Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B 1268/2017
Sentenza del 22 giugno 2018
Corte di diritto penale
Composizione
Giudici federali Denys, Presidente,
Eusebio, Jacquemoud-Rossari,
Cancelliera Ortolano Ribordy.
Partecipanti al procedimento
A.________,
patrocinato dall'avv. Rossano Bervini,
ricorrente,
contro
1. Ministero pubblico del Cantone Ticino, Palazzo di giustizia, via Pretorio 16, 6901 Lugano,
2. B.________,
opponenti.
Oggetto
Tentato abuso di autorità; arbitrio, ecc.,
ricorso in materia penale contro la sentenza emanata il 28 settembre 2017 dalla Corte di appello e di revisione penale del Cantone Ticino (incarto n. 17.2017.39+60).
Fatti:
A.
Dopo una serie di atti procedurali che non occorre qui evocare, con sentenza del 14 settembre 2016 il Giudice della Pretura penale ha riconosciuto A.________ autore colpevole di tentato abuso di autorità e lo ha condannato alla pena pecuniaria di 10 aliquote giornaliere di fr. 270.--, sospesa condizionalmente per un periodo di prova di 2 anni, alla multa di fr. 300.-- e al pagamento di fr. 2'500.-- all'accusatrice privata.
B.
Adita dal condannato, con sentenza del 28 settembre 2017 la Corte di appello e di revisione penale del Cantone Ticino (CARP) ne ha respinto l'appello, confermando sia la condanna per titolo di tentato abuso di autorità sia la pena inflitta in prima istanza.
In breve la condanna poggia sui fatti seguenti:
In servizio quale medico psichiatra di picchetto, la mattina del 13 luglio 2013 il dr. med. A.________ è stato contattato dal suo paziente, C.________, perché intervenisse urgentemente a causa dell'impossibilità di esercitare il diritto di visita previsto presso il Punto d'incontro X.________, dovuta all'assenza del figlio, che la madre, B.________, si era rifiutata di condurre in loco. Lo psichiatra ha telefonato alla madre del bambino e l'ha invitata con tono fermo a recarsi presso il Punto di incontro, avvisandola che in caso contrario si sarebbe rivolto alla polizia. Successivamente egli è stato nuovamente contattato dal suo paziente, che gli ha chiesto di raggiungerlo al Punto d'incontro dove si era presentata anche la polizia allertata da B.________ e dai suoi familiari. Giunto sul posto, il dr. med. A.________ ha trovato due agenti ai quali si è immediatamente avvicinato per conferire con loro, senza rivolgere la parola agli altri presenti. Annunciandosi come psichiatra di picchetto, ha intimato più volte agli agenti di procedere al ricovero coatto di B.________, malgrado non l'avesse neppure visitata e non sussistessero motivi per far apparire necessario tale provvedimento. Dopo il ripetuto rifiuto dei poliziotti di dar
seguito alle sue richieste senza il previo rilascio di un ordine medico scritto, che lo psichiatra non intendeva redigere, il dr. med. A.________ se n'è andato.
C.
A.________ si aggrava al Tribunale federale con un ricorso in materia penale, postulando in via principale il suo proscioglimento dall'accusa di tentato abuso di autorità, un indennizzo di fr. 18'826.15 per le spese legali, un'indennità per il danno economico pari a fr. 5'000.--, nonché un'indennità a titolo di riparazione del torto morale decisa secondo il prudente giudizio di questo Tribunale. Subordinatamente conclude all'annullamento del giudizio cantonale e al rinvio della causa alla CARP per nuova decisione.
Non è stato ordinato uno scambio di scritti.
Diritto:
1.
Presentato dall'imputato (art. 81 cpv. 1

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 81 Beschwerderecht - 1 Zur Beschwerde in Strafsachen ist berechtigt, wer: |
|
1 | Zur Beschwerde in Strafsachen ist berechtigt, wer: |
a | vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat; und |
b | ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, insbesondere: |
b1 | die beschuldigte Person, |
b2 | ihr gesetzlicher Vertreter oder ihre gesetzliche Vertreterin, |
b3 | die Staatsanwaltschaft, ausser bei Entscheiden über die Anordnung, die Verlängerung und die Aufhebung der Untersuchungs- und Sicherheitshaft, |
b4 | ... |
b5 | die Privatklägerschaft, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann, |
b6 | die Person, die den Strafantrag stellt, soweit es um das Strafantragsrecht als solches geht, |
b7 | die Staatsanwaltschaft des Bundes und die beteiligte Verwaltung in Verwaltungsstrafsachen nach dem Bundesgesetz vom 22. März 197456 über das Verwaltungsstrafrecht. |
2 | Eine Bundesbehörde ist zur Beschwerde berechtigt, wenn das Bundesrecht vorsieht, dass ihr der Entscheid mitzuteilen ist.57 |
3 | Gegen Entscheide nach Artikel 78 Absatz 2 Buchstabe b steht das Beschwerderecht auch der Bundeskanzlei, den Departementen des Bundes oder, soweit das Bundesrecht es vorsieht, den ihnen unterstellten Dienststellen zu, wenn der angefochtene Entscheid die Bundesgesetzgebung in ihrem Aufgabenbereich verletzen kann. |

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 90 Endentscheide - Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide, die das Verfahren abschliessen. |

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 78 Grundsatz - 1 Das Bundesgericht beurteilt Beschwerden gegen Entscheide in Strafsachen. |
|
1 | Das Bundesgericht beurteilt Beschwerden gegen Entscheide in Strafsachen. |
2 | Der Beschwerde in Strafsachen unterliegen auch Entscheide über: |
a | Zivilansprüche, wenn diese zusammen mit der Strafsache zu behandeln sind; |
b | den Vollzug von Strafen und Massnahmen. |

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 80 Vorinstanzen - 1 Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und gegen Entscheide der Beschwerdekammer und der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts.49 |
|
1 | Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und gegen Entscheide der Beschwerdekammer und der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts.49 |
2 | Die Kantone setzen als letzte kantonale Instanzen obere Gerichte ein. Diese entscheiden als Rechtsmittelinstanzen. Ausgenommen sind die Fälle, in denen nach der Strafprozessordnung (StPO)50 ein oberes Gericht oder ein Zwangsmassnahmengericht als einzige kantonale Instanz entscheidet.51 |

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 42 Rechtsschriften - 1 Rechtsschriften sind in einer Amtssprache abzufassen und haben die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. |
|
1 | Rechtsschriften sind in einer Amtssprache abzufassen und haben die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. |
1bis | Wurde in einer Zivilsache das Verfahren vor der Vorinstanz in englischer Sprache geführt, so können Rechtsschriften in dieser Sprache abgefasst werden.14 |
2 | In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt oder aus anderen Gründen ein besonders bedeutender Fall vorliegt, so ist auszuführen, warum die jeweilige Voraussetzung erfüllt ist. 15 16 |
3 | Die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat; richtet sich die Rechtsschrift gegen einen Entscheid, so ist auch dieser beizulegen. |
4 | Bei elektronischer Einreichung muss die Rechtsschrift von der Partei oder ihrem Vertreter beziehungsweise ihrer Vertreterin mit einer qualifizierten elektronischen Signatur gemäss Bundesgesetz vom 18. März 201617 über die elektronische Signatur versehen werden. Das Bundesgericht bestimmt in einem Reglement: |
a | das Format der Rechtsschrift und ihrer Beilagen; |
b | die Art und Weise der Übermittlung; |
c | die Voraussetzungen, unter denen bei technischen Problemen die Nachreichung von Dokumenten auf Papier verlangt werden kann.18 |
5 | Fehlen die Unterschrift der Partei oder ihrer Vertretung, deren Vollmacht oder die vorgeschriebenen Beilagen oder ist die Vertretung nicht zugelassen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt. |
6 | Unleserliche, ungebührliche, unverständliche, übermässig weitschweifige oder nicht in einer Amtssprache verfasste Rechtsschriften können in gleicher Weise zur Änderung zurückgewiesen werden. |
7 | Rechtsschriften, die auf querulatorischer oder rechtsmissbräuchlicher Prozessführung beruhen, sind unzulässig. |

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 100 Beschwerde gegen Entscheide - 1 Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. |
|
1 | Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. |
2 | Die Beschwerdefrist beträgt zehn Tage: |
a | bei Entscheiden der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen; |
b | bei Entscheiden auf den Gebieten der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen und der internationalen Amtshilfe in Steuersachen; |
c | bei Entscheiden über die Rückgabe eines Kindes nach dem Europäischen Übereinkommen vom 20. Mai 198090 über die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen über das Sorgerecht für Kinder und die Wiederherstellung des Sorgerechts oder nach dem Übereinkommen vom 25. Oktober 198091 über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung; |
d | bei Entscheiden des Bundespatentgerichts über die Erteilung einer Lizenz nach Artikel 40d des Patentgesetzes vom 25. Juni 195493. |
3 | Die Beschwerdefrist beträgt fünf Tage: |
a | bei Entscheiden der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen im Rahmen der Wechselbetreibung; |
b | bei Entscheiden der Kantonsregierungen über Beschwerden gegen eidgenössische Abstimmungen. |
4 | Bei Entscheiden der Kantonsregierungen über Beschwerden gegen die Nationalratswahlen beträgt die Beschwerdefrist drei Tage. |
5 | Bei Beschwerden wegen interkantonaler Kompetenzkonflikte beginnt die Beschwerdefrist spätestens dann zu laufen, wenn in beiden Kantonen Entscheide getroffen worden sind, gegen welche beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden kann. |
6 | ...94 |
7 | Gegen das unrechtmässige Verweigern oder Verzögern eines Entscheids kann jederzeit Beschwerde geführt werden. |

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 45 Ende - 1 Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag. |
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1 | Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag. |
2 | Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin den Wohnsitz oder den Sitz hat. |
2.
Il ricorrente lamenta la violazione dell'art. 343 cpv. 3

SR 312.0 Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO) - Strafprozessordnung StPO Art. 343 Beweisabnahme - 1 Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
|
1 | Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
2 | Es erhebt im Vorverfahren nicht ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals. |
3 | Es erhebt im Vorverfahren ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals, sofern die unmittelbare Kenntnis des Beweismittels für die Urteilsfällung notwendig erscheint. |
2.1. Dinanzi al Tribunale federale oggetto di impugnazione è unicamente la decisione dell'istanza precedente (art. 80

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 80 Vorinstanzen - 1 Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und gegen Entscheide der Beschwerdekammer und der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts.49 |
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1 | Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und gegen Entscheide der Beschwerdekammer und der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts.49 |
2 | Die Kantone setzen als letzte kantonale Instanzen obere Gerichte ein. Diese entscheiden als Rechtsmittelinstanzen. Ausgenommen sind die Fälle, in denen nach der Strafprozessordnung (StPO)50 ein oberes Gericht oder ein Zwangsmassnahmengericht als einzige kantonale Instanz entscheidet.51 |
2.2. La procedura di ricorso si basa sulle prove assunte nel corso della procedura preliminare e della procedura dibattimentale di primo grado (art. 389 cpv. 1

SR 312.0 Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO) - Strafprozessordnung StPO Art. 389 Beweisergänzungen - 1 Das Rechtsmittelverfahren beruht auf den Beweisen, die im Vorverfahren und im erstinstanzlichen Hauptverfahren erhoben worden sind. |
|
1 | Das Rechtsmittelverfahren beruht auf den Beweisen, die im Vorverfahren und im erstinstanzlichen Hauptverfahren erhoben worden sind. |
2 | Beweisabnahmen des erstinstanzlichen Gerichts werden nur wiederholt, wenn: |
a | Beweisvorschriften verletzt worden sind; |
b | die Beweiserhebungen unvollständig waren; |
c | die Akten über die Beweiserhebungen unzuverlässig erscheinen. |
3 | Die Rechtsmittelinstanz erhebt von Amtes wegen oder auf Antrag einer Partei die erforderlichen zusätzlichen Beweise. |

SR 312.0 Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO) - Strafprozessordnung StPO Art. 343 Beweisabnahme - 1 Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
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1 | Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
2 | Es erhebt im Vorverfahren nicht ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals. |
3 | Es erhebt im Vorverfahren ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals, sofern die unmittelbare Kenntnis des Beweismittels für die Urteilsfällung notwendig erscheint. |

SR 312.0 Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO) - Strafprozessordnung StPO Art. 405 Mündliches Verfahren - 1 Die mündliche Berufungsverhandlung richtet sich nach den Bestimmungen über die erstinstanzliche Hauptverhandlung. |
|
1 | Die mündliche Berufungsverhandlung richtet sich nach den Bestimmungen über die erstinstanzliche Hauptverhandlung. |
2 | Hat die beschuldigte Person oder die Privatklägerschaft die Berufung oder Anschlussberufung erklärt, so lädt die Verfahrensleitung sie zur Berufungsverhandlung vor. In einfachen Fällen kann sie sie auf ihr Gesuch hin von der Teilnahme dispensieren und ihr gestatten, ihre Anträge schriftlich einzureichen und zu begründen. |
3 | Die Verfahrensleitung lädt die Staatsanwaltschaft zur Verhandlung vor: |
a | in den in Artikel 337 Absätze 3 und 4 vorgesehenen Fällen; |
b | wenn die Staatsanwaltschaft die Berufung oder die Anschlussberufung erklärt hat. |
4 | Ist die Staatsanwaltschaft nicht vorgeladen, so kann sie schriftliche Anträge stellen und eine schriftliche Begründung einreichen oder persönlich vor Gericht auftreten. |

SR 312.0 Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO) - Strafprozessordnung StPO Art. 343 Beweisabnahme - 1 Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
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1 | Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
2 | Es erhebt im Vorverfahren nicht ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals. |
3 | Es erhebt im Vorverfahren ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals, sofern die unmittelbare Kenntnis des Beweismittels für die Urteilsfällung notwendig erscheint. |
Nell'esame della necessità di assumere nuovamente delle prove, il tribunale dispone di un potere d'apprezzamento (DTF 140 IV 196 consid. 4.4.2). Nel ricorso occorre quindi spiegare perché la riassunzione delle prove sarebbe necessaria ai sensi dell'art. 343 cpv. 3

SR 312.0 Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO) - Strafprozessordnung StPO Art. 343 Beweisabnahme - 1 Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
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1 | Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
2 | Es erhebt im Vorverfahren nicht ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals. |
3 | Es erhebt im Vorverfahren ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals, sofern die unmittelbare Kenntnis des Beweismittels für die Urteilsfällung notwendig erscheint. |
2.3. A parte un generico accenno a una situazione di "parola contro parola", il ricorrente non espone le ragioni per cui si sarebbe imposto di procedere nuovamente all'interrogatorio degli agenti di polizia, né spiega perché l'esame della credibilità delle loro dichiarazioni dipendesse in modo sostanziale dalla percezione diretta del loro comportamento non verbale. La CARP ha ritenuto le loro deposizioni lineari, coerenti, sia internamente sia tra loro, e credibili, fornendo una descrizione dei fatti in sostanza identica e non avendo alcun interesse a mentire, rispettivamente a favorire una delle parti. Quanto riferito dai due agenti di polizia, continuano i giudici cantonali, appare poi in linea con la posizione dell'insorgente assunta quel giorno, che traspare da vari elementi fattuali da lui stesso ammessi. Che la riassunzione da parte del tribunale dei vari testi non fosse necessaria ai sensi dell'art. 343 cpv. 3

SR 312.0 Schweizerische Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (Strafprozessordnung, StPO) - Strafprozessordnung StPO Art. 343 Beweisabnahme - 1 Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
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1 | Das Gericht erhebt neue und ergänzt unvollständig erhobene Beweise. |
2 | Es erhebt im Vorverfahren nicht ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals. |
3 | Es erhebt im Vorverfahren ordnungsgemäss erhobene Beweise nochmals, sofern die unmittelbare Kenntnis des Beweismittels für die Urteilsfällung notwendig erscheint. |
3.
In merito alla valutazione delle prove testimoniali, l'insorgente si duole di arbitrio e della violazione del principio in dubio pro reo. Contrariamente a quanto ritenuto dalla CARP, le testimonianze agli atti sarebbero oggettivamente lacunose e incoerenti e quindi non credibili. Innanzi tutto la versione dei fatti fornita dall'accusatrice privata non sarebbe per nulla in sintonia con quanto dichiarato dagli agenti di polizia. In realtà, ella non avrebbe potuto sentire la conversazione intercorsa un po' in disparte tra gli agenti e il ricorrente, il cui tono di voce sarebbe piuttosto basso. Quel che racconta di aver udito altro non sarebbe dunque che quanto a lei riferito dai poliziotti e la sua non sarebbe di conseguenza una testimonianza diretta. Aggiungasi che essi non avrebbero potuto confermare, dichiarando di non ricordare, le frasi che l'accusatrice privata avrebbe attribuito all'insorgente. Neppure l'agente di polizia D.________ avrebbe avuto una percezione chiara della situazione, avendo in un primo tempo pensato che il ricorrente fosse il medico dell'accusatrice privata, nonostante C.________ avesse detto di aver richiesto l'intervento di un suo conoscente. Né lui né il suo collega ricorderebbero inoltre la
conversazione avuta con l'insorgente in merito alle modalità dell'attuazione del diritto di visita del suo paziente, ciò che appare inspiegabile, posto come tutti i presenti fossero consapevoli che la situazione conflittuale derivava dal mancato esercizio del diritto di visita. Tenuto conto di queste contraddizioni, lacune e vuoti di memoria, non sarebbe possibile considerare credibili le testimonianze dei due agenti di polizia.
3.1. In ambito di valutazione delle prove, il principio in dubio pro reo non ha una portata distinta da quella del divieto dell'arbitrio. La nozione di arbitrio è oggetto di abbondante giurisprudenza a cui per brevità si rinvia. Basti qui ricordare che, in relazione alla valutazione delle prove e all'accertamento dei fatti, il giudice incorre nell'arbitrio se misconosce manifestamente il senso e la portata di un mezzo di prova, se omette senza valida ragione di tener conto di un elemento di prova importante, suscettibile di modificare l'esito della vertenza, oppure se ammette o nega un fatto ponendosi in aperto contrasto con gli atti di causa o interpretandoli in modo insostenibile (tra tante DTF 143 IV 500 consid. 1.1).
3.2. In relazione alla valutazione delle testimonianze dei due agenti di polizia, non si scorge nessun arbitrio, che del resto nemmeno il ricorso riesce a sostanziare. Il solo fatto che uno di loro pensasse in un primo tempo che l'insorgente fosse il medico dell'accusatrice privata, non rende il suo racconto non credibile. Per quanto riguarda la conversazione avuta con il ricorrente infatti, il teste ha reso una deposizione circostanziata e sostanzialmente conforme a quanto riferito dal suo collega: testimonianza quest'ultima sulla quale l'impugnativa non spende una parola. Del resto, la CARP ha intravisto, nell'ammissione di non ricordare se il ricorrente avesse chiesto loro di andare a casa a prendere il bambino, un ulteriore elemento di attendibilità e neutralità delle loro deposizioni, dimostrando di non voler aggravare la sua posizione con affermazioni di cui non avevano più certezza. Al proposito l'insorgente si limita a fornire una diversa lettura dei pretesi inspiegabili "vuoti di memoria", ma non spiega perché la conclusione dell'autorità cantonale sarebbe insostenibile. A sostegno della versione fornita dagli agenti, la CARP ha pure menzionato la lettera del 29 luglio 2013 del Comandante della Polizia comunale al Medico
Cantonale, volta a ottenere chiarimenti sulla correttezza del comportamento dello psichiatra di picchetto, a dimostrazione della straordinarietà di quanto accaduto, tanto da colpire gli agenti al punto da interpellare il loro superiore per chiedere ragguagli in merito. Nemmeno su questo aspetto il ricorrente si confronta, né sostanzia arbitrio di sorta, di modo che la forza probatoria riconosciuta dalla CARP alle testimonianze dei poliziotti regge alle critiche. Appaiono invece pertinenti quelle relative alla ritenuta sintonia tra le predette testimonianze e la versione dei fatti fornita dall'accusatrice privata. Ciò non ha tuttavia alcuna portata pratica, nella misura in cui gli accertamenti cantonali si fondano sul racconto degli agenti e tale corrispondenza è stata avanzata unicamente quale indizio supplementare a suo sostegno.
3.3. A mente del ricorrente, la versione dei fatti fornita dagli agenti sarebbe frutto di un malinteso. Essendosi presentato come psichiatra di picchetto e confermando a precisa domanda di avere in tale veste la facoltà di procedere a un ricovero coatto, essi si sarebbero focalizzati su questo aspetto marginale della conversazione, interpretando tutte le spiegazioni da lui fornite al proposito come la manifestazione della sua intenzione di ricoverare in modo coatto l'accusatrice privata. Per gli agenti di polizia, lo psichiatra di picchetto sarebbe infatti il medico chiamato in caso di urgenza in presenza di una situazione particolare che potrebbe giustificare un ricovero coatto. In realtà l'insorgente, pur essendo di picchetto, avrebbe chiarito essere il medico curante di C.________ e di intervenire per aiutarlo a esercitare il suo diritto di visita, sistematicamente negato. Una volta accertata l'impossibilità di un intervento delle forze dell'ordine nell'ambito del diritto di visita, il ricorrente sarebbe poi ripartito. Tale versione lineare, logica e coerente sarebbe l'unica credibile e, in virtù del principio in dubio pro reo, non potrebbe essere scartata.
La censura ha carattere meramente appellatorio e come tale si appalesa inammissibile (DTF 143 IV 347 consid. 4.4 pag. 355). L'insorgente si limita infatti a riproporre la sua versione dei fatti e la tesi del malinteso, senza avvedersi, rilevato che neppure vi accenna e ancor meno contesta, che la CARP ha esplicitamente escluso un fraintendimento degli agenti di polizia in merito alle reali volontà del ricorrente. In simili circostanze, non vi è spazio per credere al racconto del ricorrente in applicazione del principio in dubio pro reoe nemmeno per scostarsi dall'accertamento dei fatti compiuto in sede cantonale.
4.
L'insorgente contesta che il suo comportamento abbia raggiunto lo stadio del tentativo, non avendo dato inizio, né minacciato di dare inizio a un procedimento di ricovero coatto dell'accusatrice privata. Dopo aver esposto i presupposti di tale misura previsti dal diritto cantonale, egli spiega che gli agenti di polizia, quali rappresentanti della forza pubblica, si sarebbero trovati in una posizione gerarchicamente subordinata nei confronti del medico psichiatra di picchetto. Ritiene che qualsiasi discussione o valutazione di una situazione critica tra un detentore monocratico dell'autorità pubblica e gli agenti subordinati, tenuti peraltro al segreto d'ufficio, non potrebbe mai costituire un abuso di autorità, neppure nella forma del tentativo semplice. Quand'anche il ricorrente avesse espresso delle opinioni o delle valutazioni non necessariamente adeguate alla situazione, non avrebbe in ogni caso compiuto nessun atto concreto passibile di costituire il passaggio definitivo da una mera intenzione mentale al compimento iniziale di un atto sussumibile sotto il reato di tentato abuso di autorità. Oltre a non aver avuto nessun valido motivo per farlo, mai avrebbe abusato del potere di ordinare un ricovero coatto: alla richiesta dei
due agenti di polizia di emettere, mediante apposito formulario, l'ordine di ricovero coatto, l'insorgente si è infatti rifiutato di procedervi. Questo proverebbe che non avrebbe in alcun modo tentato di ordinare tale misura, limitandosi invano a sollecitare l'intervento dei poliziotti per far rispettare il diritto di visita del padre.
4.1. Con la sua argomentazione il ricorrente si scosta in modo inammissibile dagli accertamenti cantonali. La CARP ha infatti ritenuto che egli non si è limitato a discutere con i poliziotti delle possibili soluzioni alla situazione venutasi a creare quel giorno, bensì ha preteso che procedessero al ricovero coatto. In assenza di specifiche censure, tali accertamenti vincolano questo Tribunale (art. 105 cpv. 1

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 105 Massgebender Sachverhalt - 1 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. |
|
1 | Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. |
2 | Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht. |
3 | Richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung, so ist das Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden.96 |
4.2. L'autorità cantonale ha riconosciuto al ricorrente la qualità di funzionario ai sensi del CP, essendo egli intervenuto in veste di medico psichiatra di picchetto. Senza che ne fossero dati i presupposti e senza seguire le procedure previste dalla legge ticinese del 2 febbraio 1999 sull'assistenza sociopsichiatrica (LASP/TI; RL 6.3.2.1), egli ha cercato di fare eseguire alla polizia un ricovero coatto, abusando così dei propri poteri. L'insorgente, continua la CARP, ha agito con dolo diretto, consapevole del suo ruolo di medico psichiatra di picchetto e dell'assenza dei presupposti per il ricovero coatto, perseguendo uno scopo estraneo a tale provvedimento, ovvero favorire il diritto di visita del padre e indurre la madre a scendere a miti consigli, o addirittura creare le basi per affidare il bambino al padre. Di qui, la sua condanna per tentato abuso di autorità.
Questi elementi non sono oggetto di critiche ricorsuali. Trattasi quindi unicamente di sapere se quanto compiuto dall'insorgente ha raggiunto la soglia del tentativo.
4.3. In caso di tentativo l'autore, avendo cominciato l'esecuzione di un crimine o di un delitto, non compie o compie senza risultato o senza possibilità di risultato tutti gli atti necessari alla consumazione del reato (art. 22 cpv. 1

SR 311.0 Schweizerisches Strafgesetzbuch vom 21. Dezember 1937 StGB Art. 22 - 1 Führt der Täter, nachdem er mit der Ausführung eines Verbrechens oder Vergehens begonnen hat, die strafbare Tätigkeit nicht zu Ende oder tritt der zur Vollendung der Tat gehörende Erfolg nicht ein oder kann dieser nicht eintreten, so kann das Gericht die Strafe mildern. |
|
1 | Führt der Täter, nachdem er mit der Ausführung eines Verbrechens oder Vergehens begonnen hat, die strafbare Tätigkeit nicht zu Ende oder tritt der zur Vollendung der Tat gehörende Erfolg nicht ein oder kann dieser nicht eintreten, so kann das Gericht die Strafe mildern. |
2 | Verkennt der Täter aus grobem Unverstand, dass die Tat nach der Art des Gegenstandes oder des Mittels, an oder mit dem er sie ausführen will, überhaupt nicht zur Vollendung gelangen kann, so bleibt er straflos. |
Dagli accertamenti cantonali risulta che il ricorrente ha intimato più volte agli agenti di polizia di procedere al ricovero coatto dell'accusatrice privata. Al loro ripetuto rifiuto di darvi seguito senza il previo rilascio di un ordine medico scritto, che non intendeva redigere, egli è poi partito. L'insorgente ha quindi preteso, nella sua veste di medico di picchetto, l'ausilio della forza pubblica previsto dall'art. 28 LASP/TI per eseguire un ricovero coatto. In tal modo egli ha indubbiamente iniziato l'esecuzione del reato. Avesse poi redatto l'ordine medico scritto, ovvero una decisione formale giusta l'art. 24 LASP/TI, avrebbe perfezionato e non solo tentato il reato di abuso di autorità. La censura è infondata.
5.
Ne segue che, in quanto ammissibile, il ricorso dev'essere respinto perché infondato.
Le spese seguono la soccombenza (art. 66 cpv. 1

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 66 Erhebung und Verteilung der Gerichtskosten - 1 Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben. |
|
1 | Die Gerichtskosten werden in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt. Wenn die Umstände es rechtfertigen, kann das Bundesgericht die Kosten anders verteilen oder darauf verzichten, Kosten zu erheben. |
2 | Wird ein Fall durch Abstandserklärung oder Vergleich erledigt, so kann auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden. |
3 | Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht. |
4 | Dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen dürfen in der Regel keine Gerichtskosten auferlegt werden, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis, ohne dass es sich um ihr Vermögensinteresse handelt, das Bundesgericht in Anspruch nehmen oder wenn gegen ihre Entscheide in solchen Angelegenheiten Beschwerde geführt worden ist. |
5 | Mehrere Personen haben die ihnen gemeinsam auferlegten Gerichtskosten, wenn nichts anderes bestimmt ist, zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung zu tragen. |

SR 173.110 Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG) - Bundesgerichtsgesetz BGG Art. 68 Parteientschädigung - 1 Das Bundesgericht bestimmt im Urteil, ob und in welchem Mass die Kosten der obsiegenden Partei von der unterliegenden zu ersetzen sind. |
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1 | Das Bundesgericht bestimmt im Urteil, ob und in welchem Mass die Kosten der obsiegenden Partei von der unterliegenden zu ersetzen sind. |
2 | Die unterliegende Partei wird in der Regel verpflichtet, der obsiegenden Partei nach Massgabe des Tarifs des Bundesgerichts alle durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen. |
3 | Bund, Kantonen und Gemeinden sowie mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisationen wird in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen, wenn sie in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegen. |
4 | Artikel 66 Absätze 3 und 5 ist sinngemäss anwendbar. |
5 | Der Entscheid der Vorinstanz über die Parteientschädigung wird vom Bundesgericht je nach Ausgang des Verfahrens bestätigt, aufgehoben oder geändert. Dabei kann das Gericht die Entschädigung nach Massgabe des anwendbaren eidgenössischen oder kantonalen Tarifs selbst festsetzen oder die Festsetzung der Vorinstanz übertragen. |
Per questi motivi, il Tribunale federale pronuncia:
1.
Nella misura in cui è ammissibile, il ricorso è respinto.
2.
Le spese giudiziarie di fr. 3'000.-- sono poste a carico del ricorrente.
3.
Comunicazione alle parti e alla Corte di appello e di revisione penale del Cantone Ticino.
Losanna, 22 giugno 2018
In nome della Corte di diritto penale
del Tribunale federale svizzero
Il Presidente: Denys
La Cancelliera: Ortolano Ribordy