C 247/01 Ws
IVa Camera
composta dei giudici federali Borella, Rüedi e Kernen;
Grisanti, cancelliere
Sentenza del 20 dicembre 2001
nella causa
M.________, ricorrente,
contro
Cassa cantonale di assicurazione contro la disoccupazione, Via Ghiringhelli 15a, 6501 Bellinzona, opponente,
e
Tribunale cantonale delle assicurazioni, Lugano
Fatti :
A.- M.________, nato nel 1946, ha lavorato come operaio chimico fino al 1995. Il 2 maggio 1996 è rimasto vittima di un incidente della circolazione a seguito del quale lamenta tuttora una sindrome dolorosa cervicale cronica ed alterazioni degenerative della colonna vertebrale.
Mediante decisione 31 marzo 1998 l'Ufficio AI del Cantone Ticino ha respinto la domanda dell'interessato di ottenere una rendita d'invalidità, osservando come gli accertamenti medici ed economici del caso gli avessero attestato, nell'ambito dell'attività precedente, un'abilità lavorativa residua del 75%.
A far tempo dal 28 giugno 2000 M.________ ha presentato una richiesta d'indennità di disoccupazione, dichiarandosi inabile al lavoro nella misura del 100% dal 1995. Dopo aver l'Ufficio del lavoro del Cantone Ticino, mediante decisione 17 ottobre 2000, rilevato l'idoneità al collocamento dell'istante nella misura del 75%, conformemente a quanto attestato dall'assicurazione per l'invalidità, la Cassa pubblica cantonale di assicurazione contro la disoccupazione, con atto 24 novembre 2000, ha respinto la domanda d'indennità per il fatto che il richiedente non adempiva il periodo di contribuzione nei due anni precedenti la domanda e non poteva nemmeno beneficiare di un motivo di esenzione ai sensi di legge, poiché ritenuto abile al lavoro nella misura del 75%.
B.- Con pronunzia 20 giugno 2001, il Tribunale delle assicurazioni del Cantone Ticino ha respinto il ricorso di M.________, confermando il provvedimento querelato.
C.- M.________ interpone ricorso di diritto amministrativo al Tribunale federale delle assicurazioni, asseverando di essere tuttora "sotto analisi per una valutazione del caso" e chiedendo una sospensione in attesa di tale valutazione. Invitato a voler sanare entro il termine di ricorso l'atto ricorsuale, che questa Corte, con scritto 26 luglio 2001, ha osservato non sembrare soddisfare i requisiti di motivazione posti dalla giurisprudenza, l'insorgente non vi ha dato alcun seguito.
La Cassa cantonale di disoccupazione propone la reiezione del gravame, mentre il Segretariato di Stato dell'economia ha rinunciato a determinarsi.
Diritto :
1.- Preliminarmente si pone in ordine la questione di sapere se il ricorso di M.________ soddisfi i requisiti di motivazione e, di conseguenza, se possa ritenersi ricevibile.
Giusta i combinati disposti di cui agli art. 132 e

Nel caso di specie, pur dovendo esprimere serie perplessità riguardo all'adempimento del requisito di motivazione dal momento che l'atto ricorsuale non menziona le ragioni per cui l'insorgente ritiene di poter richiedere un altro giudizio, la questione può rimanere irrisolta, il gravame dovendo comunque essere respinto nel merito.
2.- a) A norma dell'art. 8 cpv. 1 lett. e

SR 837.0 Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG) - Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG Art. 8 Anspruchsvoraussetzungen - 1 Die versicherte Person hat Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn sie:34 |
|
1 | Die versicherte Person hat Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn sie:34 |
a | ganz oder teilweise arbeitslos ist (Art. 10); |
b | einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (Art. 11); |
c | in der Schweiz wohnt (Art. 12); |
d | die obligatorische Schulzeit zurückgelegt und das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG36 noch nicht erreicht hat; |
e | die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist (Art. 13 und 14); |
f | vermittlungsfähig ist (Art. 15) und |
g | die Kontrollvorschriften erfüllt (Art. 17). |
2 | Der Bundesrat regelt die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die vor der Arbeitslosigkeit als Heimarbeitnehmer tätig waren. Er darf dabei von der allgemeinen Regelung in diesem Kapitel nur soweit abweichen, als die Besonderheiten der Heimarbeit dies gebieten. |

SR 837.0 Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG) - Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG Art. 13 Beitragszeit - 1 Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat.48 |
|
1 | Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat.48 |
2 | Angerechnet werden auch: |
a | Zeiten, in denen der Versicherte als Arbeitnehmer tätig ist, bevor er das Alter erreicht, von dem an er AHV-Beiträge bezahlen muss; |
b | schweizerischer Militär-, Zivil- und Schutzdienst, ferner obligatorische Hauswirtschaftskurse, die ganztägig und ununterbrochen während mindestens zwei Wochen geführt werden; |
c | Zeiten, in denen der Versicherte zwar in einem Arbeitsverhältnis steht, aber wegen Krankheit (Art. 3 ATSG51) oder Unfalls (Art. 4 ATSG) keinen Lohn erhält und daher keine Beiträge bezahlt; |
d | Arbeitsunterbrüche wegen Mutterschaft (Art. 5 ATSG), soweit sie durch Arbeitnehmerschutzbestimmungen vorgeschrieben oder gesamtarbeitsvertraglich vereinbart sind. |
2bis | bis-2ter ...53 |
3 | ...54 |
4 | Für Versicherte, die im Anschluss an eine Tätigkeit in einem Beruf arbeitslos werden, in dem häufig wechselnde oder befristete Anstellungen üblich sind, kann der Bundesrat die Berechnung und die Dauer der Beitragszeit unter Berücksichtigung der besonderen Gegebenheiten regeln.55 |
5 | Die Einzelheiten regelt die Verordnung.56 |

SR 837.0 Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG) - Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG Art. 9 Rahmenfristen - 1 Für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit gelten, sofern dieses Gesetz nichts anderes vorsieht, zweijährige Rahmenfristen.37 |
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1 | Für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit gelten, sofern dieses Gesetz nichts anderes vorsieht, zweijährige Rahmenfristen.37 |
2 | Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. |
3 | Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag. |
4 | Ist die Rahmenfrist für den Leistungsbezug abgelaufen und beansprucht der Versicherte wieder Arbeitslosenentschädigung, so gelten, sofern dieses Gesetz nichts anderes vorsieht, erneut zweijährige Rahmenfristen für den Leistungsbezug und die Beitragszeit.38 |
b) Nell'evenienza concreta, l'interessato si è annunciato all'assicurazione contro la disoccupazione il 28 giugno 2000. Il termine quadro in esame si estende pertanto al periodo dal 28 giugno 1998 al 27 giugno 2000.
E' pacifico che durante tale termine quadro il richiedente non ha svolto alcuna attività soggetta a contribuzione e che, di conseguenza, l'istante non adempie il presupposto relativo al periodo di contribuzione.
Resta da esaminare se l'insorgente possa prevalersi di un motivo di esenzione dall'adempimento del periodo di contribuzione. Circostanza che è stata negata dalla Corte cantonale.
3.- a) Secondo l'art. 14 cpv. 1 lett. b

SR 837.0 Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG) - Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG Art. 14 Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit - 1 Von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die innerhalb der Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen: |
|
1 | Von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die innerhalb der Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen: |
a | einer Schulausbildung, einer Umschulung, einer Aus- und Weiterbildung, sofern sie während mindestens zehn Jahren in der Schweiz Wohnsitz hatten; |
b | Krankheit (Art. 3 ATSG58), Unfall (Art. 4 ATSG) oder Mutterschaft (Art. 5 ATSG), sofern sie während dieser Zeit Wohnsitz in der Schweiz hatten; |
c | eines Aufenthaltes in einer schweizerischen Haft- oder Arbeitserziehungsanstalt oder in einer ähnlichen schweizerischen Einrichtung.59 |
2 | Ebenfalls von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die wegen Trennung oder Scheidung der Ehe, wegen Invalidität (Art. 8 ATSG) oder Todes des Ehegatten oder aus ähnlichen Gründen oder wegen Wegfalls einer Invalidenrente gezwungen sind, eine unselbstständige Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder zu erweitern.60 Diese Regel gilt nur dann, wenn das betreffende Ereignis nicht mehr als ein Jahr zurückliegt und die betroffene Person beim Eintritt dieses Ereignisses ihren Wohnsitz in der Schweiz hatte.61 |
3 | Schweizer, die nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr in einem Staat, der sowohl ausserhalb der Europäischen Gemeinschaft als auch der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) liegt, in die Schweiz zurückkehren, sind während eines Jahres von der Erfüllung der Beitragszeit befreit, sofern sie sich über eine entsprechende Beschäftigung als Arbeitnehmer im Ausland ausweisen können und während mindestens sechs Monaten in der Schweiz eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt haben.62 Unter den gleichen Voraussetzungen sind Angehörige von Staaten der Europäischen Gemeinschaft und der EFTA, deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, von der Erfüllung der Beitragszeit befreit. Der Bundesrat bestimmt zudem, unter welchen Voraussetzungen Ausländer, die nicht Angehörige eines Staates der Europäischen Gemeinschaft oder der EFTA sind, und deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr von der Erfüllung der Beitragszei |
4 | ...64 |
5 | -5bis ...65 |
b) Conformemente al chiaro testo del disposto, l'assicurato deve essere stato impedito di svolgere una tale attività sottoposta a contribuzione per uno dei motivi precitati.
Deve pertanto sussistere un nesso di causalità tra il mancato adempimento del periodo di contribuzione e la malattia, l'infortunio o la maternità. Siffatta causalità è unicamente data se, per uno dei motivi indicati, non era possibile né ragionevolmente esigibile per l'assicurato esercitare un'attività, anche solo a tempo parziale. Ne consegue che se l'incapacità lavorativa è solo parziale, deve essere ulteriormente esaminata la possibilità di esigere l'esercizio di un'attività soggetta a contribuzione, svolta a tempo parziale (DTF 121 V 342 seg. consid. 5b; sentenza inedita del 12 ottobre 1999 in re R., C 202/99; DLA 1995 n. 29 pag. 167 seg. consid. 3b/aa e riferimenti ivi citati; Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung in:
Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht, n. 197 pag. 78).
c) Nel caso di specie, sulla base della decisione 31 marzo 1998 dell'Ufficio AI del Cantone Ticino e dell'attestazione 8 settembre 2000 del medico curante, dott.
B.________, che ha confermato, anche a seguito di un consulto specialistico eseguito il 26 giugno 2000, il grado di capacità lavorativa del 75%, giustamente il primo giudice ha rilevato che l'insorgente non poteva appellarsi a un motivo di esenzione ai sensi dell'art. 14 cpv. 1 lett.
b

SR 837.0 Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG) - Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG Art. 14 Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit - 1 Von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die innerhalb der Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen: |
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1 | Von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die innerhalb der Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen: |
a | einer Schulausbildung, einer Umschulung, einer Aus- und Weiterbildung, sofern sie während mindestens zehn Jahren in der Schweiz Wohnsitz hatten; |
b | Krankheit (Art. 3 ATSG58), Unfall (Art. 4 ATSG) oder Mutterschaft (Art. 5 ATSG), sofern sie während dieser Zeit Wohnsitz in der Schweiz hatten; |
c | eines Aufenthaltes in einer schweizerischen Haft- oder Arbeitserziehungsanstalt oder in einer ähnlichen schweizerischen Einrichtung.59 |
2 | Ebenfalls von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die wegen Trennung oder Scheidung der Ehe, wegen Invalidität (Art. 8 ATSG) oder Todes des Ehegatten oder aus ähnlichen Gründen oder wegen Wegfalls einer Invalidenrente gezwungen sind, eine unselbstständige Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder zu erweitern.60 Diese Regel gilt nur dann, wenn das betreffende Ereignis nicht mehr als ein Jahr zurückliegt und die betroffene Person beim Eintritt dieses Ereignisses ihren Wohnsitz in der Schweiz hatte.61 |
3 | Schweizer, die nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr in einem Staat, der sowohl ausserhalb der Europäischen Gemeinschaft als auch der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) liegt, in die Schweiz zurückkehren, sind während eines Jahres von der Erfüllung der Beitragszeit befreit, sofern sie sich über eine entsprechende Beschäftigung als Arbeitnehmer im Ausland ausweisen können und während mindestens sechs Monaten in der Schweiz eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt haben.62 Unter den gleichen Voraussetzungen sind Angehörige von Staaten der Europäischen Gemeinschaft und der EFTA, deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, von der Erfüllung der Beitragszeit befreit. Der Bundesrat bestimmt zudem, unter welchen Voraussetzungen Ausländer, die nicht Angehörige eines Staates der Europäischen Gemeinschaft oder der EFTA sind, und deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr von der Erfüllung der Beitragszei |
4 | ...64 |
5 | -5bis ...65 |
In esito a quanto precede il ricorso, in quanto ricevibile, deve essere respinto perché infondato.
4) Visto l'esito del gravame, la domanda di sospensione della procedura diventa priva di oggetto.
Per questi motivi, il Tribunale federale delle assicurazioni
pronuncia :
I.In quanto ricevibile, il ricorso di diritto
amministrativo è respinto.
II.Non si percepiscono spese giudiziarie.
III. La presente sentenza sarà intimata alle parti, al Tribunale cantonale delle assicurazioni, Lugano, e al Segretariato di Stato dell'economia.
Lucerna, 20 dicembre 2001
In nome del
Tribunale federale delle assicurazioni
Il Presidente della IVa Camera :
Il Cancelliere :