Urteilskopf

105 Ib 338

53. Auszug aus dem Urteil der I. öffentlichrechtlichen Abteilung vom 12. Dezember 1979 i.S. Gemeinde Nufenen gegen Kanton Graubünden und Regierungsrat des Kantons Graubünden (Verwaltungsgerichtsbeschwerde)
Regeste (de):

Art. 8
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG, Art. 38
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
NSG. Art. 8
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG findet auch dann Anwendung, wenn ein Unternehmen, dem das Enteignungsrecht schon von Gesetzes wegen zusteht, als Enteigner auftritt (E. 2b). Art. 38
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
NSG geht der Bestimmung von Art. 8
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG vor (E. 2c). Unter "Kostenanrechnung" im Sinne von Art. 38 Abs. 2
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
NSG ist auch der Entscheid darüber zu verstehen, wie der strassenbaubedingte Beitrag bei der weiteren Subventionierung der Güterzusammenlegung anzurechnen sei (E. 3).

Regeste (fr):

Art. 8 LEx, art. 38 LRN. L'art. 8 LEx est également applicable aux cas où l'expropriant est une entreprise qui bénéficie déjà du droit d'expropriation de par la loi (consid. 2b). Les prescriptions de l'art. 38 LRN l'emportent sur celles de l'art. 8 LEx (consid. 2c). Constitue également une "mise en compte des frais" au sens de l'art. 38 al. 2 LRN la décision quant à l'imputation, lors du calcul des subventions accordées ultérieurement au remaniement parcellaire, des indemnités allouées à raison des frais supplémentaires de remembrement occasionnés par la construction de la route (consid. 3).

Regesto (it):

Art. 8 LEspr, art. 38 LSN. L'art. 8 LEspr è applicabile anche laddove il diritto di espropriazione sia conferito all'espropriante dalla legge (consid. 2b). L'art. 38 LSN prevale sulla disposizione dell'art. 8 LEspr (consid. 2c). Per "addebitamento delle spese" ai sensi dell'art. 38 cpv. 2 LSN va intesa anche la decisione concernente il computo, ai fini della determinazione degli ulteriori sussidi per la rilottizzazione, delle indennità dovute per le maggiori spese di rilottizzazione cagionate dalla costruzione della strada (consid. 3).

Sachverhalt ab Seite 339

BGE 105 Ib 338 S. 339

Nach verschiedenen Lawinenniedergängen auf die Nationalstrasse N 13 auf dem Gebiet der Gemeinde Nufenen wurde beschlossen, die Autobahn vom Casannawald bis Nufenen zu verlegen und den für den Bau der "Winterstrasse" benötigten Boden im Rahmen einer Güterzusammenlegung zu erwerben. Mit Entscheid vom 29. Mai/21. Juni 1978 genehmigte die Regierung des Kantons Graubünden das entsprechende Ausführungsprojekt unter gleichzeitiger Beurteilung der erhobenen Einsprachen, so auch jener der Gemeinde Nufenen. In ihrer Einsprache hatte die Gemeinde Nufenen unter anderem verlangt, dass ihr gestattet werde, den von Seiten des Strassenbaues an die Güterzusammenlegung zu leistenden Betrag teilweise als Beitrag für die Alpmelioration und für Inkonvenienzen mit dem Heimvieh sowie für die Melioration von Weiden zu Wiesen zu verwenden. Zu diesem Begehren führte die Regierung in ihrem Entscheid aus, es spreche nichts dagegen, dass die Gemeinde Nufenen den nationalstrassenbedingten Beitrag für jene zweckgerichteten, kulturtechnischen Massnahmen verwende, die am besten geeignet seien, den durch den Strassenbau entstehenden Schaden einzudämmen. Dies gelte allerdings nur unter der Voraussetzung, dass einerseits sich die Vorkehren im Rahmen der Gesamtmelioration bewegten und andererseits die dafür aufgewendeten Beträge nicht nochmals bei der Subventionierung der Gesamtmelioration in Anschlag gebracht würden. Sollte dagegen mit dem Gesuch eine doppelte Subventionierung erwirkt werden, so könnte dem Begehren nicht entsprochen werden. Gegen diesen Entscheid der Bündner Regierung hat die Gemeinde Nufenen Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht. Sie beantragt in erster Linie, es sei festzustellen, dass die Regierung des Kantons Graubünden im angefochtenen Beschluss nicht hätte über die Verwendung des "Nationalstrassenbeitrages" befinden dürfen. Das Bundesgericht zieht in
BGE 105 Ib 338 S. 340

Erwägungen

Erwägung:

1. (Formelles).

2. a) Wie die Bündner Regierung in ihrer Beschwerdeantwort zu Recht ausführt, haben die durch den Nationalstrassenbau betroffenen Grundeigentümer ihre Begehren, die unter den Begriff der Einsprache im weiteren Sinne fallen, bereits im Einspracheverfahren anzubringen, das mit der öffentlichen Auflage des Ausführungsprojektes verbunden wird (Art. 27 Abs. 2
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 27 - Das Plangenehmigungsgesuch ist mit den erforderlichen Unterlagen beim Departement einzureichen. Dieses prüft die Unterlagen auf ihre Vollständigkeit und verlangt allenfalls Ergänzungen.
NSG). Dies ergibt sich aus Art. 39 Abs. 2
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 39
1    Den zuständigen Behörden steht das Enteignungsrecht zu. Die Kantone sind befugt, ihr Enteignungsrecht den Gemeinden zu übertragen.70
2    Nach Abschluss des Plangenehmigungsverfahrens wird, soweit erforderlich, das Einigungs- und Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungs­kommission (Schätzungskommission) nach den Bestimmungen des EntG71 durchgeführt.72
3    ...73
4    Der Präsident der Schätzungskommission kann gestützt auf einen voll­streckbaren Plangenehmigungsentscheid die vorzeitige Besitzein­weisung bewilligen. Dabei wird vermutet, dass dem Enteigner ohne die vorzeitige Besitzeinweisung bedeutende Nachteile entstünden. Im Übrigen gilt Artikel 76 EntG.
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 39
1    Den zuständigen Behörden steht das Enteignungsrecht zu. Die Kantone sind befugt, ihr Enteignungsrecht den Gemeinden zu übertragen.70
2    Nach Abschluss des Plangenehmigungsverfahrens wird, soweit erforderlich, das Einigungs- und Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungs­kommission (Schätzungskommission) nach den Bestimmungen des EntG71 durchgeführt.72
3    ...73
4    Der Präsident der Schätzungskommission kann gestützt auf einen voll­streckbaren Plangenehmigungsentscheid die vorzeitige Besitzein­weisung bewilligen. Dabei wird vermutet, dass dem Enteigner ohne die vorzeitige Besitzeinweisung bedeutende Nachteile entstünden. Im Übrigen gilt Artikel 76 EntG.
NSG, wo klar bestimmt wird, dass sich das Enteignungsverfahren auf die Behandlung der angemeldeten Entschädigungsforderungen (Art. 30 Abs. 1 lit. c
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 30
1    In der Publikation des Plangenehmigungsgesuchs ist auf die innert der Einsprachefrist anzumeldenden Begehren nach Artikel 33 Absätze 1 und 2 hinzuweisen.
2    In der Publikation ist ausdrücklich aufmerksam zu machen auf:
a  Artikel 32 über die Information der Mieter und Pächter;
b  Artikel 42-44 über den Enteignungsbann.
EntG) beschränkt, Einsprachen gegen die Enteignung sowie Begehren, die eine Planänderung bezwecken (Art. 30 Abs. 1 lit. a
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 30
1    In der Publikation des Plangenehmigungsgesuchs ist auf die innert der Einsprachefrist anzumeldenden Begehren nach Artikel 33 Absätze 1 und 2 hinzuweisen.
2    In der Publikation ist ausdrücklich aufmerksam zu machen auf:
a  Artikel 32 über die Information der Mieter und Pächter;
b  Artikel 42-44 über den Enteignungsbann.
und b EntG), hingegen in diesem Verfahren ausgeschlossen sind. Unter Einsprachen im weiteren Sinne werden sowohl die Einsprachen im engeren Sinne (Art. 35 lit. a
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 35
1    Findet ein vereinfachtes Plangenehmigungsverfahren ohne Publikation Anwendung und sollen damit Enteignungen bewilligt werden, so gelten die Artikel 28 und 31-34 sinngemäss.
2    Der Enteigner hat die persönlichen Anzeigen gemäss Artikel 31 der Genehmigungsbehörde einzureichen. Diese leitet die persönlichen Anzeigen zusammen mit dem Gesuch an die zu Enteignenden weiter.
EntG) als auch die Begehren nach Art. 7 bis
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 35
1    Findet ein vereinfachtes Plangenehmigungsverfahren ohne Publikation Anwendung und sollen damit Enteignungen bewilligt werden, so gelten die Artikel 28 und 31-34 sinngemäss.
2    Der Enteigner hat die persönlichen Anzeigen gemäss Artikel 31 der Genehmigungsbehörde einzureichen. Diese leitet die persönlichen Anzeigen zusammen mit dem Gesuch an die zu Enteignenden weiter.
10 EntG (Art. 35 lit. b
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 35
1    Findet ein vereinfachtes Plangenehmigungsverfahren ohne Publikation Anwendung und sollen damit Enteignungen bewilligt werden, so gelten die Artikel 28 und 31-34 sinngemäss.
2    Der Enteigner hat die persönlichen Anzeigen gemäss Artikel 31 der Genehmigungsbehörde einzureichen. Diese leitet die persönlichen Anzeigen zusammen mit dem Gesuch an die zu Enteignenden weiter.
EntG) verstanden.
b) Nach Art. 8
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG kann dort, wo durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlandes verloren gehen, die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Bedingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilweisen Ersatz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zwecke kann, wie auch in Art. 4 lit. d
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EntG Art. 4 - Das Enteignungsrecht kann in Anspruch genommen werden:
a  für die Erstellung, die Veränderung, den Unterhalt, den Betrieb sowie für die künftige Erweiterung eines Werkes;
b  für die Herbeischaffung und die Ablagerung der erforderlichen Baustoffe;
c  für den Bezug der erforderlichen Baustoffe, wenn sie sonst nur zu sehr erschwerenden Bedingungen erhältlich sind;
d  im Zusammenhang mit einem Werk für die Schutz-, Wieder­herstellungs- und Ersatzmassnahmen nach den bundesrecht­lichen Vorschriften über den Schutz der Umwelt, der Natur und der Landschaft;
e  für die Vorkehren, die zum Ersatz enteigneter Rechte oder zur Wahrung der öffentlichen Interessen erforderlich sind.
EntG ausdrücklich vorgesehen wird, das Enteignungsrecht erteilt werden. Obschon die Bestimmung von Art. 8
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG davon spricht, dass "die Gewährung des Enteignungsrechtes" mit gewissen Bedingungen verbunden werden könne, dem Wortlaut nach also nur dort gilt, wo das Enteignungsrecht fallweise an Dritte verliehen wird (Art. 3 Abs. 3
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EntG Art. 3
1    Zur Ausübung des Enteignungsrechtes durch den Bund bedarf es eines Beschlusses des Bundesrates, soweit nicht durch die Bundes­gesetz­ge­bung eine andere Amtsstelle dazu ermächtigt ist.
2    Die Übertragung des Enteignungsrechtes an Dritte ist zulässig auf Grund:
a  eines Bundesbeschlusses für Werke, die im Interesse der Eid­ge­nossenschaft oder eines grossen Teils des Landes liegen;
b  eines Bundesgesetzes für andere im öffentlichen Interesse lie­gende Zwecke.
3    Muss im Fall von Absatz 2 das Enteignungsrecht noch ausdrücklich erteilt werden, so entscheidet darüber das in der Sache zuständige Departement. Vorbehalten bleibt die Erteilung des Enteignungsrechts durch die Konzessionsbehörde in Konzessionen.5
EntG), so besteht doch kein Zweifel daran, dass sie auch dann Anwendung finden kann, wenn der Bund oder ein Unternehmen, dem das Enteignungsrecht schon von Gesetzes wegen zusteht, als Enteigner auftritt. Eine solche Auslegung drängt sich im Hinblick auf die allgemeine, volkswirtschaftliche Bedeutung dieser Vorschrift auf, durch welche die Existenzgrundlage der von einer grossflächigen Enteignung betroffenen Landbevölkerung gesichert werden soll. Die Durchsetzung von Art. 8
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG gegenüber sämtlichen Enteignern wird es übrigens in vielen Fällen der Schätzungskommission erst ermöglichen, in Anwendung von Art. 18
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EntG Art. 18
1    An Stelle der Geldleistung kann ganz oder teilweise eine Sachlei­s­tung treten, so insbesondere, wenn infolge der Enteignung ein land­wirt­schaftliches Gewerbe nicht mehr fortgeführt werden kann, ferner bei der Enteignung von Wasser und Wasserkraft, bei Störung von Weg­verbindungen und Leitungen.
2    Ohne Zustimmung des Enteigneten dürfen Sachleistungen nur statt­finden, wenn seine Interessen ausreichend gewahrt werden.
3    Ein Ersatzgrundstück darf nur zugewiesen werden, wenn der Ent­eig­nete zustimmt und die Pfandgläubiger des enteigneten Grundstückes, deren Rechte nicht abgelöst werden, das Ersatzgrundstück als Pfand an­nehmen.
EntG den einzelnen Enteigneten tatsächlich
BGE 105 Ib 338 S. 341

Ersatzgrundstücke zuteilen zu können (vgl. HESS, Das Enteignungsrecht des Bundes, N. 1 und 2 zu Art. 8
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG). c) Die Regierung des Kantons Graubünden hat den Antrag der Gemeinde Nufenen, den "Nationalstrassenbeitrag" u.a. zur Verbesserung von Wiesen und Vergrösserung der Alpweiden verwenden zu dürfen, offensichtlich als Begehren im Sinne von Art. 8
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG verstanden. Wenn auch diese Vorschrift nicht ausdrücklich genannt wird, so weist die Regierung doch sinngemäss darauf hin, wenn sie in ihrer Beschwerdeantwort ausführt, dass zu den expropriationsrechtlichen Einsprachen auch Begehren zu zählen seien, mit welchen Massnahmen zur Erhaltung von Kulturland verlangt würden, und dass solche Begehren, auch wenn sie nicht zu einer Planänderung führten, im Einspracheverfahren anzumelden seien, da sie nach Art. 39 Abs. 2
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 39
1    Den zuständigen Behörden steht das Enteignungsrecht zu. Die Kantone sind befugt, ihr Enteignungsrecht den Gemeinden zu übertragen.70
2    Nach Abschluss des Plangenehmigungsverfahrens wird, soweit erforderlich, das Einigungs- und Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungs­kommission (Schätzungskommission) nach den Bestimmungen des EntG71 durchgeführt.72
3    ...73
4    Der Präsident der Schätzungskommission kann gestützt auf einen voll­streckbaren Plangenehmigungsentscheid die vorzeitige Besitzein­weisung bewilligen. Dabei wird vermutet, dass dem Enteigner ohne die vorzeitige Besitzeinweisung bedeutende Nachteile entstünden. Im Übrigen gilt Artikel 76 EntG.
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 39
1    Den zuständigen Behörden steht das Enteignungsrecht zu. Die Kantone sind befugt, ihr Enteignungsrecht den Gemeinden zu übertragen.70
2    Nach Abschluss des Plangenehmigungsverfahrens wird, soweit erforderlich, das Einigungs- und Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungs­kommission (Schätzungskommission) nach den Bestimmungen des EntG71 durchgeführt.72
3    ...73
4    Der Präsident der Schätzungskommission kann gestützt auf einen voll­streckbaren Plangenehmigungsentscheid die vorzeitige Besitzein­weisung bewilligen. Dabei wird vermutet, dass dem Enteigner ohne die vorzeitige Besitzeinweisung bedeutende Nachteile entstünden. Im Übrigen gilt Artikel 76 EntG.
NSG im Enteignungsverfahren nicht mehr vorgebracht werden könnten. Tatsächlich wäre die Gemeinde Nufenen als Vertreterin öffentlicher Interessen befugt, Begehren nach Art. 7
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 7
1    Soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist, können auch Rechte an Grundstücken, die einem öffentlichen Zwecke dienen, ent­eignet werden.
2    Werden bestehende öffentliche Einrichtungen (wie Wege, Brücken, Leitungen usw.) durch die Ausführung oder den Betrieb des Unter­nehmens des Enteigners in Mitleidenschaft gezogen, so hat er alle Vor­kehren zu treffen, um deren Fortbenützung sicherzustellen, soweit dies durch das öffentliche Interesse gefordert wird.
3    Ebenso ist der Enteigner verpflichtet, die geeigneten Vorrichtungen zu erstellen, um die Öffentlichkeit und die benachbarten Grundstücke ge­gen Gefahren und Nachteile sicherzustellen, die mit der Erstellung und dem Betriebe seines Unternehmens notwendig verbunden und nicht nach Nachbarrecht zu dulden sind.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 7
1    Soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist, können auch Rechte an Grundstücken, die einem öffentlichen Zwecke dienen, ent­eignet werden.
2    Werden bestehende öffentliche Einrichtungen (wie Wege, Brücken, Leitungen usw.) durch die Ausführung oder den Betrieb des Unter­nehmens des Enteigners in Mitleidenschaft gezogen, so hat er alle Vor­kehren zu treffen, um deren Fortbenützung sicherzustellen, soweit dies durch das öffentliche Interesse gefordert wird.
3    Ebenso ist der Enteigner verpflichtet, die geeigneten Vorrichtungen zu erstellen, um die Öffentlichkeit und die benachbarten Grundstücke ge­gen Gefahren und Nachteile sicherzustellen, die mit der Erstellung und dem Betriebe seines Unternehmens notwendig verbunden und nicht nach Nachbarrecht zu dulden sind.
und 8
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG vorzubringen (HESS, a.a.O., N. 20 und 35 zu Art. 7
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EntG Art. 7
1    Soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist, können auch Rechte an Grundstücken, die einem öffentlichen Zwecke dienen, ent­eignet werden.
2    Werden bestehende öffentliche Einrichtungen (wie Wege, Brücken, Leitungen usw.) durch die Ausführung oder den Betrieb des Unter­nehmens des Enteigners in Mitleidenschaft gezogen, so hat er alle Vor­kehren zu treffen, um deren Fortbenützung sicherzustellen, soweit dies durch das öffentliche Interesse gefordert wird.
3    Ebenso ist der Enteigner verpflichtet, die geeigneten Vorrichtungen zu erstellen, um die Öffentlichkeit und die benachbarten Grundstücke ge­gen Gefahren und Nachteile sicherzustellen, die mit der Erstellung und dem Betriebe seines Unternehmens notwendig verbunden und nicht nach Nachbarrecht zu dulden sind.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 7
1    Soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist, können auch Rechte an Grundstücken, die einem öffentlichen Zwecke dienen, ent­eignet werden.
2    Werden bestehende öffentliche Einrichtungen (wie Wege, Brücken, Leitungen usw.) durch die Ausführung oder den Betrieb des Unter­nehmens des Enteigners in Mitleidenschaft gezogen, so hat er alle Vor­kehren zu treffen, um deren Fortbenützung sicherzustellen, soweit dies durch das öffentliche Interesse gefordert wird.
3    Ebenso ist der Enteigner verpflichtet, die geeigneten Vorrichtungen zu erstellen, um die Öffentlichkeit und die benachbarten Grundstücke ge­gen Gefahren und Nachteile sicherzustellen, die mit der Erstellung und dem Betriebe seines Unternehmens notwendig verbunden und nicht nach Nachbarrecht zu dulden sind.
EntG). Auch spricht grundsätzlich nichts gegen die Argumentation, wenn der Enteigner verpflichtet werden könne, selbst Ersatz durch Urbarmachung oder Verbesserung von Boden zu beschaffen, so könne er auch dazu angehalten werden, die Kosten einer solchen Landumwandlung zu tragen, die ein Dritter für ihn vornehme. Der Antrag der Gemeinde Nufenen könnte daher in der Tat als von der kantonalen Regierung zu beurteilendes Begehren im Sinne von Art. 8
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG betrachtet werden, wenn nicht im Rahmen der Gesetzgebung für den Nationalstrassenbau spezielle, Art. 8
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
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EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
EntG vorgehende Bestimmungen aufgestellt worden wären.
3. Zum Schutze der durch den Nationalstrassenbau gefährdeten land- und forstwirtschaftlichen Interessen hat der Verfassungsgesetzgeber im Jahre 1958 in Art. 36bis Abs. 3
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
BV festgehalten, dass der wirtschaftlich nutzbare Boden nach Möglichkeit zu schonen sei; den durch die Anlagen von Nationalstrassen entstehenden Nachteilen in der Verwendung und Bewirtschaftung des Bodens sei durch geeignete Massnahmen auf Kosten des Strassenbaues entgegenzutreten. Dieser Forderung wurde auf der Gesetzesebene unter anderem dadurch Rechnung getragen, dass der Landbeschaffung durch Landumlegung ein gewisser Vorrang gegenüber der Enteignung eingeräumt wurde (Art. 30
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 30
1    Das für den Bau der Nationalstrassen erforderliche Land ist, sofern ein freihändi­ger Erwerb ausser Betracht fällt, im Landumlegungs- oder Enteignungsverfahren zu erwerben.
2    Das Enteignungsverfahren kommt erst zur Anwendung, wenn die Bemühungen für einen freihändigen Erwerb oder für eine Landumle­gung nicht zum Ziele führen.
NSG; vgl. BGE 105 Ib 96 f. E. 5a,
BGE 105 Ib 338 S. 342

BGE 104 Ib 82 E. 1a, BGE 99 Ia 496 E. 4a). Ausserdem wurden für die Güter- und Waldzusammenlegungen besondere Bestimmungen geschaffen, die eine sofortige Behebung der durch den Strassenbau entstehenden Nachteile im Zusammenlegungsverfahren selbst ermöglichen sollten (vgl. Botschaft des Bundesrates zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen, BBl 1959 II, S. 121; BGE 105 Ib 109 E. 2a). So schreibt Art. 33
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 33
1    Soweit Güter- oder Waldzusammenlegungen in Aussicht genommen werden, sind wenn möglich gleichzeitig mit den generellen Strassen­projekten Vorprojekte für die Zusammenlegung aufzustellen. Diese enthalten insbesondere die voraussichtlichen Grenzen der einzubezie­henden Gebiete, das anzulegende Wegnetz und die wichtig­sten was­serbaulichen Anlagen.
2    Die Vorprojekte sind von den Kantonen auszuarbeiten. Das Bundes­amt übt im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Me­liorationsamt65 und den andern interessierten Bundesstellen die Oberaufsicht aus.
NSG vor, dass gleichzeitig mit den generellen Strassenprojekten auch Vorprojekte für die Landumlegungen auszuarbeiten seien. Im weiteren kann den Grundeigentümern Gelegenheit eingeräumt werden, sich für die Durchführung einer Güter- und Waldzusammenlegung gemäss Art. 703
SR 210 Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907
ZGB Art. 703
1    Können Bodenverbesserungen, wie Gewässerkorrektionen, Entwäs­serungen, Bewässerungen, Aufforstungen, Weganlagen, Güterzu­sam­menlegungen u. dgl. nur durch ein gemeinschaftliches Unter­neh­men ausgeführt werden, und hat die Mehrheit der beteiligten Grund­eigen­tümer, denen zugleich mehr als die Hälfte des beteiligten Bodens gehört, dem Unternehmen zugestimmt, so sind die übrigen Grund­eigen­tümer zum Beitritt verpflichtet. Die an der Beschlussfas­sung nicht mitwirkenden Grundeigentümer gelten als zustimmend. Der Beitritt ist im Grundbuch anzumerken.
2    Die Kantone ordnen das Verfahren. Sie haben insbesondere für Güterzusammenlegungen eine einlässliche Ordnung zu treffen.
3    Die kantonale Gesetzgebung kann die Durchführung solcher Boden­verbesserungen noch weiter erleichtern und die entsprechenden Vorschriften auf Baugebiete und Gebiete mit dauernden Boden­ver­schie­bungen anwendbar erklären.561
ZGB zu entschliessen, wobei im voraus bekanntzugeben ist, welche Kosten der Zusammenlegung vom Strassenbau getragen werden (Art. 34
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 34 - Den Grundeigentümern kann eine angemessene Frist angesetzt wer­den, innerhalb welcher sie über die Durchführung einer Güter- oder Waldzusammenlegung gemäss Artikel 703 des Zivilgesetzbuches66 zu beschliessen haben. Hierbei ist der Ent­scheid über die vom Strassen­bau zu übernehmenden Kosten der Zusammenlegung bekannt zu geben.
NSG). Damit das Unternehmen nicht an der mehrheitlichen Ablehnung durch die Grundeigentümer scheitere, hat der Gesetzgeber zudem die kantonalen Regierungen ermächtigt, die für den Strassenbau notwendigen (sog. beschränkten) Landumlegungen zu verfügen (Art. 36
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 36
1    Die kantonale Regierung kann für den Strassenbau notwendige Lan­d­umlegungen verfügen.
2    Das Departement kann für den Erlass der Verfügung eine angemes­sene Frist ansetzen. Wird innerhalb der Frist die Landumlegung nicht verfügt, so wird das ordentliche Verfahren mit Enteignungen durch­geführt.67
NSG; vgl. BGE 105 Ib 99 E. 6a). Und schliesslich legt das Nationalstrassengesetz fest, dass in zusammenlegungsbedürftigen Gebieten die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten, und in bereits zusammengelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung sämtliche Landumlegungskosten zu Lasten des Strassenbaues gehen (Art. 38 Abs. 1
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
NSG). Gemäss Art. 38 Abs. 2
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
NSG entscheidet das Eidgenössische Departement des Innern im Einvernehmen mit den interessierten Departementen des Bundes im Einzelfall über die Kostenanrechnung. Die Kompetenz des Departementes des Innern beschränkt sich nach dieser Vorschrift nicht nur auf die Festlegung der vom Strassenbau zu übernehmenden Kosten, sondern umfasst auch den Entscheid darüber, wie dieser Beitrag bei der weiteren Subventionierung der Güterzusammenlegung in Rechnung zu setzen sei. Gerade diese Frage hat die Gemeinde Nufenen in ihren Eingabe aufgeworfen.
Die Bündner Regierung hat demnach durch ihren Entscheid über die Verwendung und Anrechnung des der Gemeinde Nufenen zugesprochenen "Nationalstrassenbeitrages" bundesrechtliche Zuständigkeitsvorschriften verletzt. Der angefochtene Entscheid ist daher aufzuheben. Die zuständigen Bundesbehörden werden in der Sache neu zu befinden haben.
Entscheidinformationen   •   DEFRITEN
Entscheid : 105 IB 338
Datum : 12. Dezember 1979
Publiziert : 31. Dezember 1979
Gericht : Bundesgericht
Status : 105 IB 338
Sachgebiet : BGE - Verwaltungsrecht und internationales öffentliches Recht
Regeste : Art. 8 EntG, Art. 38 NSG. Art. 8 EntG findet auch dann Anwendung, wenn ein Unternehmen, dem das Enteignungsrecht schon


Gesetzesregister
BV: 36bis
EntG: 3 
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 3
1    Zur Ausübung des Enteignungsrechtes durch den Bund bedarf es eines Beschlusses des Bundesrates, soweit nicht durch die Bundes­gesetz­ge­bung eine andere Amtsstelle dazu ermächtigt ist.
2    Die Übertragung des Enteignungsrechtes an Dritte ist zulässig auf Grund:
a  eines Bundesbeschlusses für Werke, die im Interesse der Eid­ge­nossenschaft oder eines grossen Teils des Landes liegen;
b  eines Bundesgesetzes für andere im öffentlichen Interesse lie­gende Zwecke.
3    Muss im Fall von Absatz 2 das Enteignungsrecht noch ausdrücklich erteilt werden, so entscheidet darüber das in der Sache zuständige Departement. Vorbehalten bleibt die Erteilung des Enteignungsrechts durch die Konzessionsbehörde in Konzessionen.5
4 
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 4 - Das Enteignungsrecht kann in Anspruch genommen werden:
a  für die Erstellung, die Veränderung, den Unterhalt, den Betrieb sowie für die künftige Erweiterung eines Werkes;
b  für die Herbeischaffung und die Ablagerung der erforderlichen Baustoffe;
c  für den Bezug der erforderlichen Baustoffe, wenn sie sonst nur zu sehr erschwerenden Bedingungen erhältlich sind;
d  im Zusammenhang mit einem Werk für die Schutz-, Wieder­herstellungs- und Ersatzmassnahmen nach den bundesrecht­lichen Vorschriften über den Schutz der Umwelt, der Natur und der Landschaft;
e  für die Vorkehren, die zum Ersatz enteigneter Rechte oder zur Wahrung der öffentlichen Interessen erforderlich sind.
7 
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 7
1    Soweit nicht durch Gesetz etwas anderes bestimmt ist, können auch Rechte an Grundstücken, die einem öffentlichen Zwecke dienen, ent­eignet werden.
2    Werden bestehende öffentliche Einrichtungen (wie Wege, Brücken, Leitungen usw.) durch die Ausführung oder den Betrieb des Unter­nehmens des Enteigners in Mitleidenschaft gezogen, so hat er alle Vor­kehren zu treffen, um deren Fortbenützung sicherzustellen, soweit dies durch das öffentliche Interesse gefordert wird.
3    Ebenso ist der Enteigner verpflichtet, die geeigneten Vorrichtungen zu erstellen, um die Öffentlichkeit und die benachbarten Grundstücke ge­gen Gefahren und Nachteile sicherzustellen, die mit der Erstellung und dem Betriebe seines Unternehmens notwendig verbunden und nicht nach Nachbarrecht zu dulden sind.
7bis  8 
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 8 - Gehen durch die Ausführung des Werkes grössere Flächen Kulturlan­des verloren, so kann die Gewährung des Enteignungsrechtes an die Be­dingung geknüpft werden, dass der Enteigner vollen oder teilwei­sen Er­satz durch Umwandlung von Ödland oder minderwertigem Land in Kulturland beschaffe. Zu diesem Zweck kann das Enteig­nungsrecht er­teilt werden.
18 
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 18
1    An Stelle der Geldleistung kann ganz oder teilweise eine Sachlei­s­tung treten, so insbesondere, wenn infolge der Enteignung ein land­wirt­schaftliches Gewerbe nicht mehr fortgeführt werden kann, ferner bei der Enteignung von Wasser und Wasserkraft, bei Störung von Weg­verbindungen und Leitungen.
2    Ohne Zustimmung des Enteigneten dürfen Sachleistungen nur statt­finden, wenn seine Interessen ausreichend gewahrt werden.
3    Ein Ersatzgrundstück darf nur zugewiesen werden, wenn der Ent­eig­nete zustimmt und die Pfandgläubiger des enteigneten Grundstückes, deren Rechte nicht abgelöst werden, das Ersatzgrundstück als Pfand an­nehmen.
30 
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 30
1    In der Publikation des Plangenehmigungsgesuchs ist auf die innert der Einsprachefrist anzumeldenden Begehren nach Artikel 33 Absätze 1 und 2 hinzuweisen.
2    In der Publikation ist ausdrücklich aufmerksam zu machen auf:
a  Artikel 32 über die Information der Mieter und Pächter;
b  Artikel 42-44 über den Enteignungsbann.
35
SR 711 Bundesgesetz vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG)
EntG Art. 35
1    Findet ein vereinfachtes Plangenehmigungsverfahren ohne Publikation Anwendung und sollen damit Enteignungen bewilligt werden, so gelten die Artikel 28 und 31-34 sinngemäss.
2    Der Enteigner hat die persönlichen Anzeigen gemäss Artikel 31 der Genehmigungsbehörde einzureichen. Diese leitet die persönlichen Anzeigen zusammen mit dem Gesuch an die zu Enteignenden weiter.
NSG: 27 
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 27 - Das Plangenehmigungsgesuch ist mit den erforderlichen Unterlagen beim Departement einzureichen. Dieses prüft die Unterlagen auf ihre Vollständigkeit und verlangt allenfalls Ergänzungen.
30 
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 30
1    Das für den Bau der Nationalstrassen erforderliche Land ist, sofern ein freihändi­ger Erwerb ausser Betracht fällt, im Landumlegungs- oder Enteignungsverfahren zu erwerben.
2    Das Enteignungsverfahren kommt erst zur Anwendung, wenn die Bemühungen für einen freihändigen Erwerb oder für eine Landumle­gung nicht zum Ziele führen.
33 
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 33
1    Soweit Güter- oder Waldzusammenlegungen in Aussicht genommen werden, sind wenn möglich gleichzeitig mit den generellen Strassen­projekten Vorprojekte für die Zusammenlegung aufzustellen. Diese enthalten insbesondere die voraussichtlichen Grenzen der einzubezie­henden Gebiete, das anzulegende Wegnetz und die wichtig­sten was­serbaulichen Anlagen.
2    Die Vorprojekte sind von den Kantonen auszuarbeiten. Das Bundes­amt übt im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Me­liorationsamt65 und den andern interessierten Bundesstellen die Oberaufsicht aus.
34 
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 34 - Den Grundeigentümern kann eine angemessene Frist angesetzt wer­den, innerhalb welcher sie über die Durchführung einer Güter- oder Waldzusammenlegung gemäss Artikel 703 des Zivilgesetzbuches66 zu beschliessen haben. Hierbei ist der Ent­scheid über die vom Strassen­bau zu übernehmenden Kosten der Zusammenlegung bekannt zu geben.
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SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 36
1    Die kantonale Regierung kann für den Strassenbau notwendige Lan­d­umlegungen verfügen.
2    Das Departement kann für den Erlass der Verfügung eine angemes­sene Frist ansetzen. Wird innerhalb der Frist die Landumlegung nicht verfügt, so wird das ordentliche Verfahren mit Enteignungen durch­geführt.67
38 
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 38
1    Die durch den Strassenbau verursachten Mehrkosten von Landum­legungen in zu­sammenlegungsbedürftigen Gebieten gehen zu Lasten des Strassenbaues. Werden wegen des Strassenbaues in zusammen­gelegten Gebieten oder in Gegenden mit Hofsiedlung neue Landum­legungen nötig, so gehen alle Kosten zu dessen Lasten.
2    Das Departement entscheidet im Ein­vernehmen mit den interessier­ten Departementen des Bundes im Ein­zelfall über die Kostenanrech­nung.
39
SR 725.11 Bundesgesetz vom 8. März 1960 über die Nationalstrassen (NSG)
NSG Art. 39
1    Den zuständigen Behörden steht das Enteignungsrecht zu. Die Kantone sind befugt, ihr Enteignungsrecht den Gemeinden zu übertragen.70
2    Nach Abschluss des Plangenehmigungsverfahrens wird, soweit erforderlich, das Einigungs- und Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungs­kommission (Schätzungskommission) nach den Bestimmungen des EntG71 durchgeführt.72
3    ...73
4    Der Präsident der Schätzungskommission kann gestützt auf einen voll­streckbaren Plangenehmigungsentscheid die vorzeitige Besitzein­weisung bewilligen. Dabei wird vermutet, dass dem Enteigner ohne die vorzeitige Besitzeinweisung bedeutende Nachteile entstünden. Im Übrigen gilt Artikel 76 EntG.
ZGB: 703
SR 210 Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907
ZGB Art. 703
1    Können Bodenverbesserungen, wie Gewässerkorrektionen, Entwäs­serungen, Bewässerungen, Aufforstungen, Weganlagen, Güterzu­sam­menlegungen u. dgl. nur durch ein gemeinschaftliches Unter­neh­men ausgeführt werden, und hat die Mehrheit der beteiligten Grund­eigen­tümer, denen zugleich mehr als die Hälfte des beteiligten Bodens gehört, dem Unternehmen zugestimmt, so sind die übrigen Grund­eigen­tümer zum Beitritt verpflichtet. Die an der Beschlussfas­sung nicht mitwirkenden Grundeigentümer gelten als zustimmend. Der Beitritt ist im Grundbuch anzumerken.
2    Die Kantone ordnen das Verfahren. Sie haben insbesondere für Güterzusammenlegungen eine einlässliche Ordnung zu treffen.
3    Die kantonale Gesetzgebung kann die Durchführung solcher Boden­verbesserungen noch weiter erleichtern und die entsprechenden Vorschriften auf Baugebiete und Gebiete mit dauernden Boden­ver­schie­bungen anwendbar erklären.561
BGE Register
104-IB-79 • 105-IB-105 • 105-IB-338 • 105-IB-94 • 99-IA-490
Stichwortregister
Sortiert nach Häufigkeit oder Alphabet
gemeinde • landumlegung • kulturland • nationalstrasse • wiese • entscheid • schaden • bedingung • departement • beschwerdeantwort • enteignung • sachverhalt • unternehmung • gesuch an eine behörde • subvention • berechnung • enteignungsberechtigung • konkursdividende • strasse • ausgabe
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BBl
1959/II/121