parlementaires qui se sont exprimés sur le sujet, au stade des travaux préparatoires, ont d'ailleurs tenu à souligner ce caractère de gravité: le rapporteur de la commission du Conseil des Etats a parlé à ce propos d'une "scharfe Haftung" (BSt. 1946 CE 430), tandis qu'un membre de la même commission avait auparavant rappelé que "die vorgesehene Haftung für strafbare Handlungen geht ausserordentlich weit" (procès-verbal de la commission du Conseil des Etats pour l'assurance-vieillesse et survivants, session du 28 au 31 octobre 1946, p. 175). Enfin, il n'apparaît pas que, depuis 1946, les circonstances aient changé dans une telle mesure qu'une application stricte de la loi serait aujourd'hui constitutive d'un abus de droit, ce qui autoriserait le juge à s'écarter du texte de celle-ci (ATF 99 V 23; ATFA 1968 p. 108; GRISEL, Traité de droit administratif, p. 128): fondamentalement, les circonstances qui prévalaient à l'époque de l'entrée en vigueur de la LAVS (organisation décentralisée de l'administration de l'AVS, absence de fonds propres des caisses de compensation, tâches de surveillance de la Confédération) ne se sont pas modifiées depuis lors. Il n'est au demeurant pas sans intérêt de rappeler que dans une loi récente en matière d'assurances sociales - en l'occurrence à l'art. 82 al. 1
SR 837.0 Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG) - Arbeitslosenversicherungsgesetz
AVIG Art. 82
1    Der Träger haftet dem Bund für Schäden, die seine Kasse durch mangelhafte Erfüllung ihrer Aufgaben absichtlich oder fahrlässig verursacht.270
2    Mehrere Träger einer Kasse haften solidarisch.
3    Die Ausgleichsstelle macht Schadenersatzansprüche durch Verfügung geltend. Bei leichtem Verschulden kann sie auf das Geltendmachen ihrer Ansprüche verzich­ten.271
4    Die vom Träger geleisteten Zahlungen werden dem Ausgleichsfonds gutge­schrie­ben.
5    Der Ausgleichsfonds vergütet dem Träger der Kasse das Haftungsrisiko angemessen. Der Bundesrat legt die Höhe der Haftungsrisikovergütung fest und bestimmt, in welchem Umfang der Träger der Kasse pro Schadenfall belastet wird.272
6    Die Haftung erlischt, wenn die Ausgleichsstelle nicht innert eines Jahres seit Kenntnis des Schadens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schä­digenden Handlung.273
LACI - le législateur a institué une responsabilité analogue à celle de l'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
LAVS. Cette norme dispose, en effet, que le fondateur d'une caisse d'assurance-chômage répond "du dommage que sa caisse a causé par ses carences". e) Cela étant, c'est en vain que le défendeur s'efforce de démontrer qu'il a pris les mesures nécessaires afin d'éviter la survenance du dommage invoqué par le demandeur; le litige doit
BGE 112 V 265 S. 272

bien plutôt être examiné à la lumière des seules conditions posées par l'art. 70 al. 1
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
3    Die Schadenersatzforderung er­lischt:
a  im Falle von Ab­satz 1, wenn das zu­ständige Bun­desamt nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens eine Verfügung erlässt, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädi­genden Handlung;
b  im Falle von Ab­satz 2, wenn der Ge­schädigte sein Begehren nicht innert eines Jahres nach Kenntnis des Scha­dens einreicht, auf alle Fälle zehn Jahre nach der schädigenden Handlung.
4    Schäden, für welche die Gründerverbände einer Verbandsausgleichskasse haften, sind aus der geleisteten Sicherheit zu decken. Die Sicherheit ist nötigenfalls innerhalb von drei Monaten auf den vorgeschriebenen Betrag zu ergänzen. Soweit der Schaden die geleistete Sicherheit übersteigt, haften die Gründerverbände der Ausgleichskasse solidarisch.
5    Schäden, für welche die Kantone haften, können mit Bundesbeiträgen verrechnet werden.
SR 831.10 Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)
AHVG Art. 70 Haftung für Schäden
1    Die Gründerverbände, der Bund und die Kan­tone haften der Alters- und Hinterlasse­nenver­sicherung für Schä­den, die von ihren Kassenor­ganen oder einzelnen Kas­senfunk­tionären durch straf­bare Hand­lungen oder durch ab­sichtliche oder grob fahr­läs­sige Missachtung von Vor­schriften zugefügt wurden. Ersatzforderun­gen werden vom zu­ständigen Bundesamt durch Verfügung gel­tend ge­macht. Das Ver­fahren wird durch das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968323 geregelt.
2    Ersatzforderungen von Versicherten und Dritten nach Artikel 78 ATSG324 sind bei der zuständigen Ausgleichs­kasse geltend zu ma­chen; diese entscheidet darüber durch Verfügung.
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